„I Put a Spell On You“, neu entdeckte Version

(Danach „Black Wind Howling“ und „War Pigs“)

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Neues von der Scharade um Michael Flynn

Mitteilungen von RT nebst Kommentar Scott Ritter.

Das ist im Zusammenhang mit meinen Einträgen von 2016-17 zu lesen:
Zur Berufung von Gen. ret. Michael Flynn zum Sicherheitsberater des POTUS
Zwischenspiel in Syrien. Intrige um Entsendung von US-Bodentruppen
NATO scheint Plan zur Schaffung einer „radikalislamischen Entität“ in der Levante zu reaktivieren
Rasche Klarstellung zur „Hochverrats“- Scharade um Michael Flynn

Die aktuellen Infos:

Newly unsealed documents indicate that the FBI targeted former national security adviser Michael Flynn for prosecution, showing senior officials at the bureau discussing ways to ensnare him in a “perjury trap” before an interview … handwritten notes and emails (reveal) that the FBI’s goal in investigating Flynn may have been “to get him to lie so we can prosecute him or get him fired.” 

Ritter:

[T]his information includes evidence that US government prosecutors illegally coerced a guilty plea by threatening Flynn’s son with prosecution … Flynn’s phone call with Kislyak was the central topic of interest when a pair of FBI agents, led by Peter Strzok, met with Flynn in his White House office on January 24, 2017. This meeting later served as the source of the charge levied against him for lying to a federal agent. … [T]he available evidence suggests that not only did Flynn not lie to Strzok and his partner when interviewed on January 24, but that the FBI later doctored its report of the interview, known in FBI parlance as a “302 report,” to show that Flynn had. Internal FBI documents and official testimony clearly show that a 302 report on Strzok’s conversation with Flynn was prepared contemporaneously, and that he had shown no indication of deception. However, in the criminal case prepared against him by the Department of Justice, a 302 report dated August 22, 2017 was cited as the evidence underpinning the charge of lying to a federal agent.

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Archiv: TG’s „Kriegsblog“14 Tage vor der russischen Syrienintervention

September 2015

Nach der im Herbst 2013 in letzter Minute vom amerikanischen Generalstab, Obama und Putin unwirksam gemachten False-Flag-Operation in Al Ghouta, die eine saudisch-israelisch-türkischen Allianz im Verbund mit den Radikalen der Chaos-Fraktion ersonnen und ausgeführt hatte, erhielten die Verteidiger des syrischen Staatsverbandes eine Atempause und Gelegenheit zu einigen erfolgreichen Offensiven, die den gegen sie geführten Auszehrungskrieg auf verringertem Niveau stabilisierten. Weiterlesen

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Sehr lehrreich

in vielfältiger Hinsicht: https://youtu.be/nlYbDeophsU

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Archiv: Blockupy – Mit Eventmanagement zum Begriff des Protestes: Kraft durch Freude

(Zu aktuellen Debatten um die Einschränkung „demokratischer Rechte“) Weiterlesen

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Notiz

Vielleicht wäre es in gewissen Kreisen doch noch mal möglich, die sozialdemokratistische Verballhornung von der „Werthaltigkeit des Geldes“ zu revidieren und zur Kritik der politischen Ökonomie zurück zu kehren? Der Sache nach umschreibt der Spruch nix weiter, als eine opportunistische Anbiederung an das Gemeinwesen des Geldes: Auf den Umstand, daß eine Geldsumme eine Zugriffsmacht verleiht, falls die hoheitlichen Voraussetzungen und Umstände dafür gegeben sind, will der Sprecher Ansprüche auf Geltung und Reichweite dieser Zugriffsmacht gründen.

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Archiv: EU / USA im Ukrainekrieg 2015

(Zur Vorgeschichte des Imperiumszerfalls) Weiterlesen

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Archiv: MH17 – Zeugenaufruf des JIT 4/15

(Material für evtl. Debatten zum Prozess) Weiterlesen

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Archiv: Vom Scheitern des Putsches von 9/11

Kommentar aus 3/15
Ich zitierte ein illustres Detail aus der veränderten Weltsicht der amerikanischen Nationalkonservativen und ihrer zionistischen Parteigänger zwischen 2000 und 2008. Es erlaubt eine (natürlich ebenso illustrative) Fortschreibung über das Tandem Obama/Killary hin zu Trump und darüber hinaus – deshalb archiviere ich es. Weiterlesen

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Archiv: Weiteres zur Geschichte des Syrienkrieges

(TP-Thread. Mag sein, ich hab ihn schon irgendwo im Blog archiviert, egal) Weiterlesen

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Archiv, Fragment: Erinnerung an den Beginn des Syrienkrieges

(Ich bereinige das Chaos in meinen Entwürfen) Weiterlesen

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Anekdotische Notiz zu (anthropologischen) Sprachtheorien

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Das Bild zeigt ein Beispiel für besondere Ausführungen der Handaxt („Faustkeil“) von Handwerkern des seit einer Generation de facto ins Reich der Vormenschen zurück gestuften homo erectus und seines, gemessen am fossilen Befund, ziemlich direkten Verwandten, des homo heidelbergensis. Weiterlesen

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(Archiv): Recht = Pflicht am Beispiel einer Abtreibungs-Debatte

(Ein Forumstext, über den ich grad zufällig stolperte und dessen Klarheit – trotz der fehlenden Referenzpostings – mich erfreut hat.)

‚Was ist denn bitteschön am Ideal von „Menschlichkeit“, dessen mangelnde Geltung SuZiQ in „Abtreibung“ beklagt, anders als christlich?! Folgerichtig läuft sie augenblicklich damit auf, indem Politeia ihr vorrechnet, angesichts der Verfassung eines beträchtlichen Teiles der Zeitgenossen sei es doch wohl bitte ein Gebot der Menschlichkeit zu nennen, sie zu bevormunden und zu leiten.
Was nun?

Zusätzlich wird SuZiQ mit ihrem Begriff von Menschlichkeit wehrlos gegen die Aruna’s und Leute, die noch ganz anders darauf bestehen wollen, die Vernichtung eines Embryos, von „Lebenschancen“ etx. sei doch wohl bitteschön nicht eben menschlich, wenn nicht gar mörderisch.

Darauf bleibt ihr noch das Ausweichmanöver mit „Subjektivität“ und „Selbst-“ versus „Fremdbestimmung“, das ihr a) wie oben angegeben umgeleitet wird und b) ihre Agitation der katholischen und anderer „Moralkeulen“- Agitation, über die sich sich beschwert, gleichwertig macht.
Was nun?

Der „Merker“ an SuZiQ’s Rede, auf den Du todsicher in erster Linie reagiert hast, ist doch ihre Weigerung, gleich River und anderen die Beratungspflicht allenfalls für lästig zu befinden. Das ist eine dieser Inkonsistenzen. Von einem pragmatischen Standpunkt der „Selbstbestimmung“ aus betrachtet, ist Beratungspflicht genau das: lästig, nichts weiter. Doch für SuZiQ geht’s an der Stelle um’s Prinzip, was man daran bemerken kann, daß sie sich nicht einfach für einen rationelleren Umgang mit dem Thema in Öffentlichkeit und Institutionen stark macht, der den moralischen Druck von den Frauen nimmt.
Worin liegt also der Fehler, der zu diesen Widersprüchen führt?
Ganz einfach: SuZiQ hat nahezu wortlos das „mein Bauch gehört mir“ zu einem gleichsam „natürlichen“ Menschenrecht erklärt, obwohl es das nie nimmer nicht ist, bzw. richtiger gesagt, dies „Menschenrecht“ präzise in dem Untertanenstatus der Frauen besteht. Der Staat steht mit seiner Gewalt dafür ein, das Kind der Frau unter gewissen Vorbehalten als ein Privateigentum zu überantworten, z.b. ggf gegen männliche Ansprüche auf das Kind. De jure ist das ein Mündelverhältnis: Der Staat macht sich – unter Strafandrohung – zum Eigentümer jeden Kindes, das in einem Bauch steckt, welcher sich auf seinem Territorium aufhält und überantwortet die förmliche Betreuung dieses seines Eigentums unter gewissen Bedingungen den Müttern.
Diese Wahrheit löst den ganzen Knoten auf: „Mörderisch“ ist das Staatswesen, in dem Lebensverhältnisse herrschen, unter denen einer Mutter die Austragung eines Kindes gegen ihren Willen und ihr Empfinden unzumutbar erscheint und das dafür dieser Mutter das Recht einräumt, die Frucht töten zu lassen. Grausam ist ein Staatswesen, das Lebensverhältnisse herstellt und betreut, denen Mütter oder ihre Kinder oder beide regelmäßig zum Opfer fallen, sodaß der Gesetzgeber auch gegen anderslautende Überzeugungen und Widerstände ein „Recht“ der Frauen durchsetzte, die Frucht stattdessen lieber vor der Geburt zu töten.
Und schließlich das Wichtigste:

Recht = Pflicht!

Das Recht der Frauen, ein Kind abtreiben zu lassen, ist identisch mit der Verpflichtung der Mutter, die Widrigkeiten der bürgerlichen Welt und ihre stets drohenden Wechselfälle in ihre persönliche Verantwortung zu nehmen. Die Selbstbestimmung, die der Staat ihr gewährt, entläßt sie mitsamt ihren mütterlichen Emotionen in den Status einer Sachwalterin seiner Herrschaft über die Kinder, über das fügsam und tauglich zu machende Menschenmaterial seiner politischen und ökonomischen Zwecke, das er ab dem fünften Lebensjahr zunehmend unter die Fittiche zusätzlicher Büttel nimmt. Gebärende Frauen sind mit Leib und Seele zu Staatsbütteln bestellt.
Männer sind es auf diesem Feld ggf. nur über den Geldbeutel.

Das ist der Skandal, den SuZiQ bemerkt, aber nicht gescheit benennen kann, weil sie in den Idealismen von Freiheit und Selbstbestimmung befangen ist. Und daher anhand dieser Idealismen die Gleichung politisch = privat zu hintergehen trachtet, wo und wann ihr die Konsequenzen nicht in den Kram passen, oder sie sich Chancen ausrechnet, gewissen Zumutungen individuell entgehen zu können.

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