Aufbruchstimmung in der US-Military-Community (1)

http://smallwarsjournal.com/jrnl/art/obama%E2%80%99s-military-policy-international-order-and-the-next-administration#_ednref18

Der lange Text von Richard Best (2.11.’16) enthält nichts Neues, bemerkenswert ist er dennoch, weil Best sich einer vergleichsweise klaren Sprache befleißigt. Obamas Foreign Policy sei eine Katastrophe, er hätte in Libyen (Bodentruppen), Syrien, Irak und in der Ukraine direkt intervenieren und Russland den (zunächst kalten) Krieg erklären müssen. Es werde nicht einfach, den Schaden zu beheben, angesichts der Widerstände, welche die „neue Administration“ in den USA und Westeuropa zu überwinden habe, um einen Kurswechsel einzuleiten und durchzusetzen. Aber:

Policymakers would be well-advised to make appropriate preparations and take necessary initiatives rather than wait for another Pearl Harbor or 9/11 to jolt the country into demanding action.

Und übrigens: Für die Katastrophe der Libyan Campaign ist, natürlich, ausschließlich Obama zuständig. Wer sonst?

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