Nicht nur im MENA

B-52, B-2 und B-1 an einer beispiellosen Drohung mit Blockade Kaliningrads beteiligt.

Welche Art von Lieferungen über den „iranisch-syrischen Korridor“ erwartet ihr im Verein mit den zionistischen Maultrommeln und den zu ihren Sprechpuppen herab gesetzten PYD-lern, die sich nun zu „Kurden“ herauf und herab gesetzt haben? Hexensalben? Teufelskrallen? Voodoo-Priester?

Upon receipt of this ultimatum[angeblich der SAA und Hezbollah gegenüber US-Proxies in Daraa, sich entweder zurück zu ziehen, oder sich der Feuerkraft russischer Mi-25 gegenüber zu sehen], DEBKAfile’s military and intelligence sources report that the rebels holed up in Daraa turned to the Jordanian high command for instructions …  The Jordanians referred the query to the US command in Syria and Iraq and it was passed on to Washington.
But Sunday afternoon, there was no reply.
Once the rebels abandon Daraa to the Syrian and Hizballah armies, the battle for the entire region of southern Syria will be lost. Unless they are stopped, those armies will be able to go forward under Iranian direction and capture Quneitra just a few kilometers from Israel’s Golan border …

 

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8 Antworten zu Nicht nur im MENA

  1. BC schreibt:

    Offiziell ist Saber Strike damit auch eine gute Gelegenheit für Training und Demonstration der Einsatzbereitschaft ihrer Airforce.
    Ähnlich wie bei Putin, der vor ein paar Tagen die Syrieneinsätze als Chance für den Test der Tauglichkeit seiner Waffen und deren Verbesserung hervorhob.
    Also durchaus plausibel, aber wie so oft nicht mal die halbe Wahrheit.
    Natürlich macht sich kaum einer Illusionen darüber, dass sich derzeit verschiedene Mächte in einem echten Clinch miteinander befinden.
    Das merken auch die „Kleinen“ und positionieren sich entsprechend, z.B. die kurdischen stakeholder, aber auch die verschiedenen Fraktionen der syrischen „Opposition“,
    uberhaupt die gesamte Levante plus Golfregion.
    Das sollte dich nicht überraschen.
    Ich glaub‘, ich hab’s schon mal gesagt: unter der MENA-„Decke“ ist so ziemlich alles möglich.
    Das liegt nicht zuletzt an der intensiven Betreung dieser Region durch die diversen Imperien und Möchtegern-Imperien seit osmanischen Zeiten.
    Trotzdem Danke für den Link. Immerhin weiß ich jetzt von der Air National Guard und dass es den 131st Bomb Wing der Missouri Air National Guard gibt, laut Wikipedia
    den einzigen NG-„Bomb Wing“, der den B2-Spirit fliegt und „nuclear-capable“ ist.

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    • tgarner9 schreibt:

      Hi, BC. Übung in Vernebelungstechniken?

      Offiziell ist Saber Strike damit auch eine gute Gelegenheit für Training und Demonstration der Einsatzbereitschaft ihrer Airforce.

      Ein Manöver ist die Gelegenheit zu einer Übung? Ah, so! Hätten wir das nicht gewußt, wüßten wir nicht, daß es sich um die Einübung eines atomaren Angriffs der NATOnicht der US-Streitkräfte – auf die Russische Föderation handelt. Solche Einübung ist eine notwendige, unverzichtbare Voraussetzung dafür, einen derartigen Angriff glaubhaft androhen und ggf ausführen zu können und folglich im politischen Sinne bereits Bestandteil des (wie gesagt: nuklearen) Angriffes – wenngleich nicht zwingend im militärischen Sinne.

      Ähnlich wie bei Putin, der vor ein paar Tagen die Syrieneinsätze als Chance für den Test der Tauglichkeit seiner Waffen und deren Verbesserung hervorhob …

      Aha …

      Weil Obiges eine ziemlich durchsichtige Verniedlichung zu Lasten des erklärten Feindes ist, läßt Du eine semantische Konzession auf der Ebene der Konkurrenz um Deutungshoheit folgen:

      wie so oft nicht mal die halbe Wahrheit … Natürlich macht sich kaum einer Illusionen darüber, dass sich derzeit verschiedene Mächte in einem echten Clinch miteinander befinden.

      Echt? Wirklich echt!? Na, das müssen ja wirklich mächtig gewaltige Mächte sein. Mächtig gewaltig genug, sich der Nennung zu entziehen, entziehen zu können? Laß uns raten: Eine davon ist Russland, gelle? Also nicht nur „Putin“, richtig?
      Der Oberwitz ist freilich, daß über einen solchen „echten“, im Unterschied zu „unechtem“, „Clinch“ – nicht etwa Krieg! – „verschiedener“ (?Iran?) ungenannter Mächte ausschließlich und nichts anderes als Illusionen zirkulieren und zirkulieren können. Eben DESHALB taugt für die Untertanen und „unechten“ Mächte eine Verleugnungsstrategie – die Du unter dem Titel „Illusionen“ firmieren läßt – nicht mehr, sie SOLL nicht länger taugen. Das ist das wichtigste Zwischenziel der Operation „Saber Strike“.

      Nächstes Thema:

      Das (nämlich das „Echte“, TG) merken auch die „Kleinen“ und positionieren sich entsprechend, z.B. die kurdischen stakeholder …

      Solch eine nonchalante „Selbstverständlichkeit“, daß es da „kurdische stakeholder“ hat, wer sie sind, und daß sie ECHT welche sind, die taucht mich tief und nachhaltig in mein Tintenfaß, dasjenige, das mir seit fast 50 Jahren unentwegt neu aufgefüllt wird, wie viel ich immer zum Thema Volk, „Ethnie“ und Nation schreibe.
      Jedenfalls meinen Respekt für die Wortschöpfung „kurdische stakeholder“.
      Ich vermute, Du wirst das Wort „stakeholder“, wie allgemein üblich, im Sinne von „Anteilseigner“ gebraucht haben. Das ist schon mal ein – sehr üblich gewordener – semiologischer Trick innerhalb eines Herrschaftsdiskurses“, denn „stake“ beruft und konnotiert das (Privat)Eigentum mit physischer „Natur“, einem abgesteckten Erdgrund. Stakeholder, das will ich hier nicht unterschlagen, ist im Englischen ursprünglich gar nicht der Besitzer oder Anspruchshalter eines Claims gewesen, sondern – schon im übertragenen Sinne – ein Wettveranstalter und -einnehmer. In der Tat stellen sich aktuell Figuren und Modelle wie Muslim und Ilham als Halter von Wetten auf künftige Herrschaft über ein Territorium auf, das aktuell zu den wenigen Quadratkilometern auf diesem Globus zählt, die unter keiner Herrschaft stehen und in diesem Sinne „befreit“ sind – oder es jedenfalls bis vorgestern waren, als die „Stakeholder“ ihre Ansprüche noch nicht angemeldet hatten.
      Der „Claim“ dieses Anspruches ist entsprechend „unecht“ territorial, er ist *völkisch im vollen Sinne der nationalsozialistischen Verwendung des Volksbegriffes. Die Nationalsozialisten hielten darauf, daß in einer Welt von Nationen, die ausgehoben war mit dem Abschluß der Kolonisation auf der einen Seite, und der Konstituierung der größten und mächtigsten Kolonie als einer Nation auf der anderen Seite, Berufung auf die endogame Territorialität einer Verwandschaftsgruppe der verbliebene Rechtstitel auf eine nennenswerte Veränderung in der Aufteilung des Globus sei. Ebenso ironisch wie folgerichtig sind es derzeit nicht die Barzani-Kurden, mit ihren vorsinthflutlichen patriarchal-feodal-mafiösen Herrschaftstraditionen, die mit dem nationalsozialistischen Volksbegriff hausieren, sondern die Talabani-Leute und die bloß in der Wolle konföderalistisch eingefärbten Stalinisten der PYD.

      Selbstverständlich und „nicht überraschend“ ist das freilich nur für jemanden, der den Sieg des Imperiums und der in Rojava immerhin angegriffenen patriarchalen Traditionen für ein Resultat hält, das mit militärischer (Über-)macht jederzeit und unausweichlich zu erzwingen sei, ja, mehr noch, ihn für unausweichlich abseits miitärischer Erzwingung erklären möchte.
      Denn solch eine Erzwingung hat weder statt gehabt, noch wäre sie unproblematisch zu haben …

      Ich glaub‘, ich hab’s schon mal gesagt: unter der MENA-„Decke“ ist so ziemlich alles möglich.
      Das liegt nicht zuletzt an der intensiven Betreung dieser Region durch die diversen Imperien und Möchtegern-Imperien seit osmanischen Zeiten.

      Das sind reichlich paradoxe Sätze, aber ihr Zweck ist wohl ziemlich klar: Im Wesentlichen sei dort und anderswo vorbestimmt, was geschehe, einerseits durch die „Natur“ der agierenden Mächte und andererseits durch das Gewicht ihrer geschichtlichen Genealogie. Ja, BC, worum und wozu wird dann eigentlich geschlächtert, was das Zeug hält?? Willst Du ernsthaft sagen, die Leichen, die Zerstörung und Vernichtung seien KEIN Argument, jedenfalls kein zählendes, sondern bloß Erscheinungsform der „wahren“ Argumente, die in einem übergeordneten Zusammenhang stecken, also einer mindestens „gleichsam“ höheren Welt angehören? Engels Histomate? Oder die Welt Jehovas?

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      • tgarner9 schreibt:

        Okay, „endogame Territorialität einer Verwandschaftsgruppe“, solche begriffliche Verdichtung ist nicht wirklich zumutbar. Denkt halt an die Pole „Volk ohne Land“, „Land für ein Volk“. Das ist eine Extension patriarchalen Landeigentums, die in polemischem Verhältnis zu seiner Basis steht. Einerseits hebt es das raubritterliche Verhältnis von Männerbünden zum weiblichen Geschlecht von kommunaler und Clans-Ebene auf eine „höhere“, nämlich urbane Stufe, gerät auf diesem Wege andererseits in Konflikt mit den subalternen Bünden, was einen schlagenden Ausdruck z.B. im „Recht der ersten Nacht“ erhält. Das feodale Patriarchat enteignet die männlichen Sassen von ihren Frauen, welche Zubehör des adeligen Landeigentums werden, das die materielle Grundlage ihrer Reproduktion darstellt. Ökonomisch sind die männlichen Sassen in weitem Umfang periodisch entbehrliches Zubehör einer territorialen, weiblichen Reproduktion, in entsprechendem Umfang werden sie in innerfeudalen Händeln verheizt, oder, falls diese ausbleiben, wird überschüssiges „Frauenmaterial“ direkt sklavisch oder prostitutiv enteignet. Letzteres bildete ein Hauptmotiv der reformatorisch inspirierten Bauernkriege, die lokalen Männerbünde forderten die Freizügighkeit des Nutzungsrechtes an ihren Frauen und Töchtern zurück.
        Die Aufhebung dieses Konflikts ist die völkische Abstraktion. Das Männer- bzw. Fraueneigentum wird reziprok und egalitär im Verhältnis zu einer übergeordneten, daher unpersönlichen Herrschaft, die territorial in Bezug auf die endogamen Beziehungen wird, die im Gesamtraum einer Adelsherrschaft entstehen. So kommt es zu dem Irrwitz, daß ein „Volk“ plötzlich Raum brauchen soll, statt welchen zu haben, nämlich an den Orten der endogamen Geflechte.

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      • wolfsmilchblog schreibt:

        hegels absoluter geist ? ;-)

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      • BC schreibt:

        Oh dear!
        Vielleicht isses die Hitze…
        Jedenfalls kann der Spatz, auf den hier mit Kanonen geschossen wird, ein gewisses Unwohlsein nicht verhehlen.

        Satz 1 paraphrasiert einfach das, was im verlinkten Artikel steht.
        Satz 2 rekurriert auf formell Ähnliches aus Moskau.
        Dass sowas von oben kommt, ist nicht selbstverständlich, früher war es ein Vorwurf, der von Liberals und Lefties kam.
        Diese neue Offenheit sollte allerdings nicht beruhigen, sondern, wie du richtig anmerkst, eher alarmieren.
        Satz 3 ist eine Banalität.
        Satz 4 ist halt in meiner saloppen Art formuliert. Herr&Frau Jedermann haben sich ja damit abgefunden, dass Kriege nicht mehr erklärt, sondern nur noch geführt werden und dann anders heißen. So haben wir jede Menge „Konflikte“ in verschiedenen Aggregatzuständen, die täglich nach alter Lesart Krieggründe produzieren, und „Interventionen“, die in der Summe Millionen Opfer produzieren.
        Natürlich hätte ich (für andere Leser) den Satz um den Hinweis ergänzen können, dass, wer sich für Details, Gründe, Ursachen, Verlauf etc. interessiert,
        auf deinem Blog mehr als fündig wird.
        Satz 5 ist ein Schlenker auf deine in Twitter verlinkten News zu diesem Thema.
        Bezüglich Rojava schienst du mir tatsächlich überrascht.
        „Stakeholder“ bedeutet im (angelsächsischen) Geschäftsleben, wenn allgemein gebraucht, sowas wie involvierte Beteiligte.
        Die Sätze 7 und 8 beziehen sich auf Satz 5, also auf den opportunistischen Mindset der Leute im MENA-Land, die dort mehr oder weniger Einfluss haben und politische Interessen verfolgen. Überleben durch Subordination, es geht letztlich immer nur um das Wie unter den jeweils neu gesetzten Bedingungen von außen.
        Und das produziert durchaus jede Menge Geschlächter, mal in eigener Regie, mal in Übereinstimmung mit dem erwähnten ruleset, der ja ständig von den externen Kräften praktisch (durch ihre „Interventionen“) in Frage gestellt wird.

        Daran konnten auch Nasser und die Mullahs nichts Wesentliches ändern.
        Von denen, die sich als Kommunisten bezeichneten, ganz zu schweigen. Deren Golgatha (und es war eines) wird du in keinen Annalen erwähnt finden.

        Es wäre kommod, wenn man hier Beiträge erstmal in eine Warteschlange stellen könnte, bevor sie publiziert werden.
        Wenn du meinst, ich würde bullshit verbreiten, könntest du den schlicht löschen und Tinte sparen.
        Bin ungern Mitspieler in einem Szenario Vernebler vs. Erleuchter.
        Da halt‘ ich dann lieber die Klappe.

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      • wolfsmilchblog schreibt:

        „alles patriarchen/innen, außer ich“ (tg) :roll:

        sei so gut und gib den spatz nochn bissel, münchhausen fliegt da dicke an dir vorbei (allerdings zieht er seinen hut und grüßt dich im flug :roll: ) , morgen solls gewittern, vielleicht hilfts :roll: ;-)

        (gutnachtundweg)

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  2. tgarner9 schreibt:

    Den Spatz hast Du ins Feld geführt, BC, nicht ich.

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  3. BC schreibt:

    Salam aleikum, Sajjid TG.
    Und Gruß an die Dame im Münchhausenland, der Spatz mag ihre Art

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