Resultat des stalinistischen Irrsinns in Rojava: Syrische, türkische & russische Faschisten verbünden sich zum Genozid

Quelle: ANF und andere

Weil die Typen die Hoffnung auf amerikanisch-europäische Entlohnung für Söldnerdienst der Selbstgewißheit eigener Stärken und Schwächen vorgezogen haben, erhalten sie nun ihren verdienten Lohn: Jetzt dürfen sie Peitschen gegen ihre ehemaligen Parteigänger schwingen, sie in die Unterwerfung unter die türkische Kurdenmafia in einem NATO-Klientenstaat zwischen Euphrat und iranischer Grenze zu prügeln, der, falls alles nach Plan verläuft, Anfang nächsten Jahres eine bürokratische Wirklichkeit erhalten soll. Tatsächlich wird nur eine neue Failed-State-Provinz nach AFPAK-Muster entstehen, die tägliche Blutopfer fordert – der erwünschte Nebeneffekt für die zionistischen Rassisten, welche einen Teil der Fäden ziehen.

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Eine Antwort zu Resultat des stalinistischen Irrsinns in Rojava: Syrische, türkische & russische Faschisten verbünden sich zum Genozid

  1. tgarner9 schreibt:

    Amberin Zaman ist weiterhin bereit, ihren Namen unter zunehmend absurde und hochmütige Texte zu setzen, die Ziocons ihr in die Feder diktieren.

    A Syrian Kurdish source with close links to the local officials who spoke to Al-Monitor on strict condition of anonymity insisted that the Syrian Kurds could reverse the situation in Afrin. The pro-YPG administration controls much of Qamishli, where the Syrian regime maintains a small presence. More critically, regime forces remain in charge of Qamishli’s airport, a vital hub for its Iranian allies. The Iranians use the airport to ferry their troops and weapons to Deir ez-Zor.
    The source said that the YPG could cut a deal with the Russians to take over the base, presumably in exchange for relieving Turkish pressure on Afrin.

    Vor ein paar Tagen hatte Dunford einmal mehr offenen Widerstand gegen die Direktive seines Dienstherren im WH zelebriert, eine Zerlegung des Irak sei zu verhindern:

    Debka verhöhnt Trump wie folgt:

    Trump’s… laid the cornerstone for the new US-Sunni Arab bloc versus Iran’s Shiite grouping and also cemented Israel’s co-option.
    This bloc is in its infancy … but its contours have taken shape. US President Trump is taking the lead role along with Prince Mohammed bin Salman of Saudi Arabia, Sheikh Mohammad bin Zayed Al Nahyan of the United Arab Emirates, another crown prince, Egypt’s President Abdul-Fatteh El-Sisi, and Israel’s Prime Minister Binyamin Netanyahu.
    Three of those leaders already maintain strong direct – albeit discreet – ties with Israel’s prime minister, its security establishment, military and various intelligence agencies.
    Recent events in the region already point to President Trump acting on important matters … on the advice of the two Arab crown princes rather than Defense Secretary James Mattis and Secretary of State Rex Tillerson. … The evolving bonds between the US, Saudi Arabia, the UAE, Egypt and Israel are the source of President Trump’s optimism about the prospects of pulling off an Israeli-Palestinian peace accord, a vision which eluded all his predecessors in the White House … [but] this is not expected to transpire overnight but rather over years

    „Die Russen“ und Putinchen bekamen im Folgeartikel ihr Fett weg:

    Überschrift dazu:
    First Russian base for SE Syria – near US garrison

    Überdeutlich auch die Ergebenheitsadresse Brett McGurks gegenüber Netanyahu / Dunford / Scaparotti / Stoltenberg.

    Dieser Schauplatz geht Trumps Sonderbotschafter in der Türkei nichts an!

    Zur Untermalung brüstet sich die IAF mit ihren 2013 nahe Damaskus erprobten Mininukes:

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