Update zum russisch-israelischen Einvernehmen

Vor zwei Tagen schon stand bei Debkafile die allen vorher gegangenen Berichten widersprechende „Sensationsmeltung“, Putin plans to end Alawite hegemony in Damascus and evict pro-Iranian Shiite militias including Hizballah. Die „Details“ sind Folklore, man muß sie nicht kennen. Das anschließende Treffen mit Putin kommentierte Netanyahu gestern wie folgt:

”Israel will not tolerate Iranian high-precision missiles [in Lebanon and Syria], and if need be, we will strike them in Lebanon.” As for an Iranian foothold in Syria, Netanyahu said that Israel is at a crossroads: “Is Iran establishing a military presence there or is this process being cut short? I said to Putin that if it is not, it will be up to us to do this. In actual fact, we are already taking action in this regard.”

Heute erschien bei RT der Titel: Radio silence after ‘very productive’ Putin-Netanyahu Moscow talks. Die dort geschilderten Umstände und Begleiterscheinungen der Vertraulichkeit sollen keinen Zweifel lassen: Netanyahu kriegt in Syrien, nach Maßgabe des zählbaren und handfesten Einflußes des Kreml, was er will. Wieviel und was das ist, darüber schweigen die Beteiligten vornehm. Sicher scheint nur, daß Netanyahu entschlossen ist, die russischen Versicherungen durch Luftangriffe im Libanon mit Stempel und Siegel zu versehen. Wie weit das gehen wird, muß man abwarten.

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