Breiter Angriff der NATO-Ziocons auf Status Quo der Aufteilung Syriens

Wie türkische und israelische Operationen in Syrien eine NATO-Strategie ergeben.

Zu den Voraussetzungen

Die Zäsur, die mit guten Gründen zum Auftakt der aktuellen Kriegführung erklärt werden kann, war die False Flag – Attacke auf die Zivilbevölkerung Ost-Ghoutas im August 2013, bei der etliche kg nichtmilitärisches Sarin im Spiel war und der nach westlichen Angaben etwa 1300 Leute zum Opfer fielen, ausschließlich mindestens 100 Kindern, die nicht in Ost-Ghouta starben, sondern an einem unbekannten, wahrscheinlich in der Türkei gelegenen Ort, wo sie nach ihrer Entführung aus der Provinz Latakia für Massaker-Marketing-Videos zu Tode gefoltert wurden. Die Urheberschaft des Planes ist unklar, die Beteiligung der Geheimdienste der Türkei und Saudi Arabiens durch zahlreiche Dokumente und Zeugnisse belegt 1.

US-Präsident Obama verwehrte der US-Kriegsfraktion, die öffentlich von Außenminister Kerry angeführt wurde, den geforderten Enthauptungsschlag gegen die syrische Republik und scheute sich nicht, dafür die Assistenz des russischen Präsidenten in Anspruch zu nehmen, der den Beitritt Syriens zur Chemiewaffenkonvention sowie Abtransport und Zerstörung der syrischen Chemiewaffenvorräte vermittelte, die ausdrücklich als eine Abschreckung gegen einen breiten israelischen Angriff vorgehalten worden waren.

Die Kriegsfraktion reagierte, indem sie die finanzielle, militärische und logistische Unterstützung für jihadische Söldner aller Herkünfte, einschließlich chinesischer und usbekischer Uiguren, vervielfachte. Ein Teil der Mittel wurde verwendet, um islamistische Angriffe auf Russland im Kaukasus neu anzufachen. Die azerbaidschanischen Regierung, die, wie wir aus neueren Dokumenten wissen, eine größere Rolle in der Logistik des Jihadi-Angriffes auf Syrien spielte, eskalierte unterdes den revisionistischen Krieg gegen Armenien und die dortige russische Basis, unterstützt von zwei allerdings schmählich scheiternden Regime-Change-Angriffen der „zivilen“ Abteilungen der Kriegsfraktion, namentlich Chatham House.

Im Sommer 2015 wurde die Lage der Verteidiger Syriens prekär. Die Destabilisierungsversuche gegen Russland, gegen das die Kriegsfraktion in der Ukraine eine zweite Front eröffnet hatte, zeitigten den erwünschten Effekt, daß die Anstrengungen russischer Nationalisten, von Konservativen bis zu militanten Faschisten, die Außenpolitik Putins, die auf interessenbasierte Eingliederung des Landes ins Imperium zielt,  innenpolitisch zu untergraben und für ihre ideologischen Ziele umzuwidmen, zunehmende Erfolge zeitigten.
In dieser Lage war es logisch und unvermeidlich, daß Putin nach der Gelegenheit zu greifen versucht war, die Spitze der nationalrussischen Bewegung mit einer völkerrechtlich legitimierten Intervention auf syrischer Seite zu gewinnen. Ich bezweifle, daß irgend jemand vorher sah, daß der POTUS dem Kreml „Grünes Licht“ für die Syrienintervention geben würde. Die Vereinbarung zwischen den beiden Herren der ultimaten Atomwaffenarsenale wurde am Rande der UN-Vollversammlung im September 2015 persönlich besiegelt.

Zu Obamas Motiven will ich hier nur sagen, daß er sich und seiner Vorstellung von sachgerechter amerikanischer Imperiumspolitik half, indem er Putin half und die russische Luftwaffe praktisch als seine Resource in der Abwehr der Angriffe der Ziocons auf das Weiße Haus wirken ließ. Denn das eigene Projekt auf diesem Feldabschnitt des innerimperialen Krieges, „Operation Inherent Resolve“, mit Hilfe der UN auf den Weg gebracht, wurde vom CIA in Zusammenarbeit mit dem türkischen MIT und den führenden Luftwaffengenerälen in Eucom und Centcom (aus der Dependance in Doha), nahezu vollständig wirkungslos gemacht.
Offiziell erklärte Obama die russische Intervention zu einer (selbstgestellten) Falle für den Kreml. Sie werde den russischen Karren in einen „Morast“ lenken, aus dem er nur unter großen Verlusten wieder zu befreien sein werde.

Das ist ein Ausschnitt aus der Vorgeschichte des laufenden Kriegsabschnittes, der an dieser Stelle nur gedacht ist, den Blick des Lesers perspektivisch in die Richtung zu lenken, aus welcher ich schreibe. Um die Geschichte im notwendigen Umfang zu schreiben, bräuchte ich mindestens drei Monate harter Arbeit …

Die israelische Front

Zu den Vorbereitungen habe ich in den vergangenen zwei Wochen viel geschrieben, ihr findet das unter der Kategorie „Israel“.

Während ich schreibe, läuft die dritte Welle der israelischen Luftangriffe auf Syrien. Ich habe meine Diagnose, „Israel verzichtet auf angedrohte Vergeltung„, dennoch nicht zurück zu nehmen. Der allgemeine Grund ist allen israelischen Verlautbarungen zu entnehmen, stellvertretend nenne ich AP. Die Militärführung und die politischen Kommentatoren bestehen darauf, daß sie einen Irankrieg führen, keinen Syrienkrieg. Die Ankündigung massiver Vergeltung im Falle des Abschusses eines israelischen Jet vom letzten Jahr war hingegen die Ansage, den Syrienkrieg im israelischen Sinne eskalieren zu wollen. Jetzt gehorcht man in Tel Aviv auf die übliche idiosynkratische Weise dem Verbot eines Syrienkrieges aus dem Weißen Haus. Zugleich gibt man auf offensichtlich abgekartete Weise der russischen Diplomatie die Gelegenheit, den israelischen Syrienkrieg als einen solchen zu verleugnen und zu ignorieren. Der Kreml wird diese Front zu Lasten des Iran und der Hezbollah von der amerikanischen Syrienkriegsfront distanzieren, sie zu einer „anderen Sache“ erklären, nach ganz demselben Muster, wie der Kreml mit dem türkischen Syrienkrieg verfährt. Der Kreml klagt nicht die NATO für die türkische Intervention an, obwohl sie ein NATO-Krieg ist, sondern die US-Truppenpräsenz in Nordsyrien, gegen welche die NATO-Generäle, voran General Dunford, die Türken Kurden schlachten lassen und zu schlachten ermutigen. Im Windschatten des Krieges Brüssel gegen Washington in Syrien will der Kreml von den Ruhezonen und Trümmern profitieren, indem er mal die eine Seite unterstützt (Astana), mal die andere. (Gegen diese Taktik hat Brüssel jetzt die türkische Invasion neu formiert, davon im nächsten Abschnitt) Den israelischen Krieg wird der Kreml einer „verfehlten“ und „blinden“ US-Nahostpolitik insgesamt, und gegenüber dem Iran im Besonderen anlasten, und sich damit iranischer Diplomatie mit den Mitteln des zionistischen Krieges als Interessenvertreter empfehlen.

Die IDF hat nach eigenem Bekunden, dem von syrischer Seite bisher nicht widersprochen wurde, nur drei Luftverteidigungsbasen am Rande Damaskus angegriffen, das ist gar nichts im Vergleich zu den Drohungen letzten Jahres. Für die dritte Welle verzichtete die IDF bis zur Minute auf den Einsatz von Kampfflugzeugen, um der nun besser vorbereiteten syrischen Luftabwehr keine Ziele zu bieten. Dafür liegen die neuen Ziele demonstrativ am Rande des Golan – zur Untermauerung des politischen Zieles, über das ich sattsam geschrieben habe.

Die türkische Front

Nach Angaben von Almasdarnews hat die türkische Armee in der Nacht eine feste Stellung nahe Tal Toukan bezogen, die AMN zum „Beobachtungspunkt“ deklariert. Auf deutschen Googlemap-Versionen findet ihr den Ort unter dem Namen „Tell Sultan“ ca. 14 km südöstlich Saraqeb auf der geographischen Länge von Al Eis, dem Ort, den zu erreichen die türkische Armee vor Tagen gehindert wurde.
Saraqeb liegt seit Tagen, wenn nicht Wochen, unter syrisch-russischem Bombardement. Es liegt an der M5, die Syrien mit russischer Hilfe aus der Blockade durch imperiale Söldner, insbesondere Al Qaida befreien will, um die Blockade Aleppos zu mindern. Es ist als Grenzort der „Zone 2“ der Deeskalationszone vorgesehen, d. h., dort soll nicht die SAA einrücken, sondern Truppen der Astana-Vertragsstaaten eine Waffenruhe und lokale Verwaltungen absichern und kontrollieren. Die türkische Truppenpräsenz blockiert in Tell Sultan – wenngleich erst einmal auf symbolische Weise – die Vertreibung Al Qaidas aus Saraqeb durch loyale Truppen.

In einer weiteren Meldung berichtet Almasdarnews, daß die türkische Luftwaffe, die seit gestern früh wieder in Afrin und Umgebung bombt, ihr Feuer gegen die Grenzbezirke zwischen kurdischen und syrischen Stellungen im Korridor zwischen Afrin und Manbij konzentriert. Die Türkei schließt also die Blockade Afrins, ohne nennenswert größere Anstrengungen zu unternehmen, den Widerstand der Afriner Selbstverteidigung zu brechen.

Summe

In welchem Umfang abgesprochen / organisiert oder nicht, es liegt ein konzertierter Angriff auf „russischen, iranischen und amerikanischen Einfluß in Syrien“ vor, der genau einen Zweck erfüllt: Die Grenzen der zwischen USA und Russland grob abgesprochenen „Deeskalationszonen“ neu zu verflüssigen. Den diversen Waffenstillstandsverhandlungen und „Bemühungen um einen politischen Prozess“ auf der Grundlage der territorialen Teilung Syriens soll der Boden weggezogen werden. Für diesen Zweck gibt es genau eine Adresse, wie ich in vergangenen Einträgen einigermaßen hinreichend dargestellt zu haben glaube. Ein Mittel ist diese Kriegsphase allerdings für viele, wenn nicht alle beteiligten Adressen. Die Gründe habe ich immerhin angedeutet.


  1. Ein Teil der Dokumente verschwand in Russland, wohin sie von türkischen Dissidenten gebracht wurden. Das Motiv wird in der Fortsetzung deutlich. 
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10 Antworten zu Breiter Angriff der NATO-Ziocons auf Status Quo der Aufteilung Syriens

  1. tgarner9 schreibt:

    Bei Moonofalabama gibt es einen interessanten, die Historie betreffenden Kommentar.
    Doch bevor ich dazu was sage, ein letztes Wort zum Obermoonie selbst:

    The parties are now deescalating. (…) If this outcome persists we can state that there are now new „rules of engagement“ and new „red lines“. Further Israeli attacks on Syria will be responded to by effective means. The Russian officers who are co-located with the Syrian air defense will not intervene to Israel’s advantage. That fact is in itself a message from Moscow to Israel to stop its open and its clandestine provocations.

    Merkt einmal auf die Technik dieser Propaganda auf. Der Autor erklärt sein Vertrauen auf russisches Militärpersonal, darauf, daß sie die (ge-)rechte Gesinnung, das Herz am (ge-)rechten Fleck hätten, zum Faktum und einem ausschlaggebenden militärpolitischen Faktor in diesem Krieg. Er führt eine lupenrein völkisch faschistische Gesinnung in der Überzeugung auf, daß sie in Herz und Sinn seiner Leser Resonanz stiftet. Dasselbe „Verfahren“ findet ihr in buchstäbliche JEDEM Dokument nationalsozialistischer Kriegspropaganda und -berichterstattung. „Ein Volk, ein Führer“ ist der ganze weltanschauliche Inhalt solchen Geschmieres: Wenn das Volk das Herz auf dem rechten Fleck habe, habe es auch DER Führer, dessen ZUREICHENDES Merkmal genau eines ist: Er KANN nicht KORRUPT sein, wenn über ihm nur die Götter stehen!

    Zu dem Punkt, den ich eigentlich berichten wollte: nächster Kommentar.

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  2. tgarner9 schreibt:

    Kein Wunder also, daß die TP-Lesern von vor zwei Jahren wohlbekannte Gesine Hammerling ihre Kommentare bei den Moonies abläßt. Diesmal einen Link, für den ich ihr dankbar bin (in der Hinsicht war sie schon in TP sehr nützlich).
    https://www.cia.gov/library/readingroom/docs/CIA-RDP88B00443R001404090133-0.pdf
    von 1983!

    Mir geht es nicht nur, aber vor allem um folgenden Abschnitt im Memo des berüchtigten Graham E. Fuller:

    Syria continues to maintain a hammerlock on key US-interests
    1) Syrian refusal to withdraw its troops from Lebanon ensures Israeli occupation in the south.
    2) Syrian clocure of the iraqi pipeline has been a key factor in bringing iraq (nach der ersten Hälfte des amerikanisch angestifteten und unterstützten Iran-Krieges, TG) to its financial knees (…)

    Fullers Vorschlag: Syriien von drei Fronten aus militärisch angreifen, Israel, Türkei und Iraq, um Assad zu beseitigen, was „die Sowjets“ aus eigenen Interessen am amerikanischen Irakkrieg gern täten, aber nicht tun könnten oder sich trauten …

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  3. tgarner9 schreibt:

    Daily Sabah stellt die Angelegenheit einfach mal auf den Kopf:

    U.S. President Donald Trump has surrendered his country’s foreign policy to a cabal of U.S. general “war lords”, who are intent on pursuing former president Barack Obama’s objective of arming Kurdish groups in Syria, the pro-government Daily Sabah newspaper said in an editorial on Thursday.

    https://ahvalnews.com/us-turkey/us-generals-have-hijacked-syria-policy-daily-sabah

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  4. tgarner9 schreibt:

    „Allianzen“, die mich nicht überraschen …

    https://www.rt.com/news/418430-iran-israel-hell-zionist/
    https://www.heise.de/tp/

    (Wobei Rötzer das Maul so voller goo hatte, daß die Unterscheidung zwischen Drohnen aus iranischer Fabrikation und „von iranischen Kräften gesteuerten“ Drohnen sein Leseverständnis überfordert hat. Den Mob des „Oh, wie werden wir betrogen …“-Pöbels hat es nicht gestört.

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  5. Klaus-Peter schreibt:

    Diesen Suchkov-Elizrael-Tweet hat man mitterweile mit dem Prädikat unconfirned/ debunked versehen. Kannst den also getrost löschen.

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  6. Klaus-Peter schreibt:

    Der in dem es heißt, die IAF würde nach dem Putin-Bibi-Telefonat munter weiterbomben.

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  7. tgarner9 schreibt:

    Eine Ergänzung zu den Hintergründen:

    WASHINGTON (JTA) — US president-elect Donald Trump’s nominee for defense secretary is on the record decrying the burdens that Israel places on the United States and warning that the Jewish state could be headed toward apartheid …
    In 2013, Gen. James Mattis, then recently retired as the top American commander in the Middle East, said he paid a “military security price every day” for US support of Israel …
    “If I’m Jerusalem and I put 500 Jewish settlers out here to the east and there’s 10,000 Arab settlers in here, if we draw the border to include them, either it ceases to be a Jewish state or you say the Arabs don’t get to vote — apartheid,” Mattis said. “That didn’t work too well the last time I saw that practiced in a country,” noting South Africa.

    “So we’ve got to work on this with a sense of urgency, and I paid a military security price every day as the commander of CentCom because the Americans were seen as biased in support of Israel and that moderates, all the moderate Arabs who want to be with us, because they can’t come out publicly in support of people who don’t show respect for the Arab Palestinians.”

    ABER:

    Republican Jewish Coalition Executive Director Matt Brooks said in a statement. “Throughout his career, General Mattis has made the protection of the United States, our assets, and our allies around the world his top priority. General Mattis believes in a strong US military posture and understands the threats we face, like a newly aggressive Iran. He has the type of worldview the leader of our Defense Department needs.” …
    So why is Mattis not arousing the opposition of the pro-Israel right wing?
    In part, it’s due to Mattis’s well-known hostility toward Iran. Speaking in April at the Center for Strategic and International Studies here, Mattis described Iran as “the single most enduring threat to stability and peace in the Middle East,” according to LobeLog, a Middle East analysis website. He reportedly was forced out of CentCom in 2013 — just as the Obama administration was pivoting to engage Iran over its nuclear program — because of his persistent skepticism of the country.
    Isolating Iran is where the right-wing pro-Israel rubber hits the road, and Mattis’s hard line goes a long way toward appeasing other concerns that pro-Israel groups may have. Hagel, by contrast, was among a handful of political figures who counseled engagement with Iran long before Obama’s pivot and also questioned the efficacy of sanctions.

    ABER:

    Still, the enthusiasm for Mattis may be short-lived. At the April event in Washington, Mattis said he was opposed to scrapping the deal, which the RJC and JINSA detest and Trump has promised to reassess.
    “I want to make clear there’s no going back,” Mattis said. “Absent a clear and present violation [by Iran], I don’t think we can take advantage of some new president — Republican or Democrat — and say, ‘Well, we’re not going to live up to our word in this agreement.”
    Times of Israel, Dez.2016

    Zu beachten: Mattis hat in der Eigenschaft des CENTCOM-Kommandeurs Killary’s Libyenkrieg gegen Kritiker aus dem Pentagon gedeckt, aber die ausschlaggebende Stimme hatte SACEUR https://de.wikipedia.org/wiki/James_G._Stavridis, der u.a. den Kongress nach Strich und Faden belog. Gegen SACEUR und EUCOM stinkt ein Centcom-Commander besser nicht an, zumal, wenn er keine Ahnung von im engeren Sinne politischen Angelegenheiten hat. Mattis ist im Hinblick auf politische Vorgänge etwa so einfach gestrickt, wie unser „Sheeple“, intellektuell flüchtet er sich in Militaria.

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