Wer ein „Verschwörungstheoretiker“ ist und wer nicht

Gegen „linke“ und „rechte“ Theosophien der politischen Macht und ihrer Ausübung

(„Theosophie“ – zum öffentlichen Verständnis des Begriffs und Selbstverständnis bekennender Theosophen siehe z.B. hier und hier)

1. Rechtsidealismus versus Staatsidealismus

„Geschäftsleute des gleichen Gewerbes kommen selten, selbst zu Festen und zu Zerstreuungen, zusammen, ohne dass das Gespräch in einer Verschwörung gegen die Öffentlichkeit endet“ (Adam Smith)

Adam Smith war nicht nur professoraler Nationalökonom. Aufgrund seiner Frühreife in diesem politischen Berufs- und Geschäftszweig – erst die Nutzbarmachung der Dampfkraft nach Smith Tod schuf die Voraussetzungen für dessen Erblühen –  gab es für ihn nach Abschluß seiner Studien nicht arg viel zu tun. So nahm er die Stellung des Zollkommissars von Schottland an.

Im Kampf gegen militante Tee- und Branntweinschmuggler war Smith als Zollkommissar rigoros. In Briefen ist überliefert, wie er das Militär zu Hilfe rief und zusammen mit seinen Kollegen an der Küste alte Schiffsrümpfe als Truppenstützpunkte einrichten ließ.

Man sollte folgendes Urteil in der Wikipedia nicht wörtlich nehmen:

Innerhalb von zwei Jahren gelang ihm die Sanierung des schwer maroden schottischen Geldwesens.

… um dennoch akzeptieren zu können, der Mann hatte nicht wenig praktische Erfahrung mit den Machenschaften, dem Geist und Wirken von Bürgern, Geschäftsleuten und Politikern, letzteres eine Profession, die sich aus der frühbürgerlich – kapitalistischen Welt gerade herauszubilden begann.

Ich fand das Zitat zuletzt praktisch verwendet in einem Artikel Thomas Holzmanns für die „UNZ“, „Linke Zeitung … für Thüringen“ zu „Dieselgate“. Im Zentrum dieser Absatz:

Die von der LINKEN geforderte Verkehrswende ist, ganz besonders so kurz vor der Bundestagswahl, nicht in Sicht. Statt dessen versucht die Bundesregierung das Problem auszusitzen und spielt den kriminellen Machenschaften der Autoindustrie in die Hand

Ergänzt um:

Das Kartell der Betrüger … (…) … Zum Lügen gehören aber immer zwei Seiten: Die, die lügen und die, die sich belügen lassen.

Das ist ein geradezu „klassisches“ Beispiel für das, was in der Vergangenheit 1 –  tatsächlich ist das Generationen vergangen – von Kommunisten als verschwörungstheoretische Abweichung von revolutionärer Theorie und Praxis gegeißelt worden ist. Es handelt sich um propagandistische Anknüpfung an ein schlichtes Ideal vom politischen Geschäft, das von keinerlei Kenntnissen über dasselbe getrübt ist, weil dazu konzipiert, von solchen Kenntnissen ungetrübt zu bleiben, besonders denjenigen Kenntnissen, die im selben Atemzug gegen das Ideal gehalten werden.  Die Auslassung des obigen Zitates lautet:

Wer glaubt, dass in anderen Ländern mit großer Autoindustrie von Frankreich bis Japan – siehe Adam-Smith-Zitat  am Anfang – nicht ebenso gelogen und betrogen wird?

Seid ihr imstande, zu bemerken, wie Holzmann das Smith-Zitat zielbewußt mißversteht und in diesem Sinne fälscht? Nein?

Dann fragt euch, welchen Inhalt der Begriff „Öffentlichkeit“ in der Umgebung und also Bestimmung des Smith-Zitates bekommt. Es ist

  1. Ein Ding, das gegen Interessen jedes einzelnen Geschäftsmannes gesetzt ist, denn sie sollen sich untereinander gegen es verschwören müssen.
  2. Ein Ding, das gegen die bereits verschworenen Interessen aller Branchen des Geschäftslebens gesetzt ist, denn wenn Brancheninteressen nicht gegeneinander gesetzt wären, gäbe es kein Motiv und keine Notwendigkeit für Verschwörungen innerhalb branchenspezifischer Interessenlagen. Und damit ist
  3. „Öffentlichkeit“ das Feld für Gegenverschwörungen, neudeutsch Counterinsurgency, von Vertretern eines Öffentlichen Interesses, über das dem Zitat nur zu entnehmen ist, daß es so etwas geben soll.

Im Zitat stellt „Öffentlichkeit“ folglich gleichsam eine „Leerstelle“ für etwa dar, das in späteren, fortgeschrittenen bürgerlichen Gesellschaften „Staat„, „Staatsinteresse“ oder, noch später „öffentliches Interesse“ heißen wird. So eine begriffliche „Leerstelle“, die für ein SOLL steht, kann jeder durchschnittlich gebildete Bürger, ohne Rückgriff auf irgend welchen philosophischen und theosophischen Firlefanz, als das benennen, was es ist, ein IDEAL.

Der Begriff „öffentliches Interesse“ ist, wenn man ideologische Okkupation beiseite läßt, ein Rechtsbegriff, genauer: ein Staatsrechtsbegriff. Parlamente und Staatsführungen erlassen Gesetze und gesetzliche Ausführungsbestimmungen, die „öffentliches Interesse“ dinglich und verfahrenstechnisch, unter (allgemeiner) Nennung von Roß und Reiter, kodifizieren. Solche Codices sind das Ziel ideologischer Okkupationsversuche, von denen ich oben einstweilen abgesehen hatte.

Die Codices werden vorab und hernach staatsrechtlich überprüft und Anfechtungen, die auch aus dem Feld des bürgerlichen (= Privat-) Rechtes kommen, von Verwaltungs- und Verfassungsgerichten beschieden.

Mithin – das Ideal, das im Smith’schen Zitat ausgehoben ist, erweist sich unter sachgerechter Abstraktion von ideologischen Gegensätzen, die sich aus Interessen an ihm ergeben, als das praktische Ideal einer Versöhnung von Staatsinteressen und privaten Interessen in einem kodifizierten öffentlichen Interesse.

Die praktische Einstellung zum Ideal ändert freilich nichts an dessen Natur und Herkunft, nämlich dem bleibenden Gegensatz zwischen „Privatinteresse“ und „Öffentlichem Interesse“, der in gesetzlicher Codifizierung eine Verlaufsform erhält und folglich praktisch unversöhnlich bleibt. Die Versöhnung, auf welche Codifizierung zielt, ist ideeller Natur. Das Smith’sche „Soll“, das ein praktisches Ideal ist, so lange eine staats- und nationenbildende staatsrechtliche Umsetzung desselben fehlt oder unabgeschlossen ist / erscheint, wird unter seiner Verwirklichung zu einem theoretischen Ideal, zu einem Maß 2 der Einstellung von Privatinteressen auf ein Staatsinteresse. Erstere sollen sich mehr oder weniger gut in letzterem aufgehoben sehen und entsprechend formiert werden; „mehr oder weniger“, weil dieses „Sollen“ in derselben Bewegung ein „müssen“ wird, dafür sorgen Polizei, Militär und Geheimdienste.

Damit zurück zu Holzmann.
Ich habe die Implikationen des Smith-Zitates so ausführlich vorgestellt, damit klar wird – immerhin klar werden könnte – es handelt sich um einen frühen, frühreifen Reflex gesellschaftlicher / ökonomischer Verhältnisse, welche die praktische Logik berufen und gebieten, daß „Politik“, im Sinne politischer Profession und politischen Gewerbes, überhaupt nichts anderes sein kann, als eine unaufhörliche Kette von Verschwörungen gesellschaftlicher Interessen zu ihr und in ihr.
Doch genau das, will Holzmanns Darstellung nicht wahr haben 3. Warum?

Die Antwort sollte, rein theoretisch gesprochen, nach meiner ausführlichen Einleitung, leicht fallen. Holzmann hat sie ja fast im Klartext gegeben:

Wer glaubt, dass in anderen Ländern mit großer Autoindustrie von Frankreich bis Japan – siehe Adam-Smith-Zitat  am Anfang – nicht ebenso gelogen und betrogen wird?

Er will sich abstrakt-allgemein innerhalb des politischen Gewerbes der bürgerlichen Gesellschaft über dessen verschwörerische Natur erheben 4.

Für solche Erhebung innerhalb des politischen Gewerbes über es gibt es in der bürgerlichen Gesellschaft genau eine Adresse, die ich oben schon abgeleitet habe: Ein Ideal des Rechts, ein Rechtsidealismus, der vom Staatsidealismus eines Adam Smith bzw. seiner Nachfolger, dem es de facto angehört, abgezogen wird, weil Staatswesen diese ideelle Operation militärisch gebieten. Weil, ich wiederhole, Militär, Polizei und Geheimdienste Bürger und – vor gewissen Schwellenlagen politischer Krise und Zusammenbruches – auch Politiker darauf fest legen, ihren politökonomisch unverzichtbaren Kampf um „öffentliches Interesse“ in Gestalt eines Kampfes um Öffentliches Recht und dazu gehörige Rechtsvorstellungen abzuwickeln.

In Bezug auf „Verschwörungstheorie, verschwörungstheoretisch“ haben wir ein hübsches und lehrreiches Paradox vor uns:
Der linke Kritiker, sowie, gleich ihm (siehe Fußnote 4), der faschistische Kritiker des bürgerlichen Staates, verleugnet die faktische, mafiöse und geheimgesellschaftliche Natur des politischen Gewerbes im Kapitalismus mit dem Ziel, den Staatsidealismus, der diesem Gewerbe zugrunde liegt, am Rechtsidealismus zu blamieren, der sein Produkt ist!
Wie kam es dann zu dem historischen Vorhalt „Verschwörungstheoretiker“ an die Adresse „linker“ Opportunisten?
Die Beantwortung der Frage geht nun völlig an den Erkenntnis- und Aufklärungsbedürfnissen fast aller Leser vorbei, die vermittels der öffentlichen und veröffentlichten Meinung mit dem Inquisitionsurteil „Verschwörungstheorie – theoretiker“ befaßt werden. Ist mir wurscht, sie gehört zur Sache, meiner Sache, also nehmt es, oder laßt es bleiben.

Zunächst einmal will ich an der Stelle ohne weitere Begründung gesagt haben, das oben skizzierte Verfahren, Rechtsidealismus gegen Staatsidealismus zu setzen, ist eine theologisch / theosophische Operation. Ich werde später daran anknüpfen.
Konkret knüpfte der Vorhalt an einem Begriff des bürgerlichen Staates an, den Friedrich Engels 1880 im sog. „Anti-Düring“ geprägt hat, der lange unwidersprochen blieb, und der nicht falsch ist, nur unzureichend kurz und mißverständlich:

Der moderne Staat, was auch seine Form, ist eine wesentlich kapitalistische Maschine, Staat der Kapitalisten, der ideelle Gesamtkapitalist.

Was ich oben über das politische Gewerbe schrieb, steckt gegenständlich in Engels Ausdruck „was auch seine Form„. Der Inhalt dieser Form ist mit „ideeller Gesamtkapitalist“ angegeben. Im Attribut „ideell„, wie auch im (philosophisch / erkenntnistheoretisch geprägten) Prädikat „ist wesentlich“ hat Engels angezeigt, er spricht von einem Resultat des Klassenkampfes, das in der Gestalt des Resultates eines politischen Kampfes zustande kommen müsse, sofern und so lange dieser politische Kampf in der kapitalistischen Klassengesellschaft gründet, sie also nicht praktisch  – soll heißen: tätlich, ökonomisch wirksam angreife 5.

Wie Engels selbst, der gelegentlich die Feinheiten seines Begriffes unter den Tisch fallen lassen hat, machten Kommunisten von dieser Formel einen ontologisch-praktischen Gebrauch. Soll heißen: Sie stellten das Verhältnis von Begriff und Sache auf den Kopf, die Sache, der bürgerliche Staat, sollte an und für sich sein, was der Begriff benenne 6. Auch das ist paradox, denn das Motiv für dies produktive Mißverständnis ist ursprünglich die revolutionäre Zurückweisung eines bürgerlichen Kampfes um den Staat gewesen, ganz im Sinne der Engel’schen Formel. Doch in der Agitation dafür störte das „ideell“ in „ideeller Gesamtkapitalist“, weil das Adjektiv dem moralisierenden Verstand wie ein Abstrich vom im Objekt einbegriffenen Urteil erscheinen kann. Es ist aber kein Abstrich, es verweist auf die (notwendige!) Form und Formengestalt des Objekts, denn einen „Gesamtkapitalisten“ gibt es nicht, kann es nicht „geben“, nichtmal die „Realsozialisten“ haben sowas hingekriegt. Die Begründung des letzten Satzes gehört nicht zu meinem Thema.

Also strichen diese Kommunisten in ihrer Argumentation gegen rechtsidealistische Räsonniererei „linker“ Gesinnungsfreunde das „ideell“ in „ideeller Gesamtkapitalist“ praktisch durch, sie bezichtigten deren Autoren, verschwörungstheoretische Staatsidealisten zu sein, indem sie den kapitalistischen Staat vor den Kapitalisten in Schutz nähmen, die sich seiner bedienten. Diese Kritiker verkannten den Rechtsidealismus als Staatsidealismus. Tatsächlich sind Rechtsidealismus und Staatsidealismus in vielen, sicher den meisten, Debatten praktisch dasselbe, in der hier angesprochenen, wie gezeigt, jedoch gerade nicht.

Es spielt eine Feinheit hinein, der ich später noch in anderer Gestalt begegnen will,  deshalb nehme ich sie jetzt auf.
Merkt mal auf, wie irre (im mentalen Sinne) der Vorwurf des Staatsidealismus an die Adresse von Rechtsidealisten ist. Er ist reinrassig selbstreferentiell. Er lebt von dem im Begriff „Gesamtkapitalist“ enthaltenen Wissen, daß sich alle ökonomischen Subjekte der bürgerlichen Gesellschaft des Staates bedienen müssen, weil die Verhältnisse zwischen diesen Subjekten und das Verhältnis eines (territorialen!) Staatswesens zur Gesamtheit dieser Subjekte das gebieten. Dies Wissen wird im Vorwurf „verschwörungstheoretisch“ nicht mobilisiert, sondern moralisch verworfen – der klassische Verstoß gegen Denkresultate und das Denken an sich selbst, der nicht erst für die bürgerliche Gesellschaft notorisch und kennzeichnend wird, sondern aus religiös geprägten Herrschaftsformationen, die der bürgerlichen voraus gingen, überliefert und übernommen wurde. Für Rechtsidealisten ist der Vorwurf gegenstandslos. Sie beziehen sich ja von vorn herein auf einen Rechtsbegriff, auf Rechtsvorstellungen, die eine Ebene über weltlicher Macht angesiedelt werden.

Wenn ich Lust habe, setze ich das fort, wenn nicht, dann nicht.


  1. Das semantische Feld „Verschwörungstheorie, verschwörungstheoretisch“ wurde nach dem Fememord eines Teils der politischen Klasse der USA an ihrem Präsidenten Kennedy vom CIA propagandistisch gekapert und durch Bush junior – sicherlich war das nicht seine Idee – nach 9/11 in noch einmal angepasster Bedeutung als ein transnationaler Kampfbegriff eingeführt. Davon später. 
  2. Maß, nicht Maßstab. Ich erwähne das, weil an dieser Stelle der allgemeine Grund dafür hockt, warum kaum ein Bürger außerhalb praktischer Zwänge handwerklicher oder ingenieurstechnischer Berechnungen noch den Unterschied zwischen Maß und Maßstab „auf die Reihe“ kriegt. Er dreht ihr Verhältnis im staats- und rechtsidealistischen Raisonnement systematisch um, indem er versucht, ideologischen Deutungen des militärisch gültig gemachten Staats- und Rechtsidealismus, die von seinen privaten Interessen inspiriert und (ab-)geleitet sind, allgemeine Geltung zu verschaffen. Dasselbe Verfahren bildet das Grundmuster pädagogischer Disziplinierung – des Nachwuchses ebenso, wie Erwachsener – so lange die Ziele noch nicht geschlägert, gefoltert, eingesperrt und ultimat erschossen oder aufgehängt werden. Es ist folglich, direkt oder in negativ abgeleiteter Form – „Verzicht auf“ – das Grundmuster allen privaten Verkehrs zwischen Bürgern, nicht allein bis hin, auch durch die Kopulationen hindurch. 
  3. Wer Holzmann außerhalb der Öffentlichkeit darauf anspräche, erntete möglicherweise, wahrscheinlich, Hohn und Spott. Er sei doch kein Idiot, wird er sagen, und den Kritiker mit Dogmen niedermachen, welche die Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit verheuchelten „linken“ Anknüpfens an Selbsttäuschungen des Publikums „beweisen“ sollen. 
  4. Genau da liegt das Interface zwischen „linkem“ Opportunismus und faschistischer Staatskritik. In Holzmanns Darstellung, die sich, so, wie sie ist, ja nicht zufällig in einer thüringischen Zeitung findet, schrumpft die Differenz auf das letzte Zitat, das auf die Internationale des Kapitals verweist, deutsche Verhältnisse damit zum Sonderfall eines allgemeinen Zustandes deklariert. Nur: Dasselbe tat auch die NSDAP – nämlich just und ausgerechnet mit der Theorie jüdischer Weltverschwörung
  5. Das ist korrekt. Marx selbst sprach vom Staat einfach als einer „Agentur des Kapitals“. Das ist ebenfalls korrekt, aber noch unzureichender, als Engels Formel, die lange Zeit die vollständige „Staatstheorie“ der Sozialistischen Internationale blieb, weil sie Lenins Erfindung eines „staatsmonopolistischen Kapitalismus“ zum Leitbegriff wählte, die Engels Formel auf ähnlich verkannte Weise inkorporierte, wie ich das im Fortgang benenne. 
  6. Diese Verkehrung ist auch in der Naturwissenschaft ein Fehler, allerdings einer, der gewöhnlich unschädlich ist, weil dort ontologische Identität als ein Durchgangsbegriff fungiert. Es ist in der Profession der Naturwissenschaften einbeschlossen, daß die Forscher und Fakultäten mit ihren Gegenständen nie fertig sind noch sein wollen, solange sie nicht den Begriff eines „Ganzen“ der Natur haben. Auf diese Weise macht sich für sie geltend, daß sie es überhaupt nicht mit „Dingen“, sondern mit Abstraktionen, mit Vorstellungen von Dingen zu tun haben. Anders, als Ingenieure, die haben es mit Dingen zu tun, nämlich so weit und indem sie die Trümmer in (instrumentell erweiterten) Händen halten
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2 Antworten zu Wer ein „Verschwörungstheoretiker“ ist und wer nicht

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