Pausenmusik

(update2) Samantha Fish 

Noch was.

Am Schluß des Tampa-Konzerts (unten) spielt Sam (Black Wind Howlin‘). Wer Lust hat halte das gegen einen Auftritt, der seinerzeit meine Liebe zu Samantha besiegelte. „Sammy is working„, überschrieb ich das.

Und wer, unter denjenigen, denen die mit Geräusch verbundene Tätigkeit nicht auf die Nerven geht – was umgekehrt niemandem übel zu nehmen ist – diese drei nicht ebenso liebt, wie sie, in diesem Auftritt, einander, der muß wohl erkrankt sein, hein?

Sam 2012:

Jetzt haben wir 2018. Nach fünf Jahren Ochsentour im Garage Blues / Rock / Folk – Format, vor teilweise erbärmlich kleinen Auditorien, deren Durchschnittsalter kontinuierlich ansteigen dürfte und dessen Repertoire auch dies enthielt:

… ließ Samantha Fish sich „umformatieren“. Größere Band, breiteres Repertoire – neues Outfit – … nun, ich will dazu weiter nichts sagen.

Unter eines der jüngsten Videos schrieb ein Fan: „Ich habe alle CD’s von ihr, aber am Besten erlebt man sie live. Sie hat etwas Rohes, Ungefüges … das erlebt man nur da.
Stimmt. Das blieb unter allem Neuen erhalten. Zum Beispiel im allegorischen Titel „Either way I lose„, ab min. 22:50:

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