Verschwörungen (2,2) – MH370

[editha: Es ist unzumutbar, wie der TG Fragmente zu Inquisitionskultur und Aufklärung, hier besonders „Universalienstreit“, in seine Texte rotzt. Er ist im Begriff, einen „Crashkurs“ zu dem Thema zu verfassen]

Ich erzähle die Geschichte des entführten Flugzeuges so, wie sie mir in Erinnerung steht, aus der Begleitung der Ereignisse ab dem 9. März 2014. Ich belege nichts, ich „beweise“ nichts, auch nicht im kriminalistischen Sinne, das überlasse ich Lesern, die meine Erinnerung zum Ausgangspunkt und als Anregung aufnehmen wollen.

Ich will eine faktische Beweisführung nicht einmal ermutigen.  Dafür stehen, u.a., die Bemerkungen im letzten Teil. Sie sollten in allgemeiner Form zeigen und begründen, daß der Beschluß, sich mit dem Thema ausführlich zu beschäftigen, eine Gefechtsfeldentscheidung ist. Wer das nicht wahr hat, kann nur Niederlagen erleiden, schon erst recht, nachdem der Fall MH370 längst eine zur Endabwicklung vorgesehene, dafür aber noch vorgehaltene Episode ist, wie bspw. die Ermordung JFK’s auch.

Stattdessen will ich das Gefechtsfeld näher abstecken. Deshalb werde ich an meiner Erzählung entlang großes, sehr großes Gewicht auf eine Darstellung der Verfahren der „echten“ Verschwörungstheoretiker, nämlich der Psy-Operateure legendie, sei es im Sold oder unwissentlich, die Sprengkräfte entschärfen, welche die tatsächlichen Verschwörungen, ihre Begleiterscheinungen und die Befassung mit ihnen bergen.

Wer hatte die Mittel, MH370 an einen unbekannten Ort zu entführen?

Das verbreitete Gerede um „Das Geheimnis des Verschwindens …“ ist eine PsyOp. Es gibt kein Geheimnis, kein Rätsel, sondern die trockene Fragestellung eines Ermittlers, welche Täter für den bekannten Tatverlauf in Frage kommen. Die Antwort wird euch überraschen oder auch nicht:

Nur Terror- bzw. Anti-Terror-Spezialisten im Dienst einer imperialen Metropole kommen ernstlich in Frage

Der Schlüssel dazu ist das Aircraft communications addressing and reporting system, kurz ACARS. Es ist ein Telemetrie-Instrument im digitalen Format, das Instrumenten- und Maschinendaten eines Flugzeuges automatisch an eine Bodenstation sendet. Es erlaubt textbasierte und akustische Kommunikation neben dem Funkverkehr auf den üblichen Rundfunkbändern.
Gibt es keine besonderen Vorkommnisse im Flugverlauf oder in der Funktion der wichtigsten Apparaturen an Bord, sammelt ACARS die erhobenen Daten und sendet sie gebündelt alle halbe Stunde an die nächstgelegene Bodenstation eines Dienstleisters, der sie entbündelt und an die Kunden des Dienstes verteilt [1]. Die letzte ACARS – Übertragung von MH370 gab es um 1:07 malaysischer Zeit, der Transponder der Maschine wurde um 1:22 abgeschaltet.

Als Beispiel für den Umgang der PsyOperateure mit diesen Ereignissen zitiere ich den Artikel MH370: Nine things we will never know about the disappearance of Malaysia Airlines plane vom 29.01.’15, den Google gestern als erste Pressereferenz zu den Stichworten MH370, ACARS anbot. Dort heißt es zur Transponder-Abschaltung:

There does not appear to be any rational explanation for this, with some aviation experts labelling the pilot’s decision to do so “extraordinary”. Fingers have been pointed towards malicious intent, either on the behalf of the pilots or of an unknown ‘outside’ player in the scenario. Realistically, it is impossible to know and with the continued absence of the plane’s black box we will probably never know the final moments in the cockpit.

Allein über dies Dokument der abendländischen Aufklärung könnte man einen Essay, bei Beschreitung naheliegender Nebenwege auch ein Buch schreiben. Ich beschränke mich auf das Wesentliche meines Zusammenhanges.
Der Absatz erwähnt ACARS nichtobwohl sein Argument, das „we will never know …“, darauf, und nur darauf, beruht, daß ACARS nach der Transponderabschaltung nicht länger funktionierte [2].
Das ist kein Versehen. Weiter unten im Text heißt es:

4. Why did the plane make a sharp left turn?
Conspiracy theories abound on this question. Military logs show the plane turned west, deviating from its planned flight path, shortly after the plane’s transponder had been switched off and the last ACARS (the system used to communicate with the ground) datalink transmission had been sent. One theory, suggested by aviation blogger Chris Goodfellow, claims that the sharp left turn came after the aircraft’s communications were knocked out in some kind of catastrophe.

Der Autor ist sich des Zusammenhanges von Transponder-Abschaltung und Verstummen von ACARS in der Darstellung seines Gegenstandes bewußt, aber er behandelt diese Phänomene als zwei voneinander unabhängige Ereignisse.

Dies Verfahren zählt heute zu den grundlegenden Dogmen in Forschung und Lehre [3]. Es ist eine praktische Antwort auf eine theologische Fragestellung. Ich lege euch nahe, fordere aber nicht, daß ihr den Abschnitt zu Quine zur Kenntnis nehmt, der in etwa der aufklärerischen Weisheit letzten Schluß formuliert, paraphrasiert: „Ihr dürft und müßt das halten, wie die Dachdecker“. Wie’s euch gerade in den Kram paßt.

Für uns Verschwörungstheoretiker kann und sollte hingegen klar sein,  so lange nicht bekannt ist, warum ACARS verstummte, hat ein Ermittler voraus zu setzen, daß der Vorgang, wie alle anderen bekannt werdenden Unregelmäßigkeiten und Auffälligkeiten im und um den Flug MH370 Teil des Tatgeschehens sein könnten, weil er nur auf diese Weise zu Erkenntnissen kommen kann, die es erlauben, Auffälligkeiten aus dieser Verknüpfung zu entlassen und als Begleiterscheinungen oder Nebenwirkungen zu identifizieren. Zum Beispiel, wenn Versuche, die Verknüpfung zu (re-)konstruieren, an unauflöslichen Widersprüchen oder physischer / physikalischer Unmöglichkeit scheitern.

Umgekehrt scheitert der Vorschlag von Goodfellow, eine Verknüpfung von Transponder-Abschaltung und ACARS Verstummen außer Betracht zu stellen, sofort. Mit einem katastrophalen Brand in der Bordelektronik hätten die Piloten die folgenden, unumstrittenen Manöver [4] nicht fliegen können, geschweige wollen, wenn ihnen ihr Leben lieb war.
An der Stelle taten sich hunderte von Psy-Operateuren, aber auch gutwillige Amateure und Techniker hervor, Goodfellows „Theorie“ passabel zu machen, indem sie Umstände ersannen, unter denen die Fortsetzung des Fluges vielleicht doch möglich gewesen wäre.

Damit haben wir gleich zwei neue Methoden der PsyOperateure, nach Vergeheimnissung des Offenkundigen, mutwilliger bzw. interessierter Trennung des Zusammengehörigen, nun Ablenkung und Vernebelung mittels Lenkung der Aufmerksamkeit auf fernliegende Hypothesen.

Denn wenn wir den Elektronikbrand unterstellen und der Pilot Zaharie Ahmad Shah die Maschine zwar wendete, aber seinem Auftrag und seiner Selbsterhaltung zuwider handelnd, an einen unauffindbaren Ort weiter flog, sind Transponderabschaltung und ACARS-Verstummen im Geschehen verknüpft. Ahmed Shah hätte den Verlust aller Kommunikation mit dem Effekt genutzt, oder billigend in Kauf genommen, die Maschine und ihre Passagiere aus dem bekannten Universum zu befördern.

Auf welche Weise, warum und wozu, wissen wir nicht, doch dies Nichtwissen zerstört nicht den Zusammenhang, den wir wissen.
Solche Zerstörung betrieb ein Haufen Leute, die sich auf der Basis des obigen reiner Spekulation zuwandten. Da wurden – ein Lieblingsverfahren auch in aufklärerischer Wissenschaft und Lehre – Bedingungen der Möglichkeit untersucht, daß niemand die Maschine flog, daß sie von selbst, als Folge von Fehlfunktionen einerseits, erhaltenen Funktionen andererseits, den erratischen Kurs genommen habe, der ihr zugeschrieben wird, um schließlich dort zu enden – wo sie nicht aufzufinden ist.

Tatsächlich ist das die offizielle Darstellung, bzw. eine Hälfte davon – dazu gleich – und ich habe hier schon das Wesentliche meiner Begründung vorgestellt, warum ich mich mit der nicht befasse.
Die andere Hälfte der offiziellen Darstellung besteht in einer reinblütig theologischen Erfindung. Weil ich mich und euch nicht mit ihren Details belasten will, nenne ich euch nur ihr Schema.

Es besteht in einer glatten, ich möchte sagen böswilligen Umkehrung der kriminalistischen Maxime, daß, wenn alle als wahrscheinlich erscheinenden Hypothesen über ein Tatgeschehen eliminiert seien, die Lösung des Falles in einer Spekulation zu suchen sei, in einer völlig unwahrscheinlich oder gar unmöglich erscheinenden Hypothese.
Im Fall MH370 haben die „Ermittler“ ein Geschehen spekulativ konstruiert und die Spekulation so dicht um alles geschlossen, was dem Publikum dazu einfiel und einfallen könnte, daß eine Auflösung, ein Verwerfen der Spekulation, restlos genau einer Person zur Last geht: Zaharie Ahmad Shah. Falls die Spekulation der offiziellen Darstellung nicht gelte, sei Ahmad Shah der Teufel in Menschengestalt.

Nein, das ist keine Polemik! Der „Teufel in Menschengestalt“ war, ist und bleibt genau die Figur, die eine bis dato unerhörte, nie zuvor beobachtete, und schier unerklärliche Bösartigkeit und Schlechtigkeit an den Tag gelegt habe oder haben soll.

Mit Gründen, die nicht hierher gehören, wurde der Teufel in Menschengestalt bislang nicht zum Angeklagten. Umso wirksamer wurde die Umkehrung der Erfindung.
Lest dazu das erste Zitat aus dem „Independent“ nochmal. Da ist der Teufel berufen, aber in die Weite des unbekannten Universums expatriiert. Das ist, behaupte ich, tatsächlich die einzige und gesamte Leistung der „Aufklärung“, eine Expatriierung des christlichen Teufels aus der Kreatur in eine totgeschlagene, um nicht zu sagen: ermordete Natur.
Was erst recht nicht hierher gehört.

Jetzt zurück zum Zusammenhang zwischen Transponder-Abschaltung und ACARS Verstummen.
Die nächstliegende Hypothese wäre die Annahme, die Piloten schalteten Transponder und ACARS ab. Doch das ist nahezu ausgeschlossen.

Die realen Ermittler haben viele Tage– genau erinnere ich das nicht mehr – benötigt, einen Menschen zu finden, der ihnen sagen konnte, wie eine Abschaltung ACARS von Bord aus zu bewerkstelligen sei.
Wie auch anders! Es gibt im Flugbetrieb kein verdammtes Motiv, so etwas zu tun!
Zunächst brauchte es schematische Anweisungen von Konstrukteuren, die dann von Ingenieuren und Technikern in Handlungsanweisungen übersetzt werden mußten. Alle befragten B-777 Piloten verneinten die Frage, ob sie eine Vorstellung hätten, wie sie in der Elektronik-Bay ihrer Maschine vorzugehen hätten, um eine ACARS-Abschaltung hinzukriegen.

Sofort traten PsyOperateure auf den Plan und schrieben, „Höhöhö“, wenn ich ACARS deaktivieren will, fahre ich einfach die Elektronik komplett herunter, starte sie neu und wähle dabei im Cockpit „ACARS“ ab – done.
Sie „vergaßen“ nur, daß ACARS bei außergewöhnlichen Veränderungen in der Telemetrie, sofort eine Meldung an die Bodenstation absetzt, nicht erst zum vorgesehenen Takt. ACARS hätte das Herunterfahren der Bordelektronik gemeldet und wäre danach verstummt. Die Sach tat dennoch ihre Wirkung – zigtausende Fragesteller wurden mit der Lüge bedient, Ahmad Shah und sein Kopilot hätten ACARS einfach abstellen können.

Für die Hartnäckigen und die „höheren Ränge“ unter den Zweiflern gab es später, viel später, die nächste PsyOp zum Thema. Ahmed Shah hätte die linke (oder rechte, ich weiß nicht mehr) Hauptverteilerleitung stillegen können, um ACARS zu deaktivieren und gleichzeitig zu unterbinden, daß es eine Meldung absetzt, hieß es. Keine Ahnung, ob das stimmt, aber es ist auch irrelevant. Zu diesem Zeitpunkt der mehr oder minder organisierten Debatten hatte das Publikum mehrheitlich vergessen, daß ACARS zwischen 1:07 und 1:37 abgeschaltet worden ist und MH370 kurz nach 1:22 eine scharfe Wende vollzog. Zu diesem Zeitpunkt hätten die Piloten alle Hände voll zu tun gehabt, fern aller Routinen die volle Flugfähigkeit der Maschine wiederherzustellen, hätten sie zuvor eine Hauptverteilerleitung still gelegt.

Kurzum, es ist nicht mit Sicherheit auszuschließen, daß die Piloten ACARS deaktivierten, doch damit landen wir wieder bei dem „Teufel in Menschengestalt“, einem, der möglicherweise der Aufklärung höhnisch hat eins auswischen wollen, indem er planmäßig, mit einem sehr beträchtlichen Aufwand an krimineller Energie, Flugzeug,  Insassen und sich selbst in ein schwarzes Loch der globalisierten Zivilisation beförderte.

Wenn wir das verwerfen ist umgekehrt eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit dafür ermittelt, daß dies eigens dafür instruierte und / oder technisch ausgerüstete Experten bewerkstelligt haben, die ihr Wissen und technisches Vermögen mit dem Ziel erworben haben, eine Verkehrsmaschine samt Insassen nicht an ihr Ziel gelangen zu lassen, ohne sie abschießen zu müssen.

Anmerkung
Zu den Leistungen der Aufklärung zählt auch, daß das Publikum spätestens unter zielbewußter, propagandistischer Anleitung oft und gern vergißt, was der Wahrscheinlichkeitsbegriff leistet, der in Ermittlungen zentral ist, weil der Ermittler halt nicht, oder nicht vollständig, kennt, was er untersucht.
Es gibt nur einen Wahrscheinlichkeitswert, nämlich die (1), die Summe aller möglichen, oder, exakter ausgedrückt, aller zulässigen Ausfälle, Resultate, Ereignisse, Verläufe eines wohlbestimmten Vorgangs, die voneinander unterscheidbar sind. Von diesem Wahrscheinlichkeitswert kann man Teilmengen bilden, indem man Verläufe usw. anhand von Gemeinsamkeiten in ihrer Unterschiedlichkeit zu Teilmengen gliedert. Man erhält auf diese Weise statt des absoluten und einzigen Wahrscheinlichkeitswertes (1) Teilmengen relativer Wahrscheinlichkeiten, die sich im Idealfall, d.h. bei numerisch abgeschlossener Gliederung, zur (1) aufaddieren lassen. Andernfalls, d. h. bei einer kriminalistischen Ermittlung in jedem Fall, hat man es mit relativen Wahrscheinlichkeiten zu tun, die durch Substraktion gewonnen sind, landläufig auch Gegenprobe genannt.

Es gibt noch Zeitgenossen, denen Motive und Zwecke solcher Expertise aus dem Fall Ithavia Flug 870 bekannt sind, aber das wird wohl bald vorbei sein, auch die italienische Wiki-Seite ist in Säuberung begriffen, die anderen sind bereits besenrein.
Dafür „gibt“ es noch Operation Northwoods. Mit Sicherheit gibt es auch noch Zeitgenossen, die Niki Laudas erregten Ausruf im österreichischen Fernsehen, angesichts der Bilder und Daten von 9/11, noch im Ohr haben: „Das waren eigens ausgebildete Militärpiloten! Ganz sicher! Also ich könnte solche Manöver, bei dieser Geschwindigkeit, mit einer 757 nicht fliegen!“

Doch Schwamm drüber, halten wir uns an das zwar nicht offiziell verlautbarte, aber nahe liegende Motiv, einem Terrorpiloten die Flugmaschine aus der Hand zu nehmen und zu landen, statt sie zum Schaden möglicher Passagiere und Unbeteiligter am Boden, abzuschießen [5]. So etwas zu bewerkstelligen gibt es genau einen Zugriffsweg, die Satellitenverbindung der Avionik, an der ACARS hängt.

Doch aufgepaßt – das ist ein nicht ganz schwaches, aber bei weitem nicht hinreichendes Argument dafür, daß in den Flug MH370 fernsteuertechnisch eingegriffen wurde. In Abwesenheit der Betriebsdaten des Fluges kann es solch ein Argument nicht geben. Es bleibt bei der begründeten hohen Wahrscheinlichkeit dafür, daß am Verschwinden von MH370 Unbekannte beteiligt waren, die über Kenntnisse und Fertigkeiten verfügten, die im Zusammenhang mit terroristischen und anti-terroristischen Handlungsmotiven erworben wurden. Solche Leute können an Bord gewesen sein, wir können auch nicht ausschließen, daß sie einen oder beide Piloten vor Antritt des Fluges instruiert haben, und wir haben die Möglichkeit eines fernsteuertechnischen Eingriffes nicht außer Betracht zu stellen, das wäre ein Verstoß gegen unser Wissen von den Motiven und der technischen Umsetzbarkeit solcher Eingriffe .

Es wäre auch ein Fehler, wollten wir gleich kurz schließen, solche Unbekannten hätten die Absicht gehabt, MH370 verschwinden zu machen.  Die ACARS-Deaktivierung leistet das nur unter einer Reihe von Zusatzbedingungen. Warum hielt MH370 Funktstille?

Jetzt haben wir einen hohen, sehr hohen Wahrscheinlichkeitswert für die Beteiligung eines engen Personenkreises und jede Menge offene Fragen. Fragen von erheblicher Bedeutung für andere Urteile, als das, was hier Thema war: „Wer hatte die Mittel, MH370 an einen unbekannten Ort zu entführen?“
Und wir haben nur eine einzige Erkenntnis gewonnen, der wir das Attribut Gewißheit zusprechen können:
Es gab keine Ermittlung im Fall MH370, sondern ein Cover up.

Von dem, und davon, was sich aus dem Cover-up mit Fug auf Verlauf und Hintergründe der Entführung von MH370 schließen läßt, wird in der Folge die Rede sein. Unter wohlbestimmten logischen Voraussetzungen kann man mit solcher Schlußweise den  Wahrscheinlichkeitswert für den Täterkreis mittels Kombination verdichten. Ich bin mit diesem Kapital noch nicht fertig, indem ich ein Neues anfange.

[1]: Im Fall MH370 war der das ARINC. Bis zum 23. 12. 2013 gehörte die Firma zum multinationalen Konzern Carlyle Group. Sie wechselte in das Eigentum von Rockwell Collins, einem Kernstück des Militärisch Industriellen Komplexes der USA. Rockwell fertigt die Avionik Boeings sowie zahlreicher anderer ziviler und militärischer Hersteller.

[2]: Für Spezialisten: Mir ist nicht bekannt, ob ACARS die Transponderabschaltung gesondert hätte melden müssen. Es gab darüber einen Streit, in den ich mich nicht eingemischt habe, weil ich ihn für fruchtlos halte.

[3]: Mit Ausnahme weitgehend esotherischer Disziplinen in der theoretischen Physik und verwandter Fakultäten.

[4]: Ich wiederhole, den faktischen Nachvollzug von Argumenten überlasse ich euch, außer in Fällen, wo das aus Darstellungsgründen nicht tunlich ist.

[5]: Es gibt Hinweise, keine Beweise dafür, daß Optionen einer Übernahme von Verkehrsfliegern via Satellit lange vor 9/11 entwickelt worden sind, dafür steht auch „Operation Northwood“. Falls 9/11 mittels solcher Drohnen umgesetzt worden wäre, ist die Annahme fernliegend, man hätte die originalen Zivilmaschinen verwendet, statt militärischer Nachbildungen mit erprobter Drohnentechnologie.

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Eine Antwort zu Verschwörungen (2,2) – MH370

  1. tgarner9 schreibt:

    update
    Ich will nicht in die Details gehen, aber für Leser, die einen Ausflug dahin machen wollen, habe ich einen Blog-Artikel von Jeff Wise vom Mai 2016 hervor gekramt, dessen Gegenstand in der Hauptsache das Inmarsat-Cover up ist, der aber nebenbei schön illustriert, was ich zu ACARS schrieb:
    http://jeffwise.net/2016/05/16/the-sdu-re-logon-a-small-detail-that-tells-us-so-much-about-the-fate-of-mh370/

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