Der „Fall Skripal“ und Putins Wiederwahl

Das ist nicht der angekündigte Teil 3 zu dem zionistisch amerikanischen Racket, das sich anscheinend in und / oder an der Affäre in Salisbury zu schaffen macht. Die Wendungen der Ereignisse (und meine Zeit) lassen Systematik einstweilen nicht zu.

USA

Wenig überraschend“ verzichtete das Weiße Haus darauf, Putin zu gratulieren.  Man könnte Nuancen beachten. Die Erklärung des Sprechers ist eine selbstreferentielle Platitüde, in welcher der Anlaß nicht vorkommt:

“We will work to cultivate the relationship with Russia and we will impose costs when Russia threatens our interests, but we will also look for places to work together when it serves our interests”

Sie wiederholt die offizielle außenpolitische Linie der USA seit 2012. Trump zeigte die Zurückhaltung der Erklärung, sein Desinteresse an Eskalation im Verhältnis zur Russland an, indem er die Erklärung nicht von der hauptamtlichen Sprecherin, sondern einem Stellvertreter, Hogan Gidley, verlesen ließ.

Frankreich – Macron opponiert

Emmanuel Macron nahm die Gelegenheit wahr, eine Fundamentalopposition gegen den britisch-amerikanischen Kurs auszusprechen (Reuers):

“In the name of France, the French president offered Russia and the Russian people his wishes for success with the modernisation of the country on the political, democratic, economic and social fronts,” the Elysee said in a statement.

Die Botschaft die das Elysee nach London, Washington und Brüssel sendet, in dem es dem „russischen Volk“ und seinem Präsidenten zugesteht, ein unterstützungswürdiges Modernisierungsprogramm auf der Agenda zu haben, kann man schwerlich überbewerten.
Reuters fährt fort:

In the same call, Macron reiterated his concerns about the situation in Syria, where Russian troops are fighting on behalf of President Bashar al-Assad, calling on Russia to make every effort to end the fighting and stem civilian casualties.

Das ist eine Fälschung. Im Figaro, den man in diesem Fall zur autoritativen Quelle erheben darf (dazu gleich mehr), heißt es:

Le chef de l’Etat a également profité de l’entretien pour évoquer d’autres sujet avec le président russe. Sur la Syrie, le Président de la République a fait part de sa grande préoccupation sur la situation tant dans la région d’Afrine que dans la Ghouta orientale, et a appelé la Russie à faire ses meilleurs efforts pour que cessent les combats et les pertes civiles.

Der Staatschef hat anläßlich des Gesprächs mit dem russischen Präsidenten auch andere Angelegenheiten angesprochen. Im Hinblick auf Syrien hat er seine große Besorgnis über die Lage in Afrin und Ostghouta mitgeteilt und an Russland appelliert, alles in seiner Macht stehende beizutragen, daß die Kämpfe und die zivilen Verluste ein Ende haben.

Auch der nächste Abschnitt bei Reuters ist offenbar eine Verfälschung:

He also called on Russian authorities to offer clarity on their role in the nerve agent attack on a former spy in the English city of Salisbury, and to come clean on any arms programmes that may not have been declared to the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons.

Im Figaro steht zu diesem Thema nichts. Der Kreml beschränkt sich in seinem Kommuniqué wenig überraschend auf die Mitteilung, das Thema Skripal sei angesprochen worden und:

„The sides also touched upon the incident in Salisbury,“ the Kremlin said. „The Russian side drew attention to the lack of evidence behind accusations against Russia and reiterated its readiness to conduct joint investigation into the incident.“

Darüber hinaus behandelt der Élysée – in Unterschied zur russischen Seite – das Gespräch bislang als vertraulich. Es gibt kein offizielles französisches Communiqué.

    Nebenher kann man beachten, daß Reuters das Thema Ukraine unterschlägt. Der Figaro dazu:

Emmanuel Macron a aussi rappelé que la France restait fermement attachée au plein rétablissement de la souveraineté et de l’intégrité territoriale de l’Ukraine dans ses frontières internationalement reconnues, et à la mise en œuvre effective, au plus vite, des accords de Minsk.

    „Minsk“ wurde von den Ziocons schon längst für tot erklärt. Laufende Verhandlungen drehen sich um die Modalitäten und Bedingungen einer Stationierung von UN-Truppen, wobei sich die russische Seite dagegen wehrt, daß diese unter Verstoß gegen die Minsk-Verpflichtungen der Ukraine als eine Kiever Besatzungsmacht figurieren, die in eine „russisch besetzte Zone“ einrücken.

Der Schlußabsatz Reuters fälscht die französische Erklärung mittels Auslassung:

“The French president underlined his conviction that, once the terms are clarified, cooperation between Europe and Russia is essential for the security of the European continent and in the interests of our countries,” the statement said.

Figaro:

M. Macron „a rappelé son attachement à un dialogue constructif entre la Russie, la France et l’Europe“ et „redit sa conviction que, sur une base clarifiée … (usw)

Im Kontrast zu Reuters legte die J-Post in ihrer Notiz zum Thema lakonisch den Finger in die britisch-französische Wunde:

Britain’s foreign minister said on Monday that Russian denials of responsibility over a nerve agent attack on the former Russian double agent were „increasingly absurd.“

Auf irgend eine ungenannte Quelle wird sich Reuters mit Blick auf die Rolle der Affäre Skripal im Telephonat bezogen haben. Mir bleibt dazu nichts bessres, als eine trockene Aussage in XinhuaNet:

According to the statement, Macron also called on Russia to clarify its alleged role, which was claimed by London but denied by Moscow, in the poisoning of a former Russian spy and his daughter in England.

EU

Da sind zunächst die Sprachregelungen des Statement by the Foreign Affairs Council on the Salisbury attack zu beachten:

The European Union takes extremely seriously the UK Government’s assessment that it is highly likely that the Russian Federation is responsible.

„Taking extremely seriously“ ist ein unzweideutiger Rücktritt vom „sharing the british assessment“ in der „gemeinsamen Erklärung“ Frankreichs, Deutschlands, der USA mit dem UK vom 15. 3. Er läßt von der scharfen Wortwahl im Rest der Erklärung nichts  übrig, was mehr und anders zählte, als die einschlägigen Erklärungen seit dem Datum, da MH17 mit etlichen Tonnen menschlichen Gefrierfleisches auf ukrainischem Boden zerschellte. Das gilt auch für die letzte Wendung:

The Union calls on Russia to address urgently the questions raised by the UK and the international community and to provide immediate, full and complete disclosure of its Novichok programme to the OPCW.

Denn daß es ein „Novichock Programm“ in Russland gibt oder gegeben hat, ähnlich dem, das es in Porton Down gegeben haben muß, wenn man dort imstande war, „Novichok“ anhand von Daten der fragmentation pathways zu identifizieren, also ein Forschungsprogramm, das regulär nicht unter die Aufsicht der OPCW fällt, kann man als gewiß unterstellen.

Zu Putins Wiederwahl gab es aus dem übrigen Europa die gewohnten Sprachhülsen, Zweifel an der „Fairness“ der Wahl, „Meinungsverschiedenheiten“, „Schwieriger Partner“ – kurz: Bekräftigung des Status Quo (ante Salisbury). Man mag das getrost in der TOI nachlesen.

Israel

Die TOI kontrastiert Netanyahus schier überschwengliche Feier Putins mit den europäischen Reaktionen:

PM hails ‚personal dialogue‘ with re-elected leader, as Europe largely denounces process and inclusion of Crimea in vote (…)
“Mr. President, please accept my sincere congratulations for your victory in yesterday’s elections,” Netanyahu wrote in a letter sent to Putin, “I deeply appreciate the personal dialogue between us, and I look forward to continuing to closely work together, in the spirit of the trust and understanding between us, to promote the vital interests of our countries.“

Wie? Ich „fasele“ vom zionistisch amerikanischen Racket im Kampf gegen „Putin“ et al und der „Oberzionist“ zeigt sich als der beste Freund des bösen Feindes?

Tja, zionistische Ideologie und Visionen sind halt was anderes, als aktuelle israelische Staatsinteressen. Ich mach es mir jetzt einfach und kippe die zwei Kommentare ab, die ich bei Craig Murray zu dem Thema geschrieben hab und bitte um Nachsicht für meine sprachlichen Unzulänglichkeiten.

… you indeed made a serious mistake by hinting at the State of Israel as a possible suspect in this affair. The governing zionists maintain very dependable relations with the Kremlin and have to do so in order to carry on with the “buffer zone” in Syria they claim for security interests. So its utterly implausible, that they colluded with the british government against Russia in an operation, which implicates them by the simple fact, that a lot of soviet scientists ended up in Haifa and Dimona. The adress for a possible false-flag-operation, or the delusion of one, is within the british government and nowhere else. It posesses the means of such an operation exclusively.
Notwithstanding the type of the alleged operation suggests a relation to chemical warfare in the Middle East. But then the State of Israel would be at most a passive party to it.
This could be an anchor to speculate about a relation of the affair to the infights in the governing israel elites about their future course in the Syria-/Lebanon war and visions about Israels regional policy alltogether, but as long as you prefer not to go as far as that, any implication of Israel is fallacious.

Jemand wendete ein:

(the Israeli working relationship with Russia) … doesn’t mean they don’t chafe at the restrictions that places upon them …

Antwort:

I won’t object to your plea of zionist motives to lessen Russian clout in Syria, but I strongly doubt their relevance in this case. It might be generally useful to remember, the prominence of zionist politics nowadays relies exclusively on Israels nuclear weapons within a strategic field, where still one of the most important adjuvants of labour exploitation is at stake. But it does not follow, that Israel would be anything else, than a regional power and could play the bigger (nuclear) powers at will. At best Israel can enhance it’s might by playing in the cards of conflicting plans and interests within the global powers, but then it is not a party, but a partner to one or more of the other parties, like any other regional power.

So viel für heute.

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7 Antworten zu Der „Fall Skripal“ und Putins Wiederwahl

  1. tgarner9 schreibt:

    Typisch – Trump übernimmt die Lufthoheit und geht zum Geschäft über:

    President Donald J. Trump spoke today with President Emmanuel Macron of France. The Presidents reiterated their solidarity with the United Kingdom in the wake of Russia’s use of chemical weapons against private citizens on British soil and agreed on the need to take action to hold Russia accountable. The two leaders discussed how the United States and Europe might come together over tariffs.

    https://www.whitehouse.gov/briefings-statements/readout-president-donald-j-trumps-call-president-emmanuel-macron-france-10/

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    • tgarner9 schreibt:

      Man muß das wohl im Zusammenhang mit dem hier sehen:
      http://www.bbc.com/news/world-us-canada-43488358

      Die britische Regierung hat sich mit einem „Fall“ Skripal, der einem Hexenprozess wg. Voodoo-Zauber nahe kommt, derart weit aus dem Fenster gelehnt, daß sie über jede ernstliche Gefolgschaftsverweigerung fallen müßte (Das „Suicide by cop“ – Motiv, erste Variante). Wer wollte, wer könnte da den „ersten Stein“ werfen? Sie nimmt das Konstrukt „der Westen“ zur Geisel.

      Trump scheint sich seinerseits sehr sicher zu sein, daß er die Truppenführer auf amerikanischem Boden auf seiner Seite hat.
      Und außerdem – zumindest bedingt – die russische Militärführung! So könnte man zumindest die letzten Mitteilungen aus Moskau zum Themenbereich verstehen, aber das überschreitet schon die Schwelle zur Hofastrologie.
      Morgen vielleicht mehr.

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  2. tgarner9 schreibt:

    Trumps Anwalt gegenüber Sonderermittler Mueller zurück getreten.
    http://www.bbc.com/news/world-us-canada-43506098
    Sieht aus, als signalisiere er damit das Ende.

    Daß Mueller nichts hat, sondern nur alle verfügbaren Meuten gegen Trumps Umgebung hetzt, kann man demselben Artikel entnehmen:
    “ Mr Mueller is reportedly looking into Mr Trump’s business dealings and foreign contacts with the Trump administration beyond just Russia – suggesting that his investigation is nowhere near drawing to a close.“

    Trump hatte es vor einiger Zeit eine „Rote Linie“ um die Geschäftsangelegenheiten seiner Familienmitglieder gezogen. Mueller überschreitet sie seit etwa 8 Tagen. Es geht dabei um mindere Geschäfte und Summen. Nichts, was auch nur entfernt als finanzielle Bindung beschrieben werden kann. Eine Hexenjagd aus dem Lehrbuch, die auf die Unterhöhlung des Widerstandswillens aller zielt, die mit dem Präsidenten arbeiten.
    Zu gegebener Zeit werde ich dazu noch ein paar Sachen antragen.

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    • Berengar schreibt:

      „Daß Mueller nichts hat, sondern nur alle verfügbaren Meuten gegen Trumps Umgebung hetzt“ kann ich dem Artikel nicht entnehmen, Tom.

      Präzise gesprochen kann ich dem Artikel sehr entnehmen – und es stimmt -, daß die Sonderermittlung ein „witch hunt“ ist. Jawohl, ist es. Ich kann ihm aber nicht entnehmen, daß das Subjekt dieses Satzes das Subjekt der Sache ist, die er beschreibt, nämlich Robert Mueller. Nein, der ist es nicht, jedenfalls nicht, soweit ich sehen kann.

      Was in dieser Sache bislang jedem auffallen muß, der Ken Starr während der Clinton-Ära beobachten „durfte“, ist unter anderem, daß es bislang keinen einzigen senkrechten offiziellen Hinweis in Bezug auf den Verfahrensstand gegeben hat. Nicht eine Pressekonferenz, keinen conference call, keine Bulletins, nichts. Das einzige, was es bislang von offizieller Seite des Office of Special Counsel gibt, ist die durchaus beredte Sprache der Anklageschriften und der gerichtlichen Verfügungen, deretwegen Leute wie Manafort und Gates derzeit in U-Haft sitzen.

      Es fällt weiterhin auf, daß Mueller bislang tatsächlich nichts von dem „lieferte“, was beispielsweise die Demokraten, aber auch ein nicht unwesentlicher Teil der Republikaner seit über einem Jahr als politisches Narrativ in die Welt pflanzen und kultivieren: Daß Trump ein Präsident von Putins Gnaden sei. Nicht ein Iota gibt es dazu, und meine Vermutung ist, daß es abseits der diversen „spins“, die dran gedrechselt werden, auch nie was dazu geben wird, weil es halt Käse ist.

      Nur die Sache Mueller anzulasten ist in meinen Augen verkehrt. Hätte jener vorgehabt, die Sache so enden zu lassen, wie sie „erwünscht“ und möglicherweise bestellt worden ist, hätte er ein anderes Team zusammenstellen müssen, in dem beispielsweise nicht so ausdrücklich viel Sachkompetenz im Bereich „financial crimes“ (Stichwort Andrew Weissman – der „Lebron James of money laundering“, laut Steve Bannon) versammelt ist.

      Ich spekuliere jetzt mal: Diese Sonderermittlung wird nie jemanden wegen „collusion“ hinter Schloß und Riegel bringen und auch keinen Steilpaß für ein Amtsenthebungsverfahren abwerfen werden.

      Sehr wahrscheinlich ist dagegen, daß eine ganze Reihe von Leuten (Jared Kushner inklusive) wegen Bankbetrugs, Wertpapierbetrugs, Geldwäsche, gewerbsmäßiger Steuerhinterziehung und Bestechlichkeit hinter schwedische Gardinen wandern werden und möglicherweise sogar Trumps Immobilienimperium als ganzes einklappen kann, weil genau da seine Achillesferse liegt (und deshalb auch genau da die rote Linie in den Sand gezogen worden ist).

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      • tgarner9 schreibt:

        Ich habe es so verstanden, wie der Zeitungsleser es verstehen soll, Berengar – Mueller ist derjenige, der abschließend entscheidet, was für die Sonderermittlung relevant ist und was nicht. Warum, übrigens, sollte er von republikanischen Feinden Trumps geschützt werden, wenn er so ersetzlich wäre, wie Du zu unterstellen scheinst?
        Ansonsten bin ich mit Dir einig, auch wenn ich nicht gleich von „schwedische Gardinen“ reden mag. Der Druck, wird nicht geringer, sondern wirksamer, wenn er weniger konkret bleibt – gegen Verfahren, wie die, die Du erwähnst, gibt es in den USA eine Fülle von Mitteln und die Probanden dürften gewohnt sein, mit ihnen zu kalkulieren.

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      • Berengar schreibt:

        Guten Morgen, Tom!

        Ja, das ist einer der Nachteile, wenn man nicht in dem jeweiligen Land lebt, dessen Kultur man durchleuchtet. (Jedenfalls geht es mir so.) Der Schlüssel dafür, weshalb Mueller da sitzt, wo er nun sitzt, ist der stellvertretende Justizminister Rod Rosenstein – ein Karrierist und Technokrat, dessen „CV“ über jeden Zweifel erhaben ist, aber über den ich sonst bislang nicht viel weiß.

        Bob Mueller ist jedenfalls nicht nur ein Republikaner, sondern auch ein republikanischer Beamter mit nachgerade ciceronischem Ethos. Typen wie der sind sind seit dem Ende der Eisenhower-Ära Fossilien und an möglicherweise zwei Händen abzuzählen.

        Das mit den „Schwedischen“ war möglicherweise übertrieben, das stimmt. Jedenfalls sind die Leute, die er angeheuert hat, keine dahergestolperten Dreigroschenjungs und -mädels, sondern Juristen von Schrot und Korn, schau mal rein: http://edition.cnn.com/interactive/2018/politics/meet-the-mueller-team/

        So eine Truppe stellt jemand zusammen, der Enron, die berüchtigte Savings and Loans, einen Mafiaring oder eine Geldwaschanlage zerlegen will. Eine der spannenden Fragen wird sein, ob es tatsächlich ein Indictment gegen den Präsidenten geben wird. Ob das überhaupt geht oder verfassungsrechtlich unmöglich ist, ist eine höchst umstrittene und bislang nirgendwo höchstrichterlich entschiedene staatsrechtliche Ansicht, mit der sich wohl in absehbarer Zeit der Supreme Court zu befassen haben wird.

        Möglicherweise sind das aber auch die letzten Fragen, die wir noch stellen können, wenn John Bolton als Nationaler Sicherheitsberater übernimmt.

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