Amesbury – ein vielsagender Terroranschlag aus Porton Down

„Novichok“ war am Samstagnachmittag, den 30. Juni, da zwei, nach anderen Meldungen drei Personen mit Verdacht auf eine Klasse A-Drogenvergiftung ins Krankenhaus Salisbury eingeliefert wurden, gewiß nicht im Spiel. Ob es den Opfern, wie im Falle Skripal, nachträglich verabreicht wurde – oder noch werden wird – ist unklar, aber zweifelhaft. Nachdem die Leitung der Klinik in das Cover-up des Skripal-Falles unter Duldung schwerster Körperverletzung der Opfer verwickelt ist, hält die über die Chemie- und Biowaffenfabrik herrschende Gruppe Staatsterroristen alle Fäden in der Hand, sie kann zusätzliche Verwicklungen durch Informationslecks aus den Reihen Drittbeteiligter vermeiden. Vor allem aber wäre so ein Schritt unnötig. Die Täterschaft aus dem Umkreis von Porton Down darf und soll jedem klar werden, der sich traut, über den Tellerrand politischen Alltags zu schauen. 

Denn nicht nur Craig Murray mußte auffallen, daß Porton Down die angeblichen Eigenschaften des angeblich verwendeten Nervengiftes seiner Bedarfslage nach Belieben anpaßt. Zusätzlich habe nicht nur ich im Verlauf der Skripal-Affäre mitgeteilt, daß die äußerlichen Symptome einer Opioid-Überdosierung von denen einer Acetylcholinesterase-Vergiftung scharf zu unterscheiden sind, zum Beispiel an der Pupillenreaktion. Und schließlich ist die Antiterror-Einheit der Metropolitan Police, der Lokalpresse zufolge, bereits am späten Nachmittag oder frühen Abend des Samstag mit Schutzanzügen und Spezialfahrzeugen offen als Terrorgruppe aufgetreten. Erklärungsbedürftig am Ablauf der Affäre ist daher exakt, warum die britische Regierung sich für die offizielle Umwidmung des Drogenunfalls in eine neue „Novichok-Affäre“ vier Tage Zeit gelassen und damit die Plausibilitätsfrist für aussagekräftige Bluttests in Porton Down deutlich überschritten hat.

Nun, den wesentlichen Teil der Antwort habe ich schon vor Monaten, in den ersten Tagen der Skripal-Affäre gegeben, als ich betonte, man solle in den transnationalen Verwicklungen nicht untergehen lassen, daß die False-Flag-Operation, wie im Fall 7/7 und analog zu 9/11,  ein Putsch aus Regierungskreisen gegen Parlament und demokratische Institutionen des UK gewesen ist. In einer späteren Phase der Affäre teilte ich mit, ohne mich mit Nachweisen aufzuhalten, daß die Putschisten auf eine neue Regierungsmehrheit unter Zerschlagung der Labour-Party und Gründung einer neuen zentristischen Partei aus seien. Diese Initiative ist sehr offenkundig gescheitert.

Nun würde der Vorfall sicher verkannt, wenn man an dieser Stelle nicht die transnationalen Verwicklungen einbezöge. Ich will das in einem späteren Eintrag tun. Immerhin will ich schon auf eine Erklärung aus durchaus berufenem Mund hinweisen, die ausspricht, was ich seit Jahren behaupte: Die NATO ist ein selbständiger militärischer Player geworden, selbständig in einem schwer zu ermessenden Umfang auch gegen das Pentagon, dessen Verhältnis zur EU mit Fug eine Vorkriegsphase zu nennen ist.

Doch vorerst ist einfach fest zu halten: Die Herren über Porton Down haben irgend einer Adresse in der britischen Elite via Amesbury eine Robuste Warnung zukommen lassen. Punkt. Mehr ist zu dem Vorgang im engen Sinne nicht mitzuteilen!

Dieser Beitrag wurde unter EU, Imperium abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.