Richtig und falsch morden

Seit etwa drei Jahren ist eine Kampagne unterwegs, die Falsches Morden zum organischen Bestandteil des Verhaltensspektrums eines Standes von Häschern und Bütteln formiert. Richtiges Morden definiert keinen Stand mehr, unterscheidet ihn nicht von Outlaws.

Was ist das banale Resultat?
Simpel: Rückentwicklung des Häscherstandes zum Kriegerstand – noch hinter den Soldatenstand zurück, welcher den Kriegerstand vom Herrscherstand distanziert.

Das Kennzeichen: Der Krieger fällt ausschließlich von der Hand des Feindes.
Für einen Kriegerstand gibt es keinen inneren Feind, gleich gar nicht in den eigenen Reihen, sondern nur Ziele und Nicht-Ziele. Deren Unterscheidung obliegt nicht seinen Mitgliedern, sondern einem Kriegeradel.
Formell besteht der Kriegeradel in den USA aus Befehlshabern der Armee, des FBI und der Geheimdienste. Vertreten wird er (noch) wie in den Zeiten des „Wilden Westens“ durch von Bezirksrichtern bestellte Geschworene, deren Urteil bei Bedarf der föderalen Militärherrschaft durch ein Bundesgericht korrigiert wird.

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Eine Antwort zu Richtig und falsch morden

  1. tgarner9 schreibt:

    Dasselbe auf speziellerer Ebene:
    https://www.rt.com/usa/442996-migrants-not-shot-border-trump/
    Die Parellele zur zionistischen Militärdespotie hat keinen historischen bzw. ständischen, sondern systemischen Grund.

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