Anekdotische Notiz zu (anthropologischen) Sprachtheorien

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Das Bild zeigt ein Beispiel für besondere Ausführungen der Handaxt („Faustkeil“) von Handwerkern des seit einer Generation de facto ins Reich der Vormenschen zurück gestuften homo erectus und seines, gemessen am fossilen Befund, ziemlich direkten Verwandten, des homo heidelbergensis. Zieht man die relative Häufigkeit solcher Funde im Grabungsbestand ab ca. 450k Jahren aufwärts in Betracht, können sie schwerlich extrem selten gewesen sein. Ich ermutige den Leser, sich ein paar Videos von experimentellen Archäologen anzuschauen, um eine Vorstellung vom Arbeitsprozess zu erhalten, der in ein solches Produkt mündet, die Voraussetzungen in Materialkunde eingeschlossen.
Was können solche Kunstprodukte, als die wir sie in dem unmittelbaren Sinne auffassen müssen, als die besondere Ausführung des Werkzeuges keinem aktuell vorstellbaren instrumentellen Zweck diente, einem Studierenden erzählen?

Wer meine Kommentare zum vorletzten Eintrag gelesen hat, kann mit minimaler Mühe die Theory of Mind entwickeln, aha, der TomGard will darauf hinaus, die Dinger seien für die Anschauung, bzw. genauer, für die anschauende Tätigkeit produziert, was in erster Instanz offen läßt, ob die Aussage nur oder besonders für den Produzenten selbst, oder (auch) andere Betrachter und mögliche Empfänger gelten soll. Falls indes meine obige Einschätzung zur relative Häufigkeit dieser Sonderausführungen der Handaxt stimmt, ist schwer vorstellbar, daß der Hersteller sich nur in seinem Produkt genossen hat, und nicht in einer eigentümlichen Theory of Mind von der Wirkung seiner Arbeit auf Dritte.

Das – so ungefähr – war ein wesentlicher Ausgangspunkt für mich, eine Paläoanthropologin, die am Zusammenhang von Theory of Mind und Sprachentstehung / -entwicklung arbeitet, zu bitten, mir, falls bekannt, Verweise auf mögliche Widerlegungen folgender Überlegung zu geben, die ich in gewohnt schlechtem Englisch vorgestellt hatte:

What is a symbolic artefact?
For the chopping of an Oldovan tool a template may suffice the manufacturer in order to get the form and features he wants, But the production of an Acheulean hand axe requires a multi-stage construction plan (Bauplan) incorporating coordinated work steps. Consequently, the craftsman supplements an idea of his product, that assembles its suitability for various uses, with an independent idea of its manufacturing process, because the latter follows a different set of material prerequisites and conditions. So how could a craftsman’s idea of such a product lack symbolism? His idea of a hand axe consists of two separated sets of which the elements must be reflected into each other to get the result, i.e. these sets represent each other.

 

Ich stelle das nicht vor, um mich zu beklagen, daß ich keine Antwort bekam, sondern kontrastiere meine Bemerkung mit einem, wie ich meine, fast hoffe, besonders abstoßenden Beispiel dafür, wie Fachleute mit dem Thema umgehen, über das ich vorhin gestolpert bin: The First Appearance of Symmetry in the Human Lineage: Where Perception Meets Art.

Ich habe das Papier nicht gelesen, weil mich schon die ersten Abschnitte abschreckten (meine Zeit ist mir kostbarer, als früher). Ich zitiere ein paar Sätz:

This propensity (to symmetry in perception and art, TG) may derive from certain enduring factors associated with the way the visual brain processes information that was mediated by adaptive strategies allowing organisms to survive. The question arises as to exactly when symmetry may have become an attribute that was no longer linked purely to either survival or functional demands. In order to answer this question it is first necessary to understand why symmetry initially became vital to survival …

Ja, will er denn nun was wissen, oder labert er nur ‚rum?

It has been suggested that the increased concern for symmetry … can be explained by an intentional concern for symmetry that was detached from the practicalities involved in the shaping process. In which case, this would represent the first occasion when symmetry did not depend solely on the perceptual imperatives of survival or on the practicalities of engaging with materials. As this represents the first evidence of a disinterested concern for symmetry, it provides an important clue as to how symmetry became important to visual culture.

Nö. Er hat no clue, besteht indes darauf, die Dinger, die er vorstellt und anstarrt seien „der clue“. Dann beginnt die „Argumentation“:

Rensch [8] demonstrated that monkeys, raccoons, and birds prefer symmetry to asymmetry and irregularity. This may be related to the fact that symmetry is an enduring aspect of the visual world that has been incorporated into the underlying neural capacities of the brain in terms of capturing the non-accidental properties of the world [9,10]. In this respect, symmetry seems to be a property integral to the natural world [11,12] that, for example, helps promote efficient growth in natural occurring organisms, and also provides a means for the visual brain to offset variability [13,14]. Thus, the preferred response of neurons may have originally derived from the fact that many of the objects that need to be detected are themselves symmetrical [14] and thereby serve as an early warning signal that something of interest may need to be attended to. … Symmetry therefore appears to provide a useful means by which the visual world can be encoded for the purpose of efficient recognition

Ausgenommen den ersten und letzten Satz ist das Deutschaufsatzdünnpfiff vom Feinsten, für den zu meiner Zeit noch viele Lehrer eine „Vier“ gegeben hätten. Ich begründe das nicht im Einzelnen, gebe nur die reductio ad absurdum: Wenn die „Neigung“ des Handwerkers zur symmetrischen Form Erscheinungsweise einer „property integral to the natural world“ wäre – was diese „world“ sein soll, wollen wir besser nicht fragen – dann wäre die asymmetrische, Zwecksetzungen der Handhabarkeit und Verwendung folgende Ausführung des Werkzeuges die größere, die „fortgeschrittene“ intellektuelle / geistige Leistung, weil Befreiung aus einer Art Naturzwang. Der letzte Satz unterstreicht das indirekt: Insofern symmetrische Muster geistige Hilfsmittel zur Ordnung visueller Wahrnehmungsdaten sind – und das ist in der Tat ein vielfach experimentell dargestellter Schluß aus der Beobachtung von Wahrnehmngsleistungen – sind sie Hilfsmittel in der Darstellung funktioneller Asymmetrien in einem Arbeitsprodukt.
Nicht überzeugend? Dann hört mal, wie der Autor sich gegen andere Interpretationen stellt:

Although Kohn and Mithen [46] have attempted to explain this more disengaged interest by way of sexual selection and mate preference, this has come under increasing criticism on a number of counts [47,48,49,50]. The alternative explanation proposes that the symmetry of Acheulean handaxes should be regarded as a by-product of the general perceptual processes as outlined above. Enquist [14,51] for example, has shown that the preference for symmetry may derive from fundamental properties relating to how the visual brain functions that has incorporated the associated affordances into general perceptual mechanisms.

Ich muß wohl hinzu fügen, Kohn und andere haben ernsthaft vorgeschlagen, die Herstellung von Handäxten sei männlichen Affen vorbehalten gewesen, oder vorbehalten worden, weil oder worüber besonders kunstvoll symmetrische bifaces zum Zwecke der Balz benutzt und hergestellt worden seien. Was immer man über sowas denken mag, der „Einwand“ unseres Autors ist keiner! Die „sexuelle Deutung“ unterstellt vielmehr etwas von der Art, das er vorbringt.

Und nun frage ich ernsthaft in den Raum: Sind die jungen Leute unter einschlägiger institutioneller „Anregung“ geistig auf den Hund gekommen, oder ist dieser Eindruck bloß Artefakt eines TomGard’schen Starrsinns von der Art, wie er nicht selten von einsetzender Senilität kündet? OMFG.

 

 

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4 Antworten zu Anekdotische Notiz zu (anthropologischen) Sprachtheorien

  1. grünspan schreibt:

    Gemessen an dem was man sich unter Homo Erectus vorstellt (oder seit einer Generation vorstellen soll „ins Reich der Vormenschen zurück gestuft“, also Affen) sind das wunderschöne symmetrische Produkte, es muss eine regelrechte Manufaktur Industrie, Aufzeichnungen und ein Bildungssystem gegeben haben. Heutige Homo Sapiens Menschen unter Robinson-Bedingungen könnten das kaum mit Schlag-Techniken herstellen, wenn man ihnen ihre elektrischen Fräser und Schleifmaschinen wegnimmt.
    Ich frage mich, wo sind diese Nicht-Affen (da es ja nun wegen Zurückstufung keine Menschen mehr sein sollen) verblieben? Sind sie mit Atlantis untergegangen? Oder sind heutige Menschen ihre Nachkommen, vermischt mit Neanderthalern, Denisovanern usw.?

    Jedenfalls interessiert mich brennend was Du hier sagen willst. Kannst Du es in einfacher Sprache erklären?

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    • tgarner9 schreibt:

      Zusatz

      Ein ganzes Heer von Paläanthropologen befindet sich zur Zeit auf der Jagd nach Artefakten, die „iwie“ zeigen könnten, daß ihnen etwas „Religiöses“ oder Präreligiöses anhafte, das die Produzenten zu oder bei ihrer Herstellung bewegt haben könnte. Denn das wollen sie zum Kennzeichen eines neurologischen Sprunges, oder einer neurologischen Reifung zum ganz echten und eigentlichen „Menschen“ nehmen.

      Welch kompletter IRRSINN das ist, wird phänomenologisch, d.h. praktisch gesehen, daran kenntlich, daß die Betreffenden gar nicht anzugeben wissen, wonach sie fahnden. Der Maßstab, den sie anlegen, ist und bleibt negativ; es müsse irgend einem Artefakt anhaften, für dessen Gattung oder Gestaltung kein instrumenteller Zweck erkennbar sei. Von diesem Punkt an fasern die Vorstellungen auf, um was es sich handeln könnte, und an der Stelle kommt das Bedürfnis nach einer Art Paläolinguistik auf. Ergo: Daß diese Figuren in ihrem Selbstbewußtsein keinen Anhalt für ihre Fahndung finden, ja, nicht einmal finden wollen, sondern ein iwie „objektives Kriterium“ für die Subjekteigenschaft wünschen, nach der sie fahnden, ist halt nicht nur ein logischer Zirkel, es ist die Negation der Voraussetzungen, die sie in ihrer Forschung machen.

      Es versteht sich andererseits von selbst, daß nur eine Minderheit dieser Leute derart wahnsinnig ist, den Subsch in ihr „wahres Leben“, außerhalb der Profession zu tragen (wovon Twitter- und Facebook-Accounts, die ich mir angesehen habe, lebhaft Zeugnis legen).
      Dort pflegen sie ein auf pragmatische Weise verständigeres Bewußtsein vom Zusammenhang individueller Vorstellungswelten (i.e. Anschauungen), gesellschaftlichem Verkehr und institutionellen Verkehrsverhältnissen (wozu die Institute im engeren Sinn zählen, von denen Religion eines ist) und dem, was gewöhnlich „Identität“ geheißen wird, heiße sie „individuell“, „tribal“ (Kohorte, Peer Group und so zu) oder allgemeiner „gesellschaftlich“.

      Über das Phänomen könnte ich hinweg gehen, indem ich es unter dem Label eines arg speziellen Phänomenes der Spaltung zwischen Bourgeois und Citoyen abhefte, das es ist. Ich hab das nicht getan, weil es an einem speziellen „Problem“ meiner Schreibe andockt.

      Wenn ich über gesellschaftliche Institute geschrieben habe, geschah das in verschiedenen Graden der Allgemeinheit, die diesen Instituten konkret eigen sind. „Geld“ ist das einzelne Institut, an dem dies Verhältnis am breitesten vorzustellen wäre, da spreizt es vom übergreifenden „Fetisch“ bis in die einzelnen Erwerbsakte und das Bewußtsein der konkreten Erwerbsverhältnisse incl. Arbeitsverhältnisse auf.
      Aber wenn ich über diese Verhältnisse einzeln schreibe, gerät das allgemeine Verhältnis von gesellschaftlichem, individuellen und privatem Eigentum an diesen Instituten unter das Radar, einfach, weil die Institute militärisch befestigt sind. So erscheinen sie als Eigentum derer, welche die Institute kommandieren, und das ist grundfalsch. Auf diesen Zusammenhang geht der paläanthropologische Irrsinn sehr grundsätzlich zu. Er behandelt kulturelle Erwerbungen und Institute korrekt als „reinrassige“ Eigen-Tümlichkeit, also Eigentum der Individuen, meint aber, deshalb seien sie iwie in den Hirnen beheimatet, zumindest dort entstanden. Tatsächlich liegt dort weder Ursprung noch Heimat der Kultur, sondern, rein bildlich gesprochen, ihre „Anker“. Sie haben keine andere Gegenständlichkeit, als die der Artefakte, zu denen selbstredend die Sprache im Sinne „des Gesprochenen“ zählt.

      Und da liegt, um das jetzt einfach abzubrechen, ein Interface zu dem hier:
      https://tomgard.blog/prolegomena/diverses/#sp4

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  2. tgarner9 schreibt:

    „Sagen“ wollte ich erstmal nur, was da steht: Mit was ich mich gerade befasste und auf welche Hindernisse das traf.
    Aber ich will Deine Frage trotzdem wie folgt beantworten:
    Meine These ist, die erectus-KULTUR weist aus, daß ihre Mitglieder über das gesamte Inventar operativen intellektuellen Vermögens geboten haben, das man sapiens-Kindern mit Fug ab dem 13. bis 15. Lebensjahr zuschreiben kann, einschließlich der Kulturvoraussetzungen, also symbolische Repräsentation und Theory of Mind und damit alle erdenklichen Formen der Kooperation, die im Bereich der Voraussetzungen technisch – handwerklicher Kulturerwerbungen liegen.
    Gleichwohl waren die „Hirne“ – der Hauptfetisch der Paläanthropologen – vieler erecti zur ggebenen Zeit (ungefähr ab 450k) teilweise noch ziemlich klein.
    Daraus folgte, daß die Differenz zum sapiens gewissermaßen „metaphysischer“ Natur ist, also nichts entscheidendes mit einem Vorhandensein oder Fehlen geistiger Vermögen zu tun hat, sondern mit darauf aufgebauten kulturellen „Apparaten“.

    Sapiens gilt im Wesentlichen als ein direkter Nachfahr eines direkten Nachfahren von erectus – bzw. in jüngerer Zeit mehrerer direkter Nachfahren des erectus plus Rückkreuzungen unter diesen Varianten. Der wahnhafte „biologische Sprung“ zur „Humanität“ soll irgendwo dazwischen liegen.

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  3. wolfsmilchblog schreibt:

    serviert….

    „systematische begriffsverwirrung“ wars…

    „„……….
    …Immerhin beispielhaft ist der sog. Selektionsdruck piepeinfach auch ohne neumodische Konstrukte zu erledigen, nämlich anhand sog. „Revierkämpfe“. Der bürgerliche Verstand behandelt „Revier“ notorisch
    als potentielles BESITZtum einer EIGENTUMSordnung, und daher als Individuen / Sozietäten gesetztes äußeres Maß und äußere Schranke einer ökonomischen / reproduktiven Performanz. Biologisch ist es aber ein INNERES Maß! „Vergessen“ wird dies elementare Wissen mittels
    Verhaustierung von Zuchtvieh einschließlich humaner Individuen selbst, denen ihre Herren es zur Überlebensbedingung machen, Einhegung zu TOLERIEREN. In freier Wildbahn ist die Schrumpfung von Lebensräumen identisch mit dem Verlust von Individuen und schließlich
    Arten bis zu einer Schranke, da sie auf Individuen trifft, die mittels Neuerwerbungen oder Rückgriff auf alte Erwerbungen in ihrem genetischen Bestand das innere Maß des Revierbedarfes herab setzen.
    Säugetiere haben eine notorische „Antwort“ in ihrem genetischen Bestand: Verzwergung. So wie in diesem speziellen Fall ist es offenkundig immer: Erwerbungen, die der sklavisch verrückte Verstand des Bürgers als „Anpassung“ verstehen will, gehen dem „Anpassungsdruck“ voraus, sie sind Produkte einer KREATIVITÄT lebender Subjekte. Das reduziert den Erklärungshorizont der Rede von Selektion und Selektionsdruck auf die Entstehungsphase von Lebewesen ÜBERHAUPT, auf die ersten Phasen der Geschichte der Biosphäre:
    „Selektiert“ werden Kompartimente einer biochemischen Phase in wässriger Lösung, deren Bau und Zusammensetzung derart beschaffen sind, daß sie auf Veränderungen dieser Phase, die sie im übrigen
    maßgeblich selbst verursachen, „kreative Antworten“ verfügbar haben, die ihnen Stabilität verleihen. Biochemiker wissen, daß die Konformation von Eiweißverbindungen solcher Kreativität zugrunde
    liegt. Bis heute. Sie sind konstitutiver Bestandteil der epigenetisch in Gang gesetzten Verzwergung, von der oben die Rede war.

    Weiter unten in Räwels Text heißt es:

    „Sexuelle Reproduktion ermöglicht die systematische Variation genetischen Materials von Organismen durch Organismen und ändert bzw. schafft damit erst sich systematisch verändernde Umweltbedingungen.“

    Nach obiger Darstellung sollte klar sein, daß nicht erst sexuelle Reproduktion Mittel der Organismen ist, ihre Umwelt zu schaffen.
    „Umwelt“ ist der Name für das allgemeinste PRODUKT eines, also aller Lebewesen. Nach der oben beschriebenen Phase von „Selektion der Kreativität“ drehen die Lebewesen das Verhältnis um, erst selektieren
    sie ihre jeweilige Umwelt mittels der Konformationen ihrer Bestandteile, und auf dieser Basis beginnen sie – alle gemeinsam – sie zu produzieren und zu gestalten. Wenn da von „Anpassung“ geredet werden soll, so passen die Lebewesen ihre „Umwelt“, d.h. die AUSSERLEIBlichen Bestandteile ihrer Lebensprozesse SICH an – worin
    das Subjekt, „sich“, ihr ökologischer Lebensprozess, ihre LebensPRAXIS ist – nicht umgekehrt!

    Und wem das alles zu „hoch“ war, der sollte einen Merksatz im Hinterkopf halten, zwecks Bearbeitung – irgendwann: Menschen SIND, was sie TUN – das gilt für Individuen, Populationen und die ganze Gattung.
    …“

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