NATO-Gerichtsbarkeit in der Ukraine?

Während der NATO-Schauprozess gegen die EU-Gerichtsbarkeit im Fall MH17 weiterläuft (meine Vorberichte, John Helmers laufende Berichterstattung), könnten NATO-Beauftragte entschieden haben, die Präsidentschaft Jo Bidens für einen Inquisitionsprozess gegen Kritiker der hoheitlichen Narrative zum Euro-Maidan-Massaker nebst anschließendem Putsch zu nutzen.

Google-Übersetzung eines Artikels von „korrespondent.net“:

In the case of the coup, according to media reports, Turchinov, Klitschko, Pashinsky, Parubiy and Yatsenyuk are summoned.

The State Bureau of Investigation has summoned the leaders of the events on the Maidan in Kiev for questioning in the winter of 2013-2014, journalist Sonya Koshkina reported in a telegram on Thursday, November 19.ON THIS TOPICThe director of the Museum of the Revolution of Dignity reacted to the search19 November 2020, 15:40

„On October 1, the RRB opened criminal proceedings No. 42020000000001885 in the case of a coup d’etat. In connection with the events of the Maidan,“ she writes.

It is noted that ex-head of the NSDC Alexander Turchinov, former speaker of the Verkhovna Rada Andriy Parubiy, mayor of Kiev Vitaly Klitschko, ex-people’s deputy Sergei Pashinsky, former prime minister Arseniy Yatsenyuk, ex-people’s deputy Tatyana Choronovol are summoned for questioning.

The applicant in the case is Renat Kuzmin, People’s Deputy from the HLS, reports Koshkina.

The summons for interrogation was confirmed by Parubiy. “The agenda talks about the events on the Maidan in 2013-2014. I’m going to go for interrogation. once, then I will go, „he said in a comment to UNIAN .

At the same time, he noted that he did not remember that the words „coup d’etat“ were on the agenda, and added that he was summoned for interrogation as a witness.

Ich erwarte, daß der Jubel von Ivan Katchanovski (@I_Katchanovski) und anderen fehlgeleitet wird. Die ukrainische Armee war seinerzeit zerrissen, sie hat dem Putsch nicht gewehrt, aber ein Teil des Offizierscorps hat den Bürgerkrieg verweigert und sabotiert, so gut es umständehalber ging, und hatte einen bedingten Rückhalt beim Präsidenten, der seinen Generalstabschef entsprechend wählte und instruierte. Das war übrigens ein Zusatzmotiv für das NATO-Massaker an den MH17-Passagieren, es machte Poroshenko und die widerständigen Teile des Corps zu Mittätern.

Ein Verfahren gegen die Maidan-Führer kann deshalb zu nichts anderem führen, als einer abschließenden Befestigung der NATO-Narrative, ggf. unter dem Opfer eines ausgewählten Sündenbockes. Für diese Rolle bietet sich namentlich Sergey Pashinsky an, der auf Befehl der US-NATO-CIA-Agenten Parubiy, Turchinov und Yatseniuk handelte ohne selbst in direktem Kontakt mit der US-Botschaft zu stehen, die weitgehend offen als Koordinationszentrum für den Maidan-Putsch operiert hat.

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