Zu Berichten über Covid19-Befunde vor Dez.19 in Italien, USA, Spanien, Frankreich

Kommentierter Artikel:
https://www.heise.de/tp/news/Corona-Hoert-China-zu-wenig-auf-westliche-Experten-4976879.html

Beantworteter Kommentar:

Hat jemand das paper gelesen?

Die Autoren fanden hingegen bereits in 106 der insgesamt 7389 untersuchten Blutproben Sars-CoV-2-Antikörper.

Es gibt keine mal eben so als solche zu identifizierenden SARS-CoV-2-spezifischen Antikörper. Irgendein stereochemischer Grund vermutlich, spezifische Erkennungssequenzen verdeckt und deswegen (unzuverlässige) Bindung an CoV-plesiomorphe Sequenz oder so, siehe neustes Preprint aus Kiel hier: https://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S1074761320305033

Es gibt ein paar Antikörpertests (bzw zumindest den einen von Roche), die sich um das Problem drumrumtricksen. Fast alle handelsüblichen Antikörpertests schlagen auf die zu jeder gegebenen Zeit bei bis zu 10% der Bevölkerung vorliegenden Antikörper gegen saisonale CoVs fast genausogut an. (…) Der exakte Prozentsatz der anti-CoV-Positiven variiert saisonal. 10% ist er im späten Frühling (nach der winterlichen Erkältungswelle), und im frühen Winter ist er am niedrigsten. Die Befunde sind also trivial durch Kreuzreaktivität des verwendeten Tests zu erklären.
Wären es genuine Covid-19-Fälle, hätten im Januar oder Februar die kalifornischen Intensivstationen so voll sein müssen, wie in New York im April. Bei einem R0 von roundabout 3,4 und ohne Test ist das einfach unvermeidbar. (…)

Text:

Der Onkel Schizooura verscheißert euch nach Strich und Faden

Das Kieler Papier, das er verlinkt hat, sagt das glatte Gegenteil dessen, was er behauptet:

Summary:

SARS-CoV-2 reactive CD4+ T cells from COVID-19 patients lacked cross-reactivity to CCCoVs, irrespective of strong memory T-cell responses against CCCoV in all donors analysed. In severe but not mild COVID-19, SARS-CoV-2-specific T-cells displayed low functional avidity and clonality, despite increased frequencies. Our findings identify low avidity CD4+T cell responses as a hallmark of severe COVID-19, and argue against a protective role for CCCoV reactive T cells in SARS-CoV-2 infection.

Bleibt die Frage offen, ob der Onkel nur ein angeberischer Lügner ist, arrogant genug, die Differenz zwischen „avidity“ und „affinity“ nicht nachzugucken und ohne eine Ahnung zu posten, wofür „clonality“ steht, oder was anderes.

„Anderes“?
Nun, allen kürzlich erschienenen Artikeln über Hinweise auf eine frühe Verbreitung von CoV2, besonders auf Telepolis, ist gemein, daß sie folgende Mitteilung ignorieren, angestrengt ignorieren, möchte ich sagen:
https://www.heise.de/tp/features/Warnten-US-Geheimdienste-schon-Anfang-November-vor-einer-Epidemie-in-Wuhan-4705301.html

Das Whistleblowing kam vom Mossad! Das ist deshalb von Belang, weil Israel die einzige tribal formierte Herrschaft im Imperium ist, der jüdische Rassismus dort praktisch Staatsreligion, und seine Anhänger entsprechend empfindlich gegen „fremdrassige“ Ideologien und Unternehmungen im Zusammenhang mit Bevölkerungskontrolle mittels Bevölkerungsreduktion.

Aus kriminalistischer Sicht sind die CoV2-Befunde vor Nov. ’19 daher ein kaum zu toppendes Indiz – im Unterschied zu Beweis! – dafür, daß CoV2 ein Produkt der britisch-amerikanischen Biowaffenforschung ist, die ihr Rohmaterial, das nächstverwandte Hufeisennasen CoV (zwei Buchstaben mit ’ner 13, keine Lust nachzuschauen) 2013 aus Wuhan erhielt.

Kein Indiz, sondern einen Beweis liefern die Befunde aus Italien und den USA dafür, daß das halbe Dutzend Studien aus dem Kreis einschlägig Verdächtiger vom Frühjahr, deren Autoren behaupteten, sie hätten einen phylogenetischen Beweis für den Ursprung der Epidemie in Wuhan angetreten, vorsätzlicher Pfusch gewesen sind.

Entsprechend Belang bekommt die frühe Studie aus Wuhan, deren Autoren erklärten, die Analyse des Genoms zeige Spuren eines „rezenten Rekombinationsereignisses“. Ein Rekombinationsereignis ist keine zwingende, aber relativ häufige Erscheinungsform einer Zoonose. Wirtswechsel eines Pathogens sind im Normalfall wenig erfolgreich, aber grad die hier in Frage stehenden Stämme der SARS-Coronas haben eine lange Geschichte der Verbreitung mittels Säugetier – Zwischenwirten. Wie anders sollte auch eine überregionale Evolution dieser Viren wirksam stattfinden? Fledermauspopulationen sind lokal. Aber SARS- und NichtSARS-Coronas sind in ganz Ostasien UND in Afrika verbreitet, und ihre Übertragung durch Zwischenwirte ist gut dokumentiert. Die Zwischenwirte dürfen nur geringfügige Symptome entwickeln, wenn sie wirksame Überträger sein sollen, und dies gilt in besonderem Maße für SARS-Coronas mit ihrem heftigen pathogenen Potential. Rekombinationsereignisse in einem Zwischenwirt gehen dagegen tendentiell entweder rasch unter, oder sie sind die Basis einer Zoonose, die einen Wirtswechsel auf der Grundlage deutlich höherer Pathogenität verursachen.
(Nachtrag: zu beachten ist dabei die paradoxe Überlappung von Virulenz- und Pathogenitätsfaktoren in der Wirt-Pathogen – Koevolution. Berücksichtigt man die, erscheinen SARS-Plasmide bei Betacoronaviren als Evolutionsgene, die es den Waffentechnologen vergleichsweise einfach machen, mit konventionellen züchterischen Mitteln zum Erfolg zu kommen.)

Solche Rekombination zu fördern, um nicht von erzwingen zu reden, war und ist die Methode der Biowaffenforschung. Es wurden gezielt Chimären selektiert und auf menschlichem Gewebe in vitro und in Mäusen in vivo gezüchtet.
So wurde ein Evolutionsweg geschaffen, der in der Wildbahn praktisch ausgeschlossen ist, aber mit der Nicklichkeit behaftet ist, daß die Produkte nicht mit einem aktiven humanen Immunsystem konfrontiert und an ihm selektiert werden. Sie sind also qua Voraussetzung erstmal so wenig pathogen – alles andere wäre ein gewaltiger Zufall – wie Zwischenwirtpopulationen des fraglichen Stammes in der Wildbahn. Man muß sie aussetzen, um sie – eventuell! – wirksam zu machen.

Das wird mit CoV2 vermutlich geschehen sein, möglicherweise schon 2016, im Folgejahr der öffentlich gemachten Studie, die in der wissenschaftlichen Gemeinde eine Welle von Verbotsforderungen laut werden ließ.

Und, da Schizoouras Märchen hier vermutlich stehen bleiben, nehme ich mir das Recht, eine reine Spekulation anzufügen.
Ich kann mir die politischen Verläufe im Zusammenhang mit Covid-19 unterdessen nicht mehr anders erklären, als mit der Unterstellung, daß Akteure, die über hohe Autorität und kleine, aber sichere Gefolgschaft verfügen, sich SEHR SICHER sind, daß Porton Down / Fort Detrick oder irgend ein anderes Institut im kommenden Jahr mit neuen Stämmen nachlegen werden – oder dies vielleicht schon getan haben!

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