Mörderische Verdeckung von Impfrisiken

Die Verlängerung und Verschärfung des fälschlich so genannten „Lockdowns“ in Deutschland, die zunehmend einer Militarisierung und Kasernierung des Arbeitsvolkes nebst Stallhaltung des unbeschäftigten Arbeitsviehs ähnlich sieht, geht mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf zurück, daß im Kanzleramt die Ahnung Platz greift, die Covid-Epidemie könnte am Ende die Produktivität und Profitabilität einer 6-stelligen Zahl der Insassen des Landes bis nahe an die Schranke zur Unbrauchbarkeit und darüber hinaus verkrüppeln.

Aus Sicht der Herdenhalter ist es kontraindiziert, diese Befürchtungen und ihre Gründe zu kommunizieren, und umso gewichtiger werden die Gründe und Motive, die gegen eine medizinisch und wissenschaftlich korrekte Evaluation und Kommunikation der Impfrisiken sprechen, die erst jetzt, in der „live“ am Volkskörper durchgeführten „Phase 3“ der Erprobung der Impfstoffe, erkennbar werden können. Über ein isoliertes, dafür deutliches Beispiel will ich berichten.

Es ist der Fall der Karla Cecilia Perez, eine 32jährige mexikanische Medizinerin, die nach Medienberichten binnen einer halben Stunde nach Impfung mit BioNtech epileptische Krampfanfälle, Hautausschlag, Schwäche und Atembeschwerden erlitt. Binnen Stunden folgten Lähmungserscheinungen an Armen und Beinen sowie Einschränkungen des Sprachvermögens. Die vorläufige Diagnose lautete auf Enzephalomyelitis, eine Entzündung des Gehirns und des Rückenmarks.

RT berichtete darüber, Kurzmeldungen im Rahmen von „Live-Tickern“ erschienen vor vier Tagen auf drei österreichischen und zwei deutschen Portalen – danach Schweigen.
Der Anlaß für die Nachverfolgung des Falles bei RT läßt ahnen, warum. Die Familie Perez protestierte gegen Verniedlichungen, Verfälschungen und Verdeckungen des Falles:

„Wir bestehen nicht darauf, dass es durch den Impfstoff verursacht wurde. Es muss aber geklärt werden, ob es mit der Impfung mit dem Impfstoff zusammenhängt. Wir behaupten nicht, dass es der Grund war. Es sollten einige Untersuchungen durchgeführt werden, um sicher zu gehen.“

Gestern, 01/05/2021 14:55, las man im mexikanischen „Excelsior„:

Eine Ärztin, die eine unerwünschte Reaktion auf einen Anticovid-Impfstoff hatte, ist vollständig genesen.
Roberto Bernal Gómez, Gesundheitsminister von Coahuila, berichtete, dass Karla Cecilia Pérez Osorio kurz vor der Entlassung aus der High Specialty Medical Unit Nummer 25, in Monterrey stehe.
Karla Cecilia Pérez Osorio hatte die Gesundheitsbehörden nicht informiert, daß sie an Allergien litt, was die Krise infolge der Impfung mit dem Produkt des Pharmaunternehmens Pfizer verursacht hat.
Der Beamte sagte, die Ärztin habe in der Woche vor ihrer Impfung heftige allergische Reaktionen auf die Antibiotika Bactrim und Metroxasol gezeigt.
Von den tausenden Impfungen am Allgemeinen Krankenhaus der Zone Nummer 7 in Monclova, Coahuila verabreicht worden sind, habe nur eine einzige Person allergische Reaktionen gezeigt, nämliche Internistin Dr. Karla Cecilia Pérez Osorio.

Hexenjagd. Die Angabe des Allergens ist zu spezifisch, als daß man es für erfunden halten möchte, aber in keiner weiteren Publikation fand ich einen Hinweis darauf. Ich nehme deshalb an, es handelt sich um eine weit zurück liegende Episode, die aus den Personaldaten der Internistin geklaubt wurde.

Wie verlogen die Darstellung der Behörde ist, zeigt ein Artikel der „Milenio„, der ebenfalls gestern, aber 4 Stunden später mitteilt, Pérez

… ist immer noch im Krankenhaus, reagiert aber positiv auf die Behandlung … berichtete der Unterstaatssekretär für Prävention und Gesundheitsförderung, Hugo López-Gatell.

Von „vollständiger Genesung“ kann überhaupt keine Rede sein angesichts eines Schweregrades, den der Staatssekretär wie folgt umschrieb:

Es ist noch zu früh, festzustellen, ob die Ärztin mit Folgeerscheinungen zu kämpfen haben wird, bisher war die Genesung sehr positiv, fügte López-Gatell hinzu. Sie habe gut auf ein Verfahren namens Plasmapherese reagiert, bei dem das eigene Plasma, die Blutflüssigkeit, gegen Spenderplasma ausgetauscht wird, eine Methode, die bei Überempfindlichkeitsreaktionen eingesetzt wird.

Vielleicht schon in Reaktion auf die Intervention der Familie versicherte López-Gatell:

Verschiedene serologische und bildgebende Untersuchungen sind eingeleitet worden, um ein vollständiges Bild der Diagnose zu bekommen. Das dient nicht nur der Wiederherstellung der Gesundheit unserer Kollegin, es wird Mexiko und die übrige Welt über das Verhalten des Impfstoffes aufklären.

MexikoNewsDaily meldete gestern, es habe bei rund 44.000 Impfungen 110 Fälle allergischer Reaktionen gegeben.

Ruy López Ridaura, Direktor des Nationalen Zentrums für Krankheitsprävention und Kontrollprogramme des Gesundheitsministeriums, sagte, 80 % der allergischen Reaktionen seien mild verlaufen, nur fünf Menschen hätten ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen, von denen vier innerhalb weniger Stunden wieder entlassen wurden.

Auf die 5. Person, Pérez, ging ein Beamter der mexikanischen Sozialversicherungsanstalt, Víctor Hugo Borja, gesondert ein. von ihm erfahren wir, daß Pérez Impfunfall bereits am 30. Dezember geschah. Außerdem macht er dem Publikum klar, daß die Krampfanfälle und Lähmungserscheinungen keineswegs den übrigen allergischen Reaktionen zuzurechnen seien, ihre Ursache werde gesondert erforscht.

Verblüffend, doch bei weitem die wichtigste Mitteilung Borjas: Pérez habe sich im April mit Covid infiziert.

Kinder, keine Impfung ohne negativen Antikörpertest!

Es wäre ein wenig voreilig, das medizinische Rätsel des Falles Pérez mit dieser Mitteilung für weitgehend gelöst zu erklären, aber es ist eine fette, sehr fette Spur. Der Symptomkomplex Enzephalitis / Enzephalomyelitis gehört seit vielen Monaten zum wohldokumentierten Krankheitsspektrum von Covid. Kombiniert das mit den Mitteilungen aus meinem letzten Eintrag, namentlich dem Abschnitt zum Befall des Zentralnervensystems.
Pérez Infektion verlief offenbar weitgehend oder völlig symptomlos, sonst hätte sich sich wohl kaum impfen lassen, ohne zuvor einen Antikörpertest machen zu lassen. Die bisherigen Studien zur mutmaßlichen Dauer einer wirksamen zellulären und humoralen Immunabwehr nach überstandener Infektion, gemessen am Antikörpertiter, ergaben Zeiträume zwischen 5 und 8 Monaten, mehr oder minder deutlich korreliert mit dem Schweregrad der Erkrankung.
Doch für Autoimmunkomplikationen, die sich bei Covid schon auf mehreren Ebenen mit den Befallssymptomen i.e.S. eng verzahnt gezeigt haben, ist nicht die absolute Anzahl von Antikörpern von Belang, sondern ihr Zusammenspiel mit den übrigen Bestandteilen des Immunsystems und den zugehörigen Stoffwechselvorgängen, namentlich der Botenstoffe.

Der Fall Pérez erscheint isoliert, aber wie wirksam werden die Kommunikations- und Veröffentlichungshindernisse sein, wenn kein Angehöriger des medizinischen Personals betroffen ist?
Einen Hinweis gibt schon der Fall einer Krankenschwester, die abseits der Corona-Hotspots, in der Onkologie beschäftigt war:

Portugiesische Krankenschwester stirbt nach Impfung

Das berichtet unter Berufung auf die britische Boulevardzeitung „Daily Mail“ heute 2020news.de:

»Sonia Acevedo, 41, eine portugiesische Krankenschwester, starb zwei Tage, nachdem sie den Covid-19-Impfstoff von Pfizer erhalten hatte. Sie erlitt am Neujahrstag, 48 Stunden nach der Impfung, zu Hause einen “plötzlichen Tod“. In den nächsten Stunden soll eine Autopsie durchgeführt werden, berichtet die Daily Mail.

Nach der Impfung hatte die zweifache Mutter, die in der Pädiatrie am portugiesischen Institut für Onkologie in Porto arbeitete, zunächst keine unerwünschten Nebenwirkungen.
Laut Auskunft ihres Vaters gegenüber portugiesischen Medien hatte seine Tochter keine Vorerkrankungen. 

Offenkundig entweder Schlaganfall, Herz- oder Lungeninfarkt nach schwerer Embolie, andernfalls hätte die Frau noch Alarm schlagen können. Möglicherweise, sogar sehr wahrscheinlich, behaupte ich, zählte Sonia Acevedo zu den anscheinend ziemlich häufigen Fällen aktiver Erkrankungen ohne Beteiligung des Atemwegstraktes. Ein Antikörpertest dürfte in solchen Fällen nicht immer, aber doch häufig und frühzeitig positiv ausfallen.
Es ist angesichts der bereits bekannten Komplikationen von Covid-19, zuzüglich der täglich verdichteten Vermutungen über ihre immunologischen Zusammenhänge, schlicht mörderisch, daß Antikörpertests – und zwar zuverlässige! – keine obligatorische Impfvoraussetzung sind, die positiv getestete Anwärter zumindest vorerst von der Impfung ausschließen.

Mißbraucht den Eintrag gefälligst nicht für die Kampagne gegen Impfung

Wer sich nicht impfen lassen mag, soll von mir aus gerne die Krankheit testen. Ich weiß ohnehin nicht recht, warum ich diesen Eintrag geschrieben habe, ist mir doch, von wenigen Ausnahmen abgesehen, jeder homo erectus „sapiensis“ über 15 herzlich gleichgültig bis zuwider. Ich folge halt einer intellektuellen Chronistenpflicht:
Das Motiv der Damen und Herren, auch vermeidbare Impfkomplikationen und potentielle Impfschäden unter den Teppich zu kehren, halte ich für außerordentlich stark. Nicht so sehr mit Blick auf die dreistelligen Milliardensummen weltweit, die sie vielleicht daran hängen sehen könnten, vielmehr in Kenntnis der Arroganz und Hassigkeit, mit der sie gewohnt sind gegen euch, doch nicht weniger, eher mehr noch, gegeneinander patriarchalen Herrschafts- und Bevormundungsprinzipien und Schemata zu folgen.

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5 Antworten zu Mörderische Verdeckung von Impfrisiken

  1. tgarner9 schreibt:

    Abgekippter Kommentar zu
    https://www.heise.de/tp/features/Es-gilt-Alternativen-zum-Lockdown-Elend-5005210.html
    Beginnt mir einer Lüge und endet mit einem Versprechen
    [In Wuhan] wurden die Menschen im Frühjahr zehn Wochen in ihren Wohnungen und Häusern interniert.

    Gelogen. In Wuhan gab es neben dem Gesundheitspersonal selbstredend noch andere, echt essentielle Arbeiten und Tätigkeiten zu verrichten. Auch Versorgung mit Nahrungsmitteln und anderem unverzichtbaren täglichen Bedarf wurde nicht flächendeckend von Lieferservices geleistet. Verstöße wurden meines Wissens nichtmal ansatzweise mit der Brutalität sanktioniert, die in Frankreich abschnittsweise herrscht – wenn ich auch eingestehen muß, daß meine Quellen nicht besonders gesichert sind, aber das dürfte für Neubers Redeweise von „Internierung“ nicht weniger gelten.
    Insgesamt dürften sich die Maßnahmen gegen den privaten Verkehr in Wuhan nicht wesentlich von denen unterschieden haben, die jetzt für die Landkreise und Städte mit hohen Inzidenzen verfügt wurden. Der Unterschied ist die konsequente Brachlegung aller nicht versorgungsrelevanten Arbeitsplätze in Wuhan.
    Auch die Dauer von 10 Wochen dürfte gelogen sein, sage ich mit dem o.a. Unsicherheitsfaktor. Man begriff in Wuhan ziemlich schnell – das weiß ich aus direkten Berichten – daß die Einpfercherei in Hausgemeinschaften Infektionsraten stärker in die Höhe trieb, als Kontakte unter freiem Himmel unter den einschlägigen Vorsichtsmaßnahmen, weil das die Viruslasten in den Wohnhöhlen in die Höhe trieb.

    Neuber möchte also „die Risikogruppen“ internieren lassen, auch wenn er das wesentlich vornehmer hinsagt. Er will außerhalb dieser „Gruppen“, die er nicht benennt, Herdenimmunität durchsetzen, und weigert sich, es auszusprechen.
    Und er gibt dafür rein ästhetische Gründe an, die Facts and Figures, die dafür sprechen sollen, bleiben nicht weniger im Dunkel, als er es für die offiziellen Maßnahmen beklagt.
    Tatsächlich internieren sich Deine „Risikogruppen“ ganz ohne Zwang aus eigenen Rücksichten und Zwängen, Neuber, mit Ausnahme der begüterten Stände unter ihnen, die jetzt genötigt sind, selbst zu kochen, statt sich beim Italiener ihrer Wahl bedienen zu lassen und sich bei Bedarf anschließend mit gepflegtem Rotwein die Nase zu begießen. Denen willst Du jetzt also noch das Taxi bezahlen lassen? Schön, nichts dagegen, aber dann verkauf das nicht mit einem Haufen Verzerrungen und Irreführungen, Kerle.

    Am Ende kommt der Hammer, das Versprechen:

    Eine Debatte, wie unsere Gesellschaften besser vorbereitet sein können, wenn sie dereinst eine wirklich schwere Pandemie treffen sollte.

    Ach nee! In solch einem Falle soll das „Beispiel Wuhan“ plötzlich nicht mehr taugen?
    Warum nicht?
    Das muß doch jedem verständigen Menschen völlig widersinnig erscheinen, oder etwa nicht? Je höher Virulenz und Pathogenität, umso einfacher erscheint die Durchsetzung einer wirksamen Eindämmungspolitik, wie Europa und die USA sie im letzten Januar versäumt haben. Die Menschen leben zumindest in Europa nicht mehr im Zeitalter der Pest, es gibt eine sichere Wasserversorgung und Mittel zuverlässiger hygienischer Nahrungsmittelversorgung. Eine unbekannte, katastrophale Zoonose aus dem Reservoir der Nagetiere befürchtet kein Fachmann und mit Vogelzoonosen ist man bisher ganz gut klar gekommen, nicht wahr?
    Was also? Wie? Und woher?
    Ja, auch der unbedarfte Präsident des deutschen Städtetages hat sich im Frühjahr schon verplappert. Der hat mit Zoonosen und Epidemiologie nun wirklich gar nichts am Hut gehabt, wußte im Radio aber dennoch sein Verslein von „kaum zu vermeidenden“ katastrophalen Pandemien in den kommenden Jahren aufzusagen.
    Gebrieft.

    Es gibt genau zwei, nicht miteinander verschwisterte oder verschwägerte, Gründe für solches Briefing, bzw, das Weitertragen desselben. Die sage ich nicht auf, die muß sich eh jeder selbst reimen.

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  2. tgarner9 schreibt:

    Die CDC berichtete in öffentlicher Stellungnahme von „28 Fällen schwerer allergischer Reaktionen“ entsprechend einer „Rate von 11.3 auf 1Mio“, „darunter ein Fall von anaphylaktischem Schock“.

    In einem schriftlichen Report ist allerdings etwas anderes zu lesen:
    „Eine Studie, die am Mittwoch im wöchentlichen Bericht der CDC veröffentlicht wurde und die Fälle zwischen dem 14. und 23. Dezember untersucht, identifizierte 21 Fälle von Anaphylaxie nach der Verabreichung von 1.893.360 Dosen des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech.“
    https://www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-vaccines-allergy-idUSKBN29B2GS?taid

    Lügt da nur einer oder alle?
    Vergleicht das mit meiner mexikanischen Quelle, ich wiederhole:

    MexikoNewsDaily meldete gestern, es habe bei rund 44.000 Impfungen 110 Fälle allergischer Reaktionen gegeben.
    Ruy López Ridaura, Direktor des Nationalen Zentrums für Krankheitsprävention und Kontrollprogramme des Gesundheitsministeriums, sagte, 80 % der allergischen Reaktionen seien mild verlaufen, nur fünf Menschen hätten ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen, von denen vier innerhalb weniger Stunden wieder entlassen wurden.

    In Mexiko, verglichen mit den schriftlichen Angaben der CDC, ein rund 10fach höherer Anteil schwerer allergischer Reaktionen!?

    Viel wesentlicher allerdings, daß in beiden Fällen die Beschränkung der PR auf allergische Reaktionen eine Impfpropaganda darstellt, welche die Vorstellung verbreitet, die Impfkandidaten seien mehrheitlich „selbst schuld“, weil sie ihr Allergierisiko falsch eingeschätzt hätten, der Rest habe halt „Pech“.
    Über andere Komplikationen erfährt man allenfalls in spektakulären Einzelfällen.

    Die CDC gibt an, die allergischen Impfkomplikationen bei Grippeimpfungenlägen lägen im Vergleich rund 9fach unter denen der Covid-Impfung. Also fast 20fach niedriger gemessen an den mexikanischen Angaben. Allergische Reaktionen sind generell als ein Index für das Risiko autoimmuner Entgleisungen zu nehmen, wenngleich nur qualitativ, nicht quantitativ.

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  3. Berengar schreibt:

    Corona-Schub für die Schwarzarbeit

    Demnach ist die Schwarzarbeit in Deutschland 2020 deutlich gestiegen. Sie wird nach Schneiders aktuellster Schätzung, die er im November im Auftrag der „Welt“ durchführte, 11,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukt erreichen. Das entspräche einer Größenordnung von mehr als 380 Milliarden Euro. 2019 lag die Quote noch bei 9,1 Prozent. Vor allem in hart gebeutelten Branchen wie der Gastronomie dürfte die Schwarzarbeit stark zugenommen haben. Schneider rechnet mit fast 60 Milliarden Euro, die hier am Fiskus vorbeigeschleust wurden.

    „Vorbeischleusen“ … Das lässt bereits erahnen, wer die Adressaten der demnächst anstehenden Diskussion um die „Bewältigung der Krisenkosten“ sein werden.

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  4. Pingback: Covid – Impfrisiken: Bislang keine Entwarnung, soweit ich sehen kann | Themen & Essays

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