Washingtoner Staatspolizei inszeniert einen „Sturm auf’s Kapitol“ mit vier Toten

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WASHINGTON (AP) — Three days before the pro-President Donald Trump riot at the Capitol, the Pentagon asked the U.S Capitol Police if it needed National Guard manpower.

And as the mob descended on the building Wednesday, Justice Department leaders reached out to offer up FBI agents. The police turned them down both times, according to a defense official and two people familiar with the matter.

Despite plenty of warnings of a possible insurrection and ample resources and time to prepare, the Capitol Police planned only for a free speech demonstration.

Ergänzend: Defense.one und Military Times.
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In halbwegs maßvollen Worten berichtet ABC über die Vorgänge:

4 dead after Capitol breached by pro-Trump mob during ‚failed insurrection‘

Man entnimmt dem Bericht leicht, es handelte sich um eine amerikanische Version der Vorgänge, die im August in Deutschland kurze Zeit unter dem Titel „Sturm auf den Reichstag“ Schlagzeilen produziert hat.

„Sturm auf den Reichstag“ 8/20

Eine Frau und zwei Männer starben infolge „medizinischer Notfälle“ bei den Protesten, teilte die Metropolitan Police mit, eine Frau wurde von einem Sicherheitsmann des Kapitols aus Nahdistanz in die Brust geschossen, als eine Gruppe unbewaffneter Demonstranten sich den Zugang zum Sitzungssaal über einen engen Nebeneingang zu erzwingen suchte.

https://players.brightcove.net/4137224153001/6aIMRO3kiI_default/index.html?videoId=6220794950001

Die Demonstranten waren, ich wiederhole, unbewaffnet. Die Weltpresse hingegen sprach am Abend und in der Nacht unisono von einem „bewaffneten Aufstand“
ABC:

The protesters, some of who were seen wearing body armor, made their way up the steps around 2:15 p.m. ET, pushing through barricades, officers in riot gear and other security measures put in place in anticipation of the protest.

Das Bildmaterial zeigt, daß die Barrikaden, – wie seinerzeit in Berlin – mit vereinzelten Polizisten und Wachmännern besetzt waren. Im Gebäude selbst wurden die Demonstranten von einem Mob bewaffneter und schlagstockschwingender „Sicherheitskräfte“ empfangen. Nach dem tödlichen Schuss, und möglicherweise fatalen Prügelexzessen, die an den weiteren Todesfällen beteiligt gewesen sein könnten, zogen sich die „Aufrührer“ zurück.

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