Impfrisiken, update

Zu den voran gegangenen Berichten geht’s hier.

„Öffentlichkeitsmanagement“ verunmöglicht Risikenabschätzung

Über den in großer Öffentlichkeit inszenierten Präzedenzfall einer Kriminalisierung von Leakern und Whistleblowern, die Internierung von Rebekah Jones, hatte ich schon berichtet.

Der Administration von Kalifornien kam es vor zwei Tagen zu, die „Rationale“ der Publikationssperre über „sensible“ medizinische und gesundheitspolitische Daten in die neue amerikanische Staatsraison einzugliedern:

California Gov. Gavin Newsom has from the start said his coronavirus policy decisions would be driven by data shared with the public to provide maximum transparency.
But with the state starting to emerge from its worst surge, his administration won’t disclose key information that will help determine when his latest stay-at-home order is lifted.
State health officials said they rely on a very complex set of measurements that would confuse and potentially mislead the public if they were made public.

 Angesichts des Covididiotismus mag es manchem leicht fallen, diesem Öffentlichkeitsmanagement zuzustimmen. Dann hockt er schon in der Falle der Covid-Faschisierung, wie er sich von Dr. Lee Riley, Vorsitzendem der Abteilung für Infektionskrankheiten an der Berkeley School of Public Health, UC, vorsagen lassen mag:

„There is more uncertainty created by NOT releasing the data that only the state has access to,“ he said in an email. Its release would allow outside experts to assess its value for projecting trends and the resulting decisions on lifting restrictions, he wrote.

Ein prominenter Verfassungs- und Bürgerrechtsanwalt assistierte:

„Secrecy,“ he said, „is exactly the wrong approach here and will only breed further mistrust, confusion and contempt for the crucial role of government in bringing us out of this crisis.“

Diese Statements drücken im Klartext ihr Vertrauen in die Leistungen und die Produktivität des Instituts der demokratischen Öffentlichkeit für die Effektivierung bürgerlicher Herrschaft und die Vermeidung von Reibungsverlusten des Regierens aus. Das ist der Maßstab, den auch der Gouverneur der Demokraten bis vor wenigen Wochen ostentativ angelegt hatte, als er sein Versprechen gab. Was hat sich geändert?
Richtig. Die Machtergreifung in Washington und die Verkündung der Leitlinie der Demokraten, die Ressourcen der Terrorismusbekämpfung gegen den heimischen Terrorismus und seinen weltanschaulichen und politischen Sumpf zu richten. Widerstände und, falls erhältlich, selbst Unruhen sollen provoziert werden, um an ihnen abermals eine Scheidung zwischen Untertanen und Terroristen zu vollziehen.

Ich weiß, selbstverständlich gelten vorgängige Gründe und Motive für administrative Geheimhaltungspolitiken, und sie mögen im vorliegenden Fall durchaus prioritär sein, wie sie es in Europa und anderswo, zum Beispiel in Indien sind:
Lack of transparency on covid vaccine goes against Centre’s draft science policy.
Da wendet sich ein von der Regierung Punjabs beschäftigter Wissenschaftsbeauftragter auf dem Presseweg gegen die Geheimhaltungspolitik der faschistischen Zentralregierung.

Langer Rede kurzer Sinn: Obwohl unterdessen eine Fülle aussagekräftiger Daten über Impfrisiken vorliegen müssen, namentlich das Risiko eines Antibody-Dependent-Enhancement (ADE) der Krankheitsverläufe Geimpfter, bleibt es bei der Funkstille dazu. Nichts, gar nichts wird verlautet, ADE gibt es nur in rein theoretischen Erwägungen.
Daneben gibt es einen Haufen – wenngleich nicht groß – allesamt mehr oder minder rhetorisch aufgeblähter Berichte über episodische Fälle von Impfschäden. Der einzige von ihnen, der lt. Zeugnis von „ZeroHedge“ von einigem Belang sein dürfte, stammt aus Israel, dieser hier, in hebräisch. Ich weigere mich, Maschinenübersetzungen aus Sprachen zu verwenden, zu denen ich keinerlei Zugang habe (dazu zählen auch die slavischen Sprachen), es sei denn, es gehe um technische und andere rein faktische Mitteilungen und Beschreibungen, in denen es auf Bandbreiten und Zwischentöne nicht ankommt.

Eine grundsätzlich gute Nachricht aus Israel

Israel sees 60% drop in hospitalizations for age 60-plus 3 weeks after 1st shot

Diese Zahl ist an der Gesamtentwicklung der Epidemie in Israel kalibriert, sodaß die einzige Einschränkung, die für sie zu machen ist, in der Gewißheit besteht, daß ein relativ größerer Anteil der Geimpften den Mahnungen zur Vorsicht gefolgt sind, die mit der Injektion verabreicht wurden, worauf ihr Infektionsrisiko sank.
Wenn man diesen Abzug, der von den 60% zu machen ist, ignoriert, was tunlich erscheint, dann relativiert die Angabe deutlich, was ich vor 10 Tagen schrieb:

Eine enorme Anzahl Geimpfter erleidet bei Infektion nach der ersten Dosis schwere Krankheitsverläufe
Nämlich derzeit 17% der aktuell in Behandlung befindlichen „serious cases“, wie immer die definiert sind.
Niemand, außer dem israelischen Gesundheitsministerium und der Firma BioNtech (…) kann die Bedeutung dieses Befundes ermessen, aber auf den ersten Blick erscheint er katastrophal, hält man diesen Anteil der Geimpften an der Erkrankungen pi mal Daumen gegen die Senkung ihrer Infektionsrate und gewichtet sie ebenso überschlägig mit ihrem Anteil an der Population von vielleicht etwa 4 – 5 Mio Leuten mit einem statistisch relevanten Risiko für schwere Verläufe.

Übrigens ist die letztgenannte Daumenschätzung deutlich zu hoch: Der Anteil der Altersgruppe <16J. in Israel beträgt 30%.
Gegen ein mögliches und aufgrund der Daten- und Nachrichtensperre nicht zu ermessendes Risiko eines nach Impfung erschwerten Krankheitsverlaufes steht eine substanzielle Verminderung des Risikos schwerer Verläufe bei der Mehrzahl der Geimpften.

Gleichwohl bleibt der ehmals berichtenswert hohe Anteil von „serious cases“ Geimpfter aufklärungsbedürftig und die ziemlich umfassenden und zentralisierte Daten des israelischen Gesundheitswesens sollten es längst erlauben, Schlüsse von pragmatischem Belang auf Zusammenhänge zu ziehen. Doch es wird nichts veröffentlicht.

Der Impfkandidat hat sich weiterhin die Karten zu legen, ob er zugunsten der absoluten Senkung seines Infektionsrisikos durch die Impfung gegen spezielle Risiken wetten soll, die abstrakt in der individuellen Reaktion seines Immunsystems auf die Kombination von Impfung und Infektion liegen und im Dunkel solcher Abstraktionen gehalten bleiben.

Anhang: Ist ADE – Covid ein TomGard’sches Gespenst?

Gewiß nicht. Das zeigt schon die Masse der um dies Thema kreisenden, allgemeinen wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Aber es ist halt ein trickiges Thema und das ist einer der Gründe, warum Pfitzer / BioNtech darauf bestehen, daß ihre „Phase III“ Evaluation des Impfstoffes nicht früher, als 2023 abgeschlossen sein wird.

Im amerikanischen Medical News.net fand ich einen Artikel, der gebildeten Laien einen sehr guten Einblick in das Schema der Immunantwort auf CoV2 gibt. Ich erlaube mir, zu meiner und eurer Information – auf die bei Bedarf zuzugreifen ist – den größten Teil davon zu spiegeln:

In synergy with ACE2, SARS-CoV-2 must also interact with transmembrane protease 2 (TMPRSS2) to enter the cell. Upon entry into the cells, SARS-CoV-2 undergoes active replication until the host cell undergoes pyroptosis, which is a highly inflammatory type of programmed cell death.

Pyroptotic cells will release several different damage-associated molecules including adenosine triphosphate (ATP), nucleic acids, and apoptosis-associated speck-like (ASC) oligomers. Neighboring endothelial and epithelial cells, as well as alveolar macrophages within the lungs, will recognize the presence of these molecules, thereby triggering an inflammatory response that involves pro-inflammatory cytokines and chemokines like interleukin (IL)-6, IL-10, macrophage inflammatory protein 1a (MIP1a) and MIP1b.

A positive feedback loop between these released proteins and certain immune cells like monocytes, macrophages, and T cells will be created to promote the inflammatory response.

When the immune is in disarray, this pro-inflammatory feedback loop will cause an excessive infiltration of inflammatory cells to the site of injury. Since SARS-CoV-2 primarily uses ACE2 to enter lung cells, there is a reduced function of ACE2 to perform its normal functions within the renin-angiotensin system (RAS). This dysfunction of the RAS disrupts the normal balance that exists between the blood pressure and electrolyte levels and enhances the vascular permeability of the airways, thereby further enhancing the release of inflammatory cells to infected lung cells.

Taken together, pulmonary edema and pneumonia arise, which not only causes damage to the lung infrastructure but can also lead to widespread inflammation and damage in other organs.

Approximately one week after COVID-19 symptoms begin, both B and T cell responses can be detected in the blood.

Early studies conducted on some of the first COVID-19 patients found that mononuclear cells, which most likely included monocytes and T cells, accumulated within the lungs, whereas low levels of hyperactive T cells were identified in the peripheral blood. The presence of T cells in such low levels within the blood suggests that rather than remain within the bloodstream, T cells travel from the blood into the infected organs to mitigate the immune response.

More specifically, this response involves the there is a massive T cell response to the acute infection, in which CD4and CD8+ T cells are predominantly involved. While this early T cell response appears to be protective, the ability of this specific immune response to prevent infection in humans has not been fully evaluated.

B cell response

Humoral immunity depends on the ability of B cells to successfully transform into plasmocytes and produce antibodies. The production of antibodies to COVID-19 is largely dependent upon the response by T follicular helper cells, which typically occurs one week after COVID-19 symptoms begin.

To date, a total of 19 neutralizing antibodies are produced by B cells in COVID-19 patients. Whereas nine of the identified neutralizing antibodies to SARs-CoV-2 bind to the receptor-binding domain (RBD) of the spike (S) protein of this virus molecule, eight other neutralizing antibodies target the N-terminal region of the upper S protein and the remaining two antibodies bind to other nearby regions.

The COVID-19 antibody response has been identified to begin between 4 and 8 days after symptoms begin; however, the neutralizing activities of these antibodies do not begin until at least 2 weeks after symptom onset.

Although the long-term stability of these neutralizing antibodies has not yet been confirmed, they have the potential, with the assistance of memory B cells, to prevent reinfection if a patient encounters SARS-CoV-2 again in the future. Several monoclonal antibodies

have been developed from the memory B cells of former COVID-19 patients as potential therapies.

Although the neutralization capabilities of certain antibodies are believed to be effective against SARS-CoV-2 and thereby have protective effects, B cells can also produce non-neutralizing antibodies.

The release of non-neutralizing antibodies could potentially initiate a process known as antibody-dependent enhancement (ADE) of the disease. Rather than offer protective effects against SARS-CoV-2, these alternative non-neutralizing antibodies could instead enhance SARS-CoV-2 infection by ADE.

Conclusion

The immune response to SARS-CoV-2 is crucial to not only understanding the pathogenesis of this highly contagious virus, but also the design and evaluation of candidate vaccines. For example, as SARS-CoV-2 continues to travel around the world, the likelihood that this virus undergoes different mutations is inevitable.

If these mutations result in altered S protein configurations, the newly mutated SARS-CoV-2 virus may become resistant to some monoclonal antibodies, thereby rendering them ineffective. Another important aspect of immunity estimations is their role in determining which future pandemic control measures, such as social distancing and mask requirements, are employed.

Dieses Schema hat Derek Lowe von ScienceMag anläßlich einer Studie ergänzt, die ich verlinkt und kurz besprochen hatte, seinen Text findet ihr hier übersetzt.

Anmerkung: Die vorgestellten Zusammenhänge zeigen, daß ein spezielles Risiko für ADE-Covid in der Verbreitung von CoV-2 Mutanten liegt, auf die impf-induzierte Antikörper ähnlich paradox reagieren könnten, wie unreife B-Zellen. Das Spike-Protein, für das mRNA -Impfstoffe kodieren, ist ein Komplex von Mutatenitätsgenen, Genen, die vorgesehen sind, häufig zu mutieren. In der Häufigkeitsverteilung der bisher registrierten CoV-2 – Mutationen nimmt er die zweite Stelle hinter Abschnitten des Genoms ein, die für die Replikation kodieren, also Ziel intrazellulärer Immunantwort eines befallenen Organismus sind. Alles in der Ordnung der Wirt-Pathogen Koevolution.

Ein Kardinalproblem von Impfungen beschreibt Derek Lowe in einem anderen Abschnitt des bereits zitierten Blogs und liefert damit einen Teil der Begründung, warum es so lange dauert, einen halbwegs sicheren Impfstoff zu entwickeln: Die Kalibrierung ist auch im Zeitalter der Gentechnologien und Supercomputer ein Handwerk, das gleichsam zu Fuß erledigt werden muß:

[I]t has to be noted that getting the balance right between that innate response and the adaptive response is a key for any vaccine technology. You’d like to have the innate system in play, but if you set it off too strongly with either an mRNA or viral vector vaccine, you can actually damage your total antigen production (and the subsequent adaptive antibody response) due to attacks on the vaccine species themselves.

It is not totally obvious how you strike that balance, though: the innate immune system works through a whole army of receptors – a long list of toll-like receptors (TLRs), RIG-I and the other pattern-recognition receptors and proteins, such as MDA5LGP2 and more. This is all an elaborate sentry system that is watching for weirdo DNA and RNA species as a sign of viral infection, and is ready to bat them down through a whole list of counterattacks. So to get a good RNA vaccine, you frankly have to make it work like a particularly stealthy virus, and not trip every single alarm before your payload gets a chance to enter the cells. But as mentioned, some activation of the innate system is needed to get the adjuvant boost. A lot of that work has to be done empirically, which is why we’ve seen so many RNA and DNA formulation ideas over the years. None of these have been stupid ideas (far from it) but some of them work better than others, and the current lipid nanoparticle ones are the current state of the art – the LNPs themselves activate the innate immune system, but in a way that doesn’t seem to trigger too much of a self-defeating cytokine response. It’s a useful enough effect that they’re being proposed as adjuvant additions to other, more traditional vaccines for that effect alone. 

Daß Lowe sich als ein „glühender“ Verehrer rezenter Impfstofftechnologie zeigt, macht seine Infos nur wertvoller.
Zugleich erklärt er, daß und warum die o.zit. indischen Wissenschaftler nicht im entferntesten spinnen, wenn sie konkrete Daten speziell über indische Impfstudien resp. Auswertung klinischer Daten nach Impfung verlangen. Weniger Unterschiede in den Genotypen, als vielmehr systemische Unterschiede in den immunologischen Phänotypen der indischen Bevölkerungen zu den in Europa und den USA verbreiteten Phänotypen können einen beachtlichen Einfluß auf Wirkung und Risiken der verschiedenen Impfstoffe haben.

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4 Antworten zu Impfrisiken, update

  1. tgarner9 schreibt:

    Einen Einblick in die „robusten“ Abteilungen von Impfstofforschung in Verschränkung oder parallel zum Militärisch-Biotechnologischen Komplex gibt Dilyana Gaytandzhieva, aktuell:
    https://armswatch.com/us-deploys-private-military-contractors-from-libya-to-europe/
    https://armswatch.com/georgia-cover-up-of-deaths-in-3-3-billion-pharmaceutical-project-documents/

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  2. tgarner9 schreibt:

    Die im Text besprochene Mitteilung des israelischen Ministeriums war von gestern. ToI heut morgen (hatte ich nicht bemerkt):

    „The Health Ministry says 68 people have died of COVID-19 in the past 24 hours, the highest daily toll since the start of the pandemic.
    The number of new confirmed infections yesterday was 4,915, and another 6,015 have been confirmed thus far today, with the positivity rate rising to 9.3% of just 54,408 tests conducted today.
    The total cases are now 605,397, including 71,333 active cases. They include 1,174 serious cases, of them 420 in critical condition and 325 on ventilators.
    Those who got the first vaccine dose number 2,637,279 of Israel’s 9.3 million. At least 1,189,813 have gotten both doses.

    Jeder über 60 ist geimpft (die aktuelle Kohorte ist 35+), die Zahl der über 16-jährigen beträgt liegt bei 7 Mio. Die Einteilung „critical condition“ vs. „on ventilators“ ist absurd und der Anteil beider Gruppen an den „serious cases“ macht den Eindruck, als seien nur wenige unter diesen 1900 Fällen keine Todeskandidaten.

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  3. tgarner9 schreibt:

    @https://www.heise.de/forum/p-38439795/

    Mörderische Lügenhaftigkeit
    Eulen-Spiegel schrieb am 25.02.2021 04:15:

    Die PEI-Forscher warnen, dass bei Corona-Infektionen die Stacheln (Spikes) der Coronaviren für größere Zellfusionen mit gefährlichen Komplikationen in verschiedenen Organen verantwortlich sein können.
    Diese Studie wurde zur selben Zeit wie die Prüfung jener Impfstoffe durchgeführt, welche die Bildung genau solcher gefährlichen Spikes – nur ohne Virus – in den Zellen der „Geimpften“ hervorrufen sollen. Das hört sich nicht gut an.
    Doch die warnende Arbeit erwähnt die Impfung mit ihren Spikes mit keinem Wort.
    Weiß im PEI die rechte Hand nicht, was die linke tut?
    WOLFGANG WODARG, 21. Februar 2021,

    Das PEI handelt mit gutem Grund. Die mRNA-Covid-Impfungen werden u.a. wg. solcher möglicher Komplikationen intramuskulär verabreicht. Der Organismus wird nicht mit dem Spike-Protein geflutet, die Immunantwort wird lokal induziert, nämlich
    1. Im Muskelgewebe (rein quantitativ der größte Teil)
    2. Im lokalen Lympfweg (der qualitativ größte Teil, deshalb treten ein Großteil unerwünschter Reaktionen hier auf)
    3. In der Leber

    In der Leber endet die Spike-Protein-Produktion im Normalfall nach 2 bis 3 Tagen, weil die induzierte Immunantwort dort zuerst wirksam wird. Das verhindert gewöhnlich die Ausdehnung auf weitere Organe.
    Siehe:
    https://blogs.sciencemag.org/pipeline/archives/2021/01/21/mrna-vaccines-what-happens
    Den Autor, Derek Lowe, kann man getrost einen „glühenden“ Verfechter der neuen Impftechnologien nennen, aber das entwertet nicht die umfangreiche und sorgfältige Dokumentation seiner Behauptungen, anhand derer man evtl. „Lücken“ in der Darstellung auffinden kann.

    Im vorliegenden Fall tut sich die „Lücke“ für die Impfpraxis auf. Es ist mörderisch unverantwortlich, die mRNA-Impfstoffe betagten, per se immungeschwächten Zielgruppen zwangsweise zu verabreichen, wie das praktisch in allen „westlichen“ Staaten zum Normalfall geworden ist. Das ist eine Euthanasie-Praxis, wenngleich eine paradoxe. Das Schema: „Bevor ‚uns‘ die Alten haufenweise wegsterben, bringen ‚wir‘ lieber selbst einige Schock von ihnen um die Ecke“.

    Mit Wodargs Lügen hat das nix zu tun. Einem Arzt, der wider bessres Wissen solche Parolen in die Welt setzt, würde ich jederzeit wegsperren, wenn er der Aufforderung, das Maul zu halten, nicht nachkommt.

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