Omikron – blanke politökonomische Korruption

Die Nach-Richten:

Booster wichtig für Schutz gegen Omikron

Stand: 08.12.2021 16:53 Uhr

„Keine Spaltung der Gesellschaft“

Stand: 08.12.2021 20:16 Uhr

Kanzler Scholz hat angekündigt, dass seine Regierung in der Corona-Krise schnell und entschlossen handeln werde. Eine Impfpflicht sei nötig, um alle zu schützen, sagte er …

07:02 Uhr

Lauterbach: Brauchen drei Impfungen für Schutz gegen Omikron

Der neue Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat die Wichtigkeit der Auffrischungsimpfungen im Kampf gegen die Omikron-Variante unterstrichen. „Die Impfung ist nur abgeschlossen, wenn man dreimal geimpft wurde“, sagte der SPD-Politiker im ZDF. Das sei die neue Realität, um vor Omikron einigermaßen geschützt zu sein. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden zwei Impfungen die Krankheit aber bereits abmildern, „und drei Impfungen wahrscheinlich sehr gut gegen schwere Krankheit schützen“

Mein Kommentar:

Vorab: Verlässliche Mitteilungen im Zusammenhang mit dem CoV2-Biowaffenangriff sind kaum mehr erhältlich – von keiner Seite.

„Biowaffenangriff“? Jawohl. Das Virus ist auf zweifache Weise „weaponized“, wie die Engländer sagen. Erstens machen die Herrschaften im Imperium kein Geheimnis daraus, daß sie entschlossen sind, die Epidemie zum Anlaß und Mittel durchgreifender und dauerhafter Veränderungen der Herrschaftskultur, -methoden und -ziele zu nehmen, die ich der Kürze halber unter den Titel Militarisierung fasse.
Zweitens ist es ein selten besprochenes, aber wissenschaftlich unangefochtenes politisches Allgemeingut, daß neue Virusvarianten und -mutationen jederzeit aus einem der einschlägigen zivilen und militärischen Biowaffenlabore „nachgeschossen“ werden können, wenn ein paar Leute in Schlüsselpositionen dies wollen, und daß diese Produkte von spontanen Veränderungen des Erregers kaum zu unterscheiden sein werden – abgesehen davon, daß es für eine solche Unterscheidung auch keinen praktischen Grund gibt.

Das soll nicht heißen, daß die Mehrzahl, oder auch nur ein großer Anteil, der wissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Thema platt gefälscht wäre. Aber nicht selten kommen die abstracts und discussions plumpen Fälschungen gleich, die Mehrzahl davon schlicht deshalb, weil logische und statistische Aussagekraft des jeweiligen experimentellen Designs absichtsvoll überzogen, oftmals auch schlicht verfälscht sind. Man muß das Zeug ebenso kenntnisreich wie sorgfältig lesen, wozu nur wenige Leute imstande sind. Ich bin es über weite Strecken auch nicht.

Unter diesem Vorbehalt zähle ich ein paar Sachen auf, die ich für ziemlich gut gesichert halte.

  1. Die Risiken und Nebenwirkungen der im Imperium zugelassenen Impfungen sind grob untertrieben, nicht zuletzt deshalb, weil sie kaum untersucht werden und kein Wissenschaftler, der keinen konkreten Regierungsauftrag dazu hat – und dann der entsprechenden Geheimhaltung unterliegt – dazu forschen kann, wenn ihm daran liegt, Beruf und Karriere zu behalten.
    Ein schlagendes Beispiel dafür war das Ergebnis der Obduktion eines 12-jährigen Jungen aus Bremen, der an der Impfung verstorben war, weil er einen ungeklärten Herzfehler hatte. Er sei nicht „allein ursächlich“ an der Impfung verstorben, hieß die offizielle Sprachregelung.
    Die Obduktion von in zeitlicher (!) Nähe zur Impfung verstorbener Personen wird systematisch unterbunden. Im Sommer ergab eine Stichprobe von etwa 30 Obduktionen eine Quote von „wahrscheinlich“ 30% ursächlich an der Impfung Verstorbener (nach dem Urteil eines rennomierten Pathologen, dessen Namen ich vergessen habe).
    Solche Todesfälle sind allerdings nur die Spitze eines Eisberges. Dessen bin ich sehr sicher, weil die israelischen Rohdaten vom letzten Winter einen extremen Anstieg schwerer Krankheitsverläufe bei den registrierten Infektionen verzeichneten – in direktem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfkampagne. Es ist bekannt und nicht umstritten, daß Impfungen in laufende Infektionen hinein oder Infektionen in den ersten 10-14 Tagen nach Impfung aufgrund einer Verstärkung von Autoimmunreaktionen (die in vielen Fällen zum normalen Krankheitsverlauf zählen) schwerwiegende, mitunter tödliche Folgen haben können. An der Stelle genügen die Impfbeauftragten des Staates, einschließlich der großen Mehrheit der Hausärzte, nicht mal der elementaren Sorgfaltspflicht, die Impflinge auf dieses Risiko hinzuweisen.
    Umgekehrt – das will ich nicht verschweigen – scheinen auch viele Fälle von Risikopatienten dokumentiert, bei denen eine Impfung in eine laufende (und erst später erkannte) Infektion hinein die statistisch zu erwartenden Komplikationen verhindert oder gemindert zu haben scheinen. Ein Lotteriespiel.
    Bedingt anerkannt war das Obenstehende bis vor wenigen Wochen, bevor die zuständigen Mediziner und Wissenschaftler der flächendeckenden politischen Nötigung nachgaben, die Impfung für vorpubertäre und pubertäre Kinder freizugeben, für die Nutzens- bzw. Schadenskalküle schlicht nicht erhältlich sind. Die Entscheidung, diese Kohorte zu impfen, kommt buchstäblich einem rituellen Menschenopfer gleich, weil gesichert ist, daß kein gesundes Kind an einer CoV2-Infektion sterben wird. Risikogruppen unter den Kindern wären anders zu schützen, wobei gezielte Impfungen durchaus ins Arsenal der vorbeugenden Maßnahmen gehören. Mehr dazu weiter unten.
  2. Punkt 1 soll nichts davon weg nehmen, daß offenbar alle verfügbaren Impfungen – einschließlich der im Imperium nicht zugelassenen russischen, chinesischen und cubanischen Impfstoffe – die individuellen Risiken einer CoV2-Infektion drastisch mindern, sofern beachtet wird, daß die Impflinge in einem 20-Tage-Fenster um den ersten Impftermin, und 10 Tage nach einem Folgetermin, einigermaßen zuverlässig quarantänisiert bleiben. Solche Vorsicht gilt allerdings vom Kostenstandpunkt, welcher der „Volksgesundheit“ eignet, für irrelevant bis schädlich (wg. des Arbeitsausfalls). Ob sie selbst von diesem – von den Opfern breit geteilten – Kostenstandpunkt aus auch tatsächlich irrelevant ist, steht in den Sternen – denen der anerkannten „Long Covid“-Fälle und weiterer Spätschäden, namentlich am gesamten Gefäßsystem.
  3. Nach etwa einem halben Jahr systematischen Verleugnens wird unterdessen wissenschaftlich, partiell auch politisch, anerkannt, daß die mRNA – Imperiumsimpfungen gegenüber der „Delta“-Variante 30-50% der Wirkung gegen den „Wildtyp“ eingebüßt haben. Das mag man getrost zum Maß für die Kriminalität der Freigabe der Impfstoffe für Kinder nehmen.
    Ich will an der Stelle die Mitteilung nicht auslassen, daß es starke Hinweise darauf gibt, daß die Effektivität der Vektorimpfungen AstraZeneca und SputnikV gegen „Delta“ deutlich höher liegt – jedenfalls dann, wenn man sie an einem Zeitvektor mißt. Erfahrungswerte aus Ländern, in denen in der Mehrzahl chinesischer Totimpfstoff verimpft wird, legen nahe, daß dies dort ebenso gelten könnte.
  4. Jetzt gibt es also erste katastrophale Laborergebnisse zum Effektivitätsverlust der mRNA – Impfungen gegenüber „Omicron“. Gleichzeitig ist bereits einigermaßen gesichert, daß die Infektiösität dieser neuen Variante um eine Größenordnung höher liegt, als bei „Delta“, während anders herum bislang noch kein einziger schwerer Krankheitsverlauf registriert worden ist.
    Das soll jetzt nicht nahe legen, „Omikron“ sei „ungefährlich“ oder, wie manche Covid-Faschos sagen werden, eine perfekte Gelegenheit die „natürlichen Selektion“ zu ihrem „Recht“ kommen zu lassen!
    Im Gegenteil! Die naheliegenste Vermutung, die man auf solche Daten und Erfahrungen gründen kann – und sie wird in der Presse hin und wieder erwähnt – besteht darin, daß „Omikron“ relativ verwundbarer gegen eine T-Zellen-Resistenz der Infizierten ist, was der Verbreitung dieser Variante keinen Abbruch tut, weil diese Eigenart mit sich bringt, daß die Infektion länger in den Schleimhäuten der oberen Atemwege verbleibt und seltener in die unteren Atemwege oder via Epithel in andere Organe absteigt – vor allem bei Leuten, die schon mehrfach infiziert waren, ohne merklich zu erkranken. Was aber passiert, wenn „Omikron“ diese Barriere überwindet, ist noch unklar.
  5. Für die WHO waren die vorläufigen Untersuchungsergebnisse gestern Grund genug für die zweifellos mehr oder minder alarmistische Mitteilung, sie erwarte, „Omikron“ werde bereits im Januar die vorherrschende Variente im globalen Infektionsgeschehen werden. Man mag davon Abstriche machen – aber der Trend ist nicht von der Hand zu weisen.
  6. Am 2. Dezember veröffentlichte das Max-Planck-Institut eine Studie, die ergeben haben soll, daß FFP-Masken gegenüber „Delta„, wenn von beiden Beteiligten getragen, das Infektionsrisiko, je nach Sorgfalt und Umständen, in den einstelligen Prozentbereich, u.U. auch in den Promille-Bereich senken können.
    Ich habe die Studie nicht gelesen, gebe also kein abschließendes Urteil ab, aber es ist eine der wenigen Studien seit Beginn der Epidemie, die berücksichtigen, daß die Schadwirkung von CoV2 in erster und entscheidender Instanz eine Funktion der Virenlast ist, die ein Infizierter empfangen hat. Das nimmt nicht weg, daß es zahlreiche Krankheitsfälle gibt, bei „Risikopatienten“ wie bis dato unauffälligen Infizierten, für die das offenkundig in stark abgeschwächter Weise gilt.
    Die politische Reaktion bislang? Gleich NULL!
    „Impfen, impfen, impfen! Boostern, boostern, boostern!“

Zu den Gründen und Zwecken der Korruption, wie ich das Trumm im Titel genannt habe, werde ich mich nicht verbreiten, das zählt zu den Themen, bei denen es mich schlichtweg bis zur Schreibunfähigkeit vor Ekel schüttelt – Ekel nicht vor „Politik“ oder „Politikern“, sondern euch, euch theologischen Chimären aus Tieren plus quasi-mechanischen Konstrukten. Deshalb nur ein methodischer Hinweis: Wenn obrigkeitliche Gewalt sich der heute geschäftlichen, allgemein: reproduktiven, Basis entkoppelt, weil sie sich von deren Zwängen und Notwendigkeiten zu emanzipieren trachtet und dafür „Chancen“ entdeckt (im Normalgeschäft ist das der „Kriegsfall“!), dann greift sie auf diese Basis zwangsläufig arbiträr zurück, wann immer sie einen potentiellen politischen Nutzen dafür entdeckt. Das ist notorisch im Fall des Umgangs einer Staatsgewalt mit ihrem Militärisch-Industriellen-Komplex. Jetzt zählt halt auch Big Pharma dazu und die Folge ist ein Amalgam von recht eigentlich militaristischen Standpunkten mit reinrassiger, klassischer Korruption. Die Tendenz ist nicht neu. Das läuft in D. seit der „Wiedervereinigung“ und nocheinmal verstärkt seit den Jugoslavienkriegen.

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3 Antworten zu Omikron – blanke politökonomische Korruption

  1. Ina schreibt:

    30-40%…Heidelberger Pathologe Schirmacher inzwischen karrierebewusst eingeknickt und Obduktionsergebnisse relativiert (im SWR Interview), außerdem konziliarische Untersuchung für die 2. PathologieKonferenz abgelehnt.

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  2. tgarner9 schreibt:

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