„#SolidarischerHerbst“ – ver.di & Co auf dem Weg eine Volkssturmtruppe gegen „Diversanten“ im Russlandkrieg zu formieren?

„… will ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis den immer lauter werdenden Protest gegen die mangelhaften Reaktionen der Bundesregierung auf die durch Putins Angriffskrieg ausgelöste Energiekrise bundesweit auf die Straße bringen … (Wir wenden uns) gegen jegliche Bestrebungen, Betroffene von Krieg und Krisen gegeneinander auszuspielen. Nationalistische, rassistische oder verschwörungsideologische Äußerungen sowie Verharmlosung von Putins Angriffskrieg auf die Ukraine werden auf den Veranstaltungen des Bündnisses konsequent unterbunden.

(Ver.di Pressedienst)

Wer bestimmt, was eine zu „unterbindende“ Abweichung ist? Wer entscheidet über die Ziele der „Unterbindung“? Welches Personal wird für die „Unterbindung“ ausgewählt, formiert, kommandiert und ggf. für „konsequentes“ Vorgehen bewaffnet? Wie ist es zugegangen, daß Ver.di & Co für angedrohte Straßenkämpfe polizeiliche Genehmigungen einfordern und erwarten?

Parallelen zur Rekrutierung und Formierung der SA aus dem Lumpenproletariat vor genau einem Jahrhundert sind (noch?) schwach (z.B. „Saalschutz“), gleichwohl unübersehbar.

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