Geistesgeschichte und materielle Überlieferung

Das ist ein Unterabschnitt einer längeren Arbeit mit dem Arbeitstitel „Theologischer Realismus in der Physik„, Untertitel „Über die Wahnvorstellung von Subjekten, ihre Gegenstände seien aus Wissen gemacht, das kein Mensch hat„, aufgenommen nachdem ich einen Artikel von Tanja Traxler für den Standard gelesen habe.

„Theologischer Realismus“ ist eine Eigenprägung. Erst im Nachhinein habe ich gesehen, daß es Debatten um die Vorstellungen des Theologen Karl Barth gibt, in denen das Wort eine Rolle spielt und dabei ein Barth-Zitat gefunden, das ich anekdotisch beigebe:

Meine ganze Aufmerksamkeit war darauf gerichtet, durch das Historische hindurchzusehen in den Geist der Bibel, der der ewige Geist ist. Was einmal ernst gewesen ist, das ist es auch heute noch, und was heute ernst ist und nicht bloss Zufall und Schrulle, das steht auch in unmittelbarem Zusammenhang mit dem, was einst ernst gewesen ist.

Ich komme auf einem analogen Weg zu meinem Begriff des Theologischen Realismus, ausgehend von Marx Begriff der Überlieferung in seiner Kritik der Anthropologie und Geschichtsauffassung in der „Deutschen Ideologie“, die eine notwendige Vorarbeit zur „Kritik der politischen Ökonomie“ gewesen ist. Ich werde jetzt nicht zum Akademiker, Marx Buch ist für mich nicht die Bibel, von der Barth spricht, aber die Bemerkungen des jungen Marx sind es auch in dem Zusammenhang, den ich vorlegen will, wert, der Vergessenheit entrissen zu werden, deshalb ein Exkurs mit ausführlichen Zitaten:

Geistesgeschichte und materielle Überlieferung

Wir müssen bei den voraussetzungslosen Deutschen damit anfangen, daß wir die erste Voraussetzung aller menschlichen Existenz, also auch aller Geschichte konstatieren, nämlich die Voraussetzung, daß die Menschen imstande sein müssen zu leben, um „Geschichte machen“ zu können. Zum Leben aber gehört vor Allem Essen und Trinken, Wohnung, Kleidung und noch einiges Andere. Die erste geschichtliche Tat ist also die Erzeugung der Mittel zur Befriedigung dieser Bedürfnisse (…)
Das Zweite ist, daß das befriedigte erste Bedürfnis selbst, die Aktion der Befriedigung und das schon erworbene Instrument der Befriedigung zu neuen Bedürfnissen führt – und diese Erzeugung neuer Bedürfnisse ist die erste geschichtliche Tat. (…)
Das dritte Verhältnis, was hier gleich von vornherein in die geschichtliche Entwicklung eintritt, ist das, daß die Menschen, die ihr eignes Leben täglich neu machen, anfangen, andre Menschen zu machen, sich fortzupflanzen das Verhältnis zwischen Mann und Weib, Eltern und Kindern, die Familie.

Dies „dritte Verhältnis“ ist offenkundig das Interface zwischen materieller Überlieferung und Geistesgeschichte. Darauf legt Marx in seinem Text zunächst nicht den Akzent, er stürmt voran, und begeht dabei einen Fehler:

Diese Familie, die im Anfange das einzige soziale Verhältnis ist, wird späterhin, wo die vermehrten Bedürfnisse neue gesellschaftliche Verhältnisse, und die vermehrte Menschenzahl neue Bedürfnisse erzeugen, zu einem untergeordneten und muß alsdann nach den existierenden empirischen Daten, nicht nach dem „Begriff der Familie“, wie man in Deutschland zu tun pflegt, behandelt und entwickelt werden.

(Meine Hervorhebung)

Diese „Unterordnung“ entspringt Marx theoretischem Bedürfnis, nicht der Logik der Sache, hier der gesellschaftlichen Bedürfnisse selbst, für die es sich von selbst versteht, daß die im weiten Sinne geschlechtlichen Bedürfnisse, darunter die Tradierung von Sprache, Wissen, Fertigkeiten der materiellen wie sozialen Reproduktion, im Gesamtzusammenhang konstitutiv bleiben. Im Folgesatz korrigiert sich Marx, allerdings unzureichend, so bemerkt er es (zunächst) nicht.

Übrigens sind diese drei Seiten der sozialen Tätigkeit nicht als drei verschiedene Stufen zu fassen, sondern eben nur als drei Seiten, oder um für die Deutschen klar zu schreiben, drei „Momente“.

Der jugendliche Marx hat hier zu seinem Schaden gegen den Jargon der (Jung-)Hegelianer opponiert. Die deutsche „Seite“ ist fixiert, bestens geeignet für fixe Ideen, die dann später unter dem Namen „Aspekt“ zur Lizenz für freizügige Ignoranz und Spinnerei werden. Das lateinische momentum, ‚Bewegung‘, ‚Grund‘, ‚Einfluss‘, engl. / physikalisch: ‚Impuls‘, ist Bestandteil eines elementaren, jedoch veränderlichen, in Veränderung befindlichen Zusammenhanges, es tut zunächst nichts zur Sache, wenn das Wissen um diese Semantik im Jargon von Epigonen untergeht.
Im nächsten Abschnitt motiviert Marx das Interesse, das ihn in diesem Abschnitt fehlleitet:

Die Produktion des Lebens, sowohl des eignen in der Arbeit wie des fremden in der Zeugung, erscheint nun schon sogleich als ein doppeltes Verhältnis – einerseits als natürliches, andrerseits als gesellschaftliches Verhältnis -, gesellschaftlich in dem Sinne, als hierunter das Zusammenwirken mehrerer Individuen, gleichviel unter welchen Bedingungen, auf welche Weise und zu welchem Zweck, verstanden wird. Hieraus geht hervor, daß eine bestimmte Produktionsweise oder industrielle Stufe stets mit einer bestimmten Weise des Zusammenwirkens oder gesellschaftlichen Stufe vereinigt ist, und diese Weise des Zusammenwirkens ist selbst eine „Produktivkraft“, daß die Menge der den Menschen zugänglichen Produktivkräfte den gesellschaftlichen Zustand bedingt und also die „Geschichte der Menschheit“ stets im Zusammenhange mit der Geschichte der Industrie und des Austausches studiert und bearbeitet werden muß.

(Meine Hervorhebung)

Darin tritt die oben angemeckerte „Unterordnung“ erneut auf den Plan, nämlich in dem methodischen Bedürfnis nach einer Stufenordnung in einer Kritik der Geschichtswissenschaft. Marx hat an dieser Stelle das Projekt einer „Revolutionären Geschichtsphilosophie“ im Sinn, die er ein bis zwei Jahr später in ein „Manifest der Kommunistischen Partei“ eingliedern wird und 250 Jahre lang eine ungute Wirkung auf die Rezipienten entfaltet hat, namentlich in Gestalt des Schemas eines Verhältnisses von „Produktivkräften“ und „Produktionsverhältnissen“ in einer „Produktionsweise“, das zwar nicht aus der Luft gegriffen, aber furchtbar überabstrakt ist, deshalb für (fast) jeden Unfug zu gebrauchen. In erster Instanz hat Marx selbst es für die geschichtsteleologische Erfindung einer „Notwendigkeit“ für Übergänge einer (Klassen-)Gesellschaft in eine andere, „in ihr (der vergangenen) angelegte und entfaltete“, benutzt. Das gehört nicht in meinen Zusammenhang, ich muß es dennoch anmerken, um Mißverständnissen vorzubeugen.
Denn im nächsten Abschnitt „flippt“ Marx gewissermaßen „aus“, wie es typisch für einige frühe Schriften ist, er beginnt mit polemischer Hetze gegen die Junghegelianer und den philosophischen Idealismus überhaupt:

Jetzt erst, nachdem wir bereits vier Momente, vier Seiten der ursprünglichen, geschichtlichen Verhältnisse betrachtet haben, finden wir, daß der Mensch auch „Bewußtsein“ hat. Aber auch dies nicht von vornherein, als „reines“ Bewußtsein. Der „Geist“ hat von vornherein den Fluch an sich, mit der Materie „behaftet“ zu sein (…)

Ich lächelte, während ich das (neu) las, weil ich TomGard reden hörte, besonders, weil Marx umgehend seine Polemik zurück nimmt, die durchgehenden Pferde gleichsam in die Gegenrichtung herum reißt, wie ich das in der Erregung selbst nicht selten tue:

… „behaftet“ zu sein, die hier in der Form von bewegten Luftschichten, Tönen, kurz der Sprache auftritt. Die Sprache ist so alt wie das Bewußtsein – die Sprache ist das praktische, auch für andre Menschen existierende, also auch für mich selbst erst existierende wirkliche Bewußtsein, und die Sprache entsteht, wie das Bewußtsein, erst aus dem Bedürfnis, der Notdurft des Verkehrs mit andern Menschen. Wo ein Verhältnis existiert, da existiert es für mich, das Tier „verhält“ sich zu Nichts und überhaupt nicht. Für das Tier existiert sein Verhältnis zu andern nicht als Verhältnis. Das Bewußtsein ist also von vornherein schon ein gesellschaftliches Produkt.

(meine Hervorhebung)

Der Satz, den ich hervor gehoben habe, demonstriert anhand des Sprechens nicht „der Sprache“ – Bewußt-Sein sei identisch mit Handeln. „Handeln“ nennt im Unterschied zu „tätig sein“ ein geistig vermitteltes Einwirken von Individuen oder Verbänden aufeinander, bzw. Tätigkeiten, die einen solchen praktischen Bezug von Individuen oder Verbänden untereinander voraussetzen und / oder realisieren. Ein Tätig-Sein, eine Einwirkung auf ein Arbeitsmaterial, mitsamt der Schaffung von Voraussetzungen für sie, setzt ein Wissen voraus, das ebensogut „festverdrahtet“, „instinktiv“, iwie „gegeben“ sein kann. Ein Bewußt-Sein kommt ins Spiel, wenn eine Tätigkeit Bestandteil von Handlungen ist, mithin die Referenz einer Tätigkeit nicht allein das eigene, zugleich auch fremdes Bedürfnis ist. Die Referenz des Handlungswissens löst das Tätigkeitswissen aus der Unmittelbarkeit, wie Hegel gesagt hätte, und ich weiß es jetzt nicht besser zu sagen. Das Resultat ist ein mittelbares Wissen des Subjektes von sich selbst, von sich als tätigem und handelnden Subjekt.

Streng genommen hebt Marx folglich mit jenem Satz den Schematismus seiner Darstellung auf, aber selbigem Satz schreibt er mit dem Attribut „wirklich“, in „wirkliches Bewußtsein“ auch ein Dementi dieser Aufhebung ein. Mit der impliziten Berufung eines „unwirklichen“ Bewußtseins will er festgehalten haben, das Bewußtsein, von dem er rede, sei ein anderes Bewußtsein, als das, wovon die Idealisten, die Theologen und Philosophen reden und handeln, obwohl das gemäß seiner eigenen Darlegung nicht der Fall sein kann.

Marx Kurzschluss birgt kein Geheimnis. Das „unwirkliche“ Bewußtsein ist der Begriff des „Geistes“, wie er im Abendland etwa seit Plato in der Geistesgeschichte west, die Vorstellung einer philosophisch „unendlichen“, christlich „ewigen“ Substanz und / oder Wesenheit, mit der ich es in allen folgenden Teilen dieser Schrift auch zu tun haben werde.

Deshalb kann ich nicht beiseite lassen, daß Marx Begriffe von „Bewußtsein“, „Geist“ und selbst „Wissen“ in seinen Schriften und folglich der Wirkungsgeschichte derselben von der Antithese zum philosophischen Idealismus geprägt und gleichsam „verschmutzt“ geblieben sind.
Im Fortgang des Textes der „Deutschen Ideologie“ motiviert diese Verzerrung das spekulativ-anthropologische Gequatsche, das in folgenden Satz mündet:

Die Teilung der Arbeit wird erst wirklich Teilung von dem Augenblicke an, wo eine Teilung der materiellen und geistigen Arbeit eintritt. Von diesem Augenblicke an kann sich das Bewußtsein wirklich einbilden, etwas Andres als das Bewußtsein der bestehenden Praxis zu sein, wirklich etwas vorzustellen, ohne etwas Wirkliches vorzustellen – von diesem Augenblicke an ist das Bewußtsein imstande, sich von der Welt zu emanzipieren und zur Bildung der „reinen“ Theorie, Theologie, Philosophie, Moral etc. überzugehen.

Marx hat zur Zeit als er diesen Text schrieb, gewiß zwischen Arbeitsteilung, wie sie Moment einer Kooperation, und Trennung von Hand- und Kopfarbeit, wie sie Erscheinungsform einer klerikalen oder ständischen Herrschaft ist, zu unterscheiden gewußt, also hat er die Differenz an dieser Stelle fallen lassen, obwohl das in krassem Widerspruch zu dem geraten muß, was er weiter oben geschrieben hatte.

Dabei ist freilich nicht falsch, was er über das Verhältnis von Arbeitsteilung und Geistesgeschichte generell sagt, „cum grano salis“ stimmt es. Möglicherweise hat er anthropologische Berichte über die Rolle von „Medizinmännern“ und anderen Geistesgrößen in tribalen Kulturen vor Augen gehabt, als er die Generalisierung zu Lasten der Präzisierung wählte. Die Zunft der Anthropologen stürzt sich bis auf den Tag erbittert auf tribale Kulturzeugnisse, die sie für Indizien oder Erscheinungsformen religiösen Denkens halten wollen. Heute – anders, als zwei Generationen zuvor – mehren sich tatsächlich erneut Stimmen, dafür zu werben, Spuren „religiösen Denkens“ zum Kriterium für eine Scheidung zwischen „eigentlichen“ und „uneigentlichen“ Menschen, sapiens und „anatomisch modernen Menschen“ zu erheben.
Die (früh-)geschichtliche Generalisierung ist aber banal falsch. Tribale Geistesgrößen sind zuständig für den Erhalt UND die Fortentwicklung des ritualisierten Wissens, der Gebräuche, welche Arbeitsverfahren, Arbeitszusammenhänge, Familienzusammenhänge und überfamiliäre Bünde in ihrer Gesamtheit tradieren, also just für das, was Marx „Produktionsweise“ genannt hat. Daß diese Tradierung religiöse Formen und Inhalte aufweist, kann niemanden verwundern, oder zu „Sündenfalltheorien“ verleiten, der die Einsichten von Marx, die ich oben zustimmend zitiert habe, ernst nimmt. Denn dann versteht sich von selbst, daß ein Bewußtsein niemals

… imstande (ist), sich von der Welt zu emanzipieren und zur Bildung der „reinen“ Theorie, Theologie, Philosophie, Moral etc. überzugehen.

Dieser Schein ist vielmehr das mehr oder minder bewußt angestrebte Produkt der Errichtung von Klassenschranken, und so hat es Marx in anderen Arbeiten auch dargestellt. Tat-Sächlich bleibt eine Monopolisierung der geistigen Potentiale der gesellschaftlichen Arbeit an deren funktionelle Einbettung in die Arbeits- und Handlungszusammenhänge ihr Unterworfener gebunden und muß sie in entsprechender Form in ihre verselbständigten Gestalten, also etwa eine Religion, aufnehmen. Religion kann familiäre, tribale, zünftige, bündische geistige Tradierung und deren mythologische Gestaltungsformen nur aufnehmen, indem sie sie „aufhebt“, und in der aufgehobenen Gestalt auch reproduziert.
Barths o.zit. Gedanke, die „reine Substanz / Wahrheit“ von Gottes Lehre müsse aus diesen historischen Gestaltungen, Verzerrungen, Verschüttungen befreit werden, ist vom theologischen Bedürfnis aus sachgerecht und liefert von einer Seite, die ich nicht berufen hätte, eine weitere Demonstration dafür, daß in der Geschichtsschreibung, der Überlieferung eines Bewußtseins von „Vergangenheit“, das Ältere stets Produkt des Jüngeren ist, im Gegensatz zu dem, was moderne und religiöse Geschichtsschreiber wollen.
Daß Theologen und ihre säkularen Brüder und Schwestern außerstande sind, zwischen jenen Momenten sauber zu scheiden, versteht sich. Aber ich werde im nächsten Abschnitt zu einem Beispiel dafür kommen, daß die religiöse Tradierung auch umgekehrt vorgeht, daß sie das Ältere zum Produkt des Jüngeren erklärt und dies kenntlich macht: Das Johannis-Evangelium.

Anmerkung:
Zum mit Abstand wichtigsten Moment „philosophischer Verschmutzung“ in Marx Schriften:

Im „Verhältnis und Widerspruch“ zwischen Tauschwert und Gebrauchswert figurieren beide Seiten als „materielle“ Entitäten, weil Marx die Attribute bzw Prädikate „gesellschaftlich“ und „geistig“ strikt auseinander hielt. Es ist im Verlauf des bisher Zitierten zu erkennen, daß er es „eigentlich“ besser gewußt hat, aber außerhalb von Nebenbemerkungen und Anspielungen in Fußnoten hat er sich geweigert, Gebrauchswert das zu nennen, was es ist: vergegenständlichtes Bedürfnis. Die Richtigstellung setzt am Gebrauchswert-Ding eine Nichtidentität, die Marx methodisch dort nicht haben wollte, schon deshalb nicht, weil es im Verhältnis zu den Nationalökonomen, mit denen er konkurriert hat, ein „Faß ohne Boden“ aufgemacht hätte. Aber eine ganze Welt von Mißverständnissen seiner Kritik der politischen Ökonomie hängt semiologisch an diesem Punkt, namentlich betrifft das die „theologischen Mucken“, die er wörtlich selbst seiner Werttheorie attestiert, und dem Gegenstand, statt seiner Darstellung angelastet hat.

Ich will einschieben, daß ich persönlich mit Versuchen einer Richtigstellung krachend gescheitert bin, weil ich dabei keinesfalls Mittel, Methoden, Erscheinungsformen der Trennung von Hand- und Kopfarbeit in Anspruch nehmen wollte, auch nicht die Hierarchie in meinem ehemaligen Verein, die nach 1985 nichts anderes mehr war. Ein nicht unbedeutender Teil dieses Scheiterns geht auf dasselbe Motiv zurück, das Marx bewegt hat: Die Konkurrenz zu Betriebs- und Volkswirtschaftslehre will kommunistische Wissenschaft nicht aufgeben, und je weniger Kommunisten in der Arbeiterschaft vertreten sind, desto schlechter ist sie in der Tat aufzugeben, denn um die Schaltstellen der Reproduktionsverhältnisse in die Hand zu bekommen, muß ein Teil der Arbeiterschaft sich deren Rüstzeug auch erst einmal anbequemen.

Die „theologischen Mucken“ sollten allesamt in Nichts aufgehen, wenn fest gehalten wird, daß in der gebrauchswertseitigen PLUS wertseitigen Reproduktion eines in ein Knechtschaftsverhältnis eingebetteten dinglichen Produktionsverhältnisses die geistigen und materiellen Momente aller vier Seiten in jedem Moment fließend ineinander übergehen und sich auseinander trennen müssen.
Aber das kann ich nur behaupten. Durchgeführt habe ich das leider nur zu einem erbärmlich kleinen Teil.
Ende der Anmerkung

Nächster Teil irgendwann. Bis dahin könntet ihr meinen Kurzabriss „Falsches Bewußtsein“ beiziehen.

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